MKT: Die derzeitige Situation am Firmament und (Natur-)Katastrophen-Vorschau auf Juni 2010.

28/05/2010 - 13:23 von Rüdiger Thomas | Report spam
Die größere globale Erdbebendichte mit höheren Magnituden weist darauf
hin, daß die Erde, wie ich bereits schilderte, dabei ist, den
kosmischen Hochdruckscheitelpunkt zu überwinden; dies ist in diesen
Stunden der Fall.

Alle tektonischen Platten der Erde gehen nun - erst allmàhlich, dann
immer rasanter - von einer Aufwàrts- in eine Abwàrtsbewegung über,
weil sich der von den kosmischen Potentialen erzeugte erdinterne SMT-
Druck abbaut. Dieser Effekt sollte mit auffàllig starken Erdbeben
verbunden sein, wobei die Magnituden und auch die zeitliche Dichte der
stàrkeren Erdbeben innerhalb der kommenden etwa zwei Monate anhalten
aber auch zunehmen dürften.

Wir bewegen uns also wàhrend der nàchsten zwei Monate innerhalb einer
"kosmischen Anomalie"; und es ist - auch für mich, anhand meiner
Theorie, die ja schon viele herausragende Erfolge zu verbuchen hat* -
im Augenblick recht schwierig, diese Anomalie zu interpretieren. So
erwarte ich derzeit einerseits eine sich innerhalb der nàchsten Tage
und wohl auch Wochen verstàrkende globale Luftfeuchtigkeit, und somit
Wolkenbildung, und hierdurch eine globale - der Jahreszeit
überlagerten - Abkühlung (Wetteranomalie); zugleich aber auch eine
überdurchschnittliche Erwàrmung des Erdmantels, was zu vermehrtem
Vulkanismus führen sollte. Die Problematik, die sich hier stellt, ist
die korrekte Vorhersage, welche von beiden Mechanismen (erdinterner
Druckabbau/Erwàrmung des Mantels) das Wettergeschehen stàrker
beeinflussen wird - diesbezüglich befinde ich mich also derzeit leider
noch in der Studierphase.

Überdies wird der Juni von vielen recht starken kosmischen
Impulspotentialen begleitet, wobei solche Impulse, wie ich schon sehr
oft zeigen konnte, in den allermeisten Fàllen die Auslöser von
stàrkeren Erdbeben sind.

In Ergànzung zu meinen bisherigen Vorhersagen bezüglich des
Potentialmaximums der "44M-Epoche", das sich - anhand meiner vielen
diesbezüglichen gelungenen Vorhersagen - bereits auffàllig
bewahrheitet hat, folgend die Tage des Monats Juni, um welche herum
starke kosmische Potentiale erscheinen werden:

01.06.2010 ****
06/07.06.2010 (hier sind drei zeitlich nahe beieinanderliegende
Impulse zu erwarten, die z.T. einander addieren könnten) ****(*)
15.06.2010 ***(*)
19.06.2010 ***(*)
21.06.2010 ****(*)
22.06.2010 ****
24.06.2010 (zwei Impulse) ****
28.06.2010 ***

Die "*" repràsentierten die voraussichtlichen Potentialstàrken. Die
Liste enthàlt lediglich solche kosmischen Potentiale, die zu Erdbeben
mit Magnituden über M5.9 führen können.

Ich verweise dazu - wie stets - auch auf meine Studien, wonach
kosmische Impulse u.a. zu Flugzeugabstürzen*** und auch zur Entstehung
von schlimmen Erkrankungen (wie z.B. Krebs)** führen können.

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Philosoph

* Vgl.: Vorhersage eines sehr starken Potentials für ein sehr schweres
Erdbeben (v. 3 Jan. 2010 20:46):
Subject: MKT: Die zwei recht starken Erdbebenpotentiale Mitte- und
Ende Januar
Message-ID: <news:4b99c6cf-
f26c-4add-93bf-4cd62c1d7670@34g2000yqp.googlegroups.com>
Pràzisierung auf 12./13.01.2010 (vom 11 Jan. 2010 01:57):
Message-ID: <news:865078c7-0d95-4a52-a776-
bd16f70c4444@j24g2000yqa.googlegroups.com>
Am Scheitelpunkt des Zeitintervalls erschien das Haiti-Desaster mit
330.000 Toten. ..

** Vgl.: Subject: MKT: Kosmische Impulse und ihr Bezug zu Evolution
und zu Krankheiten (z.B. Krebs)
Message-ID: <news:9575922f-ff1a-48bb-85a3-
a01123f64820@q4g2000yqm.googlegroups.com>

*** Hauptsàchlich innerhalb der kommenden etwa 4 Wochen dürften starke
"Vakuumsàulen" innerhalb der Atmosphàre erscheinen, wodurch Flugzeuge
ihren Auftrieb verlieren können. Ich weise darauf hin, daß kleinere
Potentiale, die diesbezüglich ebenfalls wirken, in der Liste nicht
aufgeführt sind.
 

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#1 Rüdiger Thomas
28/05/2010 - 14:02 | Warnen spam
Nachtrag: Die kommenden Wochen beinhalten zudem eine erhöhte Gefahr
für ...

... weitere Hochwasser, da der erdinterne Druckabbau ein Abfließen
ergiebiger Niederschlàge verhindert.

Zudem besteht die Gefahr von sporadischen Springfluten, die über
gebündelte, aus dem Erdreich kommende Drücke entstehen können. Damit
sind dann auch Gefahren für Erdrutsche gegeben.

Rüdiger Thomas

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