MKT: Einflüsse der Sonne- und Mond-Erde-MKE auf das globale Wettergeschehen

05/06/2010 - 15:40 von Rüdiger Thomas | Report spam
Am Beispiel der Wolkenverteilung des 05.06.2010 möchte ich die
Einflüsse von Sonne und Mond auf die auffàllig àquatorparallelen
Wolkenbildungen erklàren:

Sowohl Sonne und Erde wie auch Mond und Erde sind über ihre MKE
miteinander verbunden, was bedeutet, daß genau zwischen diesen
Strukturen SMT-Drücke existieren. Erdseitig verursacht dies quasi
àquatorparallele Winde auf der Nord- wie auf der Südhalbkugel.

Ein Vergleich der beiden Grafiken unter http://groups.google.com/group/ruedigerthomas
("Wetter-Pazifik.gif" und "SonneMond.gif") demonstriert in diesen
Stunden auffàllig die Zusammenhànge, wie sie sich aus der MKT
(Massenkorrelationstheorie) ergeben:

Auf der Nordhalbkugel dominiert der Sonnen-Druck, weshalb sich die
Wolken am Rande dieses Druckpotentials sammeln, wodurch Wolkenbànder,
relativ symmetrisch nördlich und südlich der Deklination der Sonne,
entstehen (Sonnen-MKE), wobei das nördliche Band recht ausgefranst
erscheint.

Der Mond befindet sich gerade direkt über dem Äquator (Mond-MKE). Sein
MKE mit der Erde ist relativ stark gebündelt, wobei dieser quasi
(derzeit) auf den Äquator fokussiert erscheint. Sein Druckpotential
wirkt am stàrksten zwischen dem dichten Wolkenband nördlich des
Äquators (siehe: "Wetter-Pazifik.gif") und dem dunklen wolkenlosen
Bereich, symmetrisch gegenüberliegend, südlich des Äquators.

Das Wolkenband nördlich des Äquators wird also von Norden her vom
Sonnendruck und vom Süden aus vom Monddruck verdichtet, weshalb es
dichter erscheinen muß.

Auf dem Äquator fallen in diesen Stunden der "vordere" Mond-MKE und
sein "hinterer" "Schatten" auf der Rückseite der Erde zusammen. Beim
Sonne-Erde-MKE sieht das - wegen der starken Deklination der Sonne -
jedoch völlig anders aus (dunkle Sonne- bzw. Mondscheibe in
"SonneMond.gif"):

Der "rückwàrtige" Sonnendruck erzeugt hier einen àhnlichen Effekt wie
im Norden: Daher bestimmt auch hier die Deklination des Sonnenlaufs
einen Scheitelpunkt für die Wolkenverdichtungen. Auffàllig erfolgt
dabei die größte Verdichtung südlich des "rückwàrtigen" Sonnendrucks -
entgegengesetzt also zum selben Phànomen auf der Nordhalbkugel, wo die
Wolkenbànder ebenfalls recht ausgefranst erscheinen, wàhrend sich im
Zentrum - zwischen Mond-MKE und rückwàrtigen Sonnen-MKE - keine sehr
hohe Verdichtung bilden kann, weil die Sonne derzeit auf der
Nordhalbkugel mehr Feuchtigkeit verdampfen làßt (Jahreszeiteneffekt);
eine zentrale Verdichtung ist hier aber dennoch erkennbar.

Am auffàlligsten ist dieser ganze Mechanismus derzeit über dem Pazifik
zu erkennen; aber auch über dem Indischen Ozean und über dem Atlantik
sind derzeit solche Strukturen zu finden.

Sobald der Mond den Äquator passiert hat, wird das Wettergeschehen
wieder chaotischer und die derzeitig relativ klaren Wolkenstrukturen
lösen sich dabei auf.

Der Übergang einer der beiden Himmelskörper über den Äquator sorgt
stàndig für Energieimpulse auf die Atmosphàre, wodurch "Energieknoten"
entstehen, über welche sich Stürme oder auch Windhosen bis hin zu
Hurrikanen bzw. Zyklonen bilden. Solche Effekte werden auch durch die
Überschneidungen von Sonne- und Monddeklinationen (über demselben
Breitengrad also) ausgelöst.

Rüdiger Thomas
 

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#1 Looney Spotter
06/06/2010 - 09:56 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:
Am Beispiel der Wolkenverteilung des 05.06.2010 möchte ich die
Einflüsse von Sonne und Mond auf die auffàllig àquatorparallelen
Wolkenbildungen erklàren:



Lass es. Dein Irrsinn interessiert niemand.

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