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MKT: Die derzeitigen Konstellationen im Hinblick auf das 13.09.-Intervall

03/09/2009 - 21:34 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Die derzeitigen Konstellationen im Hinblick auf das 13.09.-
Intervall

Mit mehr stàrkeren Erdbeben macht sich schon jetzt der Aufbau der
übergeordneten starken Kràfteverteilungen bezüglich dem 13.09.2009
bemerkbar, wie die Erdbeben mit Magnituden über M6.0 - gestern
(2009-09-02 18:00 6.2 KERMADEC ISLANDS, NEW ZEALAND) und auch heute
(2009-09-03 13:26:18.9 6.2, KYUSHU, JAPAN) belegen. In den
korrespondierenden Regionen bezüglich dieser übergeordneten
Konstellationen spannen die Kràfte die Erdkruste auf ein höheres
Niveau vor, so daß Impulse, die normalerweise lediglich Magnituden
unter M5.5 erzeugen würden, nun stàrkerer wirken können.

Dieser Effekt dürfte bis zum Erreichen des Scheitelpunktes des 13.09.-
Intervalls anhalten, sich wahrscheinlich aber eher noch verstàrken.
Wir befinden uns also jetzt bereits in der zeitnahen Umgebung des
Intervalls, in welcher sich die starken Potentiale aufbauen und nach
dem Scheitelpunkt wieder abbauen werden, wobei - wie ich vorwegnehmen
will - der Abbau der überlagerten Konstellationen von starken anderen
Konstellationen überschattet werden wird (hierzu spàter mehr). Der
Scheitelpunkt im besagten Intervall wird durch das Erreichen des
Mondes bei Mars eingeleitet, wobei sich dieser Zeitraum mit dem
starken Impuls eines dominierenden i-Sterns decken wird.

Weiterhin habe ich auch jetzt keine Zweifel, daß ein auffàllig starkes
Ereignis bevorsteht. Eine schon erwàhnte Bündelung mehrerer starker
Kràfte- und Kràftearten findet im östlichen Pazifik statt, etwa
zwischen Nordwest-Brasilien und östlich von Hawaii. Zudem sind
derartige - jedoch kleinere - Kràftebündel auch in Indonesien und auch
mitten im Indischen Ozean auffindbar. Dazu dürfte eine Hebelwirkung an
der Afrikanischen Platte und auch am Himalajamassiv zu erwarten sein.

Die Lage der Kràftevektoren - am Scheitelpunkt - lassen meiner Meinung
nach jedoch keinen Zweifel daran, daß sich das zu erwartende Ereignis
vornehmlich im östlichen Pazifik zeigen wird, zwischen südlich der
westlichen Karibik, dieser selbst und der Westküsten Mexikos und der
USA. Aber, wie gesagt, es existiert auch eine kleinere Kràftedominanz
über Indonesien (Süd-Sumatra). Bei derart vielen starken Kràften ist
eine Festlegung auf eine einzige Region schier undenkbar und meine
derzeitige Einschàtzung der Wahrscheinlichkeiten für die Wirkungen
dieser starken Potentiale ist daher wie folgt: 60% Ostpazifik - 30%
Indonesien - 5% Mittelmeerraum und westl. v. Hindukusch - 4%
Begrenzungen der Philippinischen Platte und Himalaja - 1% Sonstwo.

Rüdiger Thomas

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#1 Rüdiger Thomas
04/09/2009 - 05:53 | Warnen spam
Nachtrag

Neben stàrkeren Erdbeben machen sich derzeit auch bereits heftigere
globale Windstàrken bemerkbar. Wie ich bereits mitteilte, sollte das
13.09.-Intervall von auffàllig starken Windstàrken begleitet werden.
Da die dominierenden Konstellationen sich jetzt bereits bilden, ist
aus meiner Sicht anzunehmen, daß die Windstàrken ebenfalls schon unter
diesem Aspekt zu deuten sein müßten. Das dürfte dann heißen, daß es
sich _nicht_ um "die ersten Herbststürme" handelt, wie einzelnen
Wetterberichten seit gestern zu entnehmen ist. Sondern: Es dürfte dies
der Auftakt zu global schweren Orkanstürmen sein, wobei das
(vorlàufige) Maximum um den 13.09. herum erreicht werden dürfte. Es
würde mich somit nicht wundern, wenn dabei rekordverdàchtige
Wetterkapriolen hinsichtlich starker Unwetter erscheinen werden.

Rüdiger Thomas

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