MKT: Erde, Sonnensystem, Milchstraße - jünger als erwartet.

14/01/2009 - 20:01 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Erde, Sonnensystem, Milchstraße - jünger als erwartet.

Bei weiteren Überlegungen bezüglich meiner Erkenntnisse über das
Zusammenspiel zwischen unserer Galaxie (Milchstraße) und der Andromeda-
Galaxie (M31) komme ich zu dem Schluß, daß innerhalb der
„konventionellen" Physik ein Faktor stets unberücksichtigt blieb,
nàmlich daß von einer zeitlich „linearen" Entwicklung ausgegangen
wird.

Sàmtliche Erkenntnisse - bis heute - über das Alter des Sonnensystems
stellen aber eigentlich lediglich eine „Momentaufnahme" dar, aus
welcher Rückschlüsse auf die Vergangenheit und Konsequenzen für die
Zukunft abgeleitet werden. Diese Sichtweise erscheint mir jedoch zu
kurzsichtig und auch naiv zu sein!

So, schilderte ich innerhalb der MKT* bereits den Mechanismus, bei
welchem sich unsere Galaxie gebildet haben muß. Unsere Galaxie
startete also aus ihrem „Zeitpunkt Null" heraus - vermutlich bereits -
in Richtung Virgo-Haufen, wobei sie Geschwindigkeit aufnahm, da sie
sich aus einer Region mit höherem SMT-Druck (Ätherdruck) in die
Richtung einer Region mit niedrigerem Druck bewegen mußte.

Und genau der Druckunterschied dürfte - àhnlich wie Druckànderungen
bezüglich des Sonnensystems auf seiner Bahn um das galaktische Zentrum
hinsichtlich dem MKE zwischen Milchstraße-M31 Phànomene hervorrufen -
ebenfalls auffàllige Änderungen hervorgerufen haben. Und zwar in der
Art, daß die gesamte Materie der Milchstraße einst ein geringeres
Volumen aufgewiesen haben muß, was von einem höheren Umgebungsdruck
her resultiert (vgl. Herleitung des MKE: Abstandsvergrößerung bei
Druckabfall - und umgekehrt).

Das heißt, daß sich die Atome in allen Atomverbànden einst nàher
beieinander befunden haben müssen, als es heute der Fall ist. Dies
wiederum bedeutet, daß damals der radioaktive Zerfall „schneller"
abgelaufen sein muß, die Halbwertszeiten also kleiner ausfielen. Da
geologische Altersbestimmungen anhand der Halbwertszeiten bestimmter
radioaktiver Isotope erfolgen, dürfte der geschilderte Effekt bisher
innerhalb der „konventionellen" Physik unbeachtet worden sein, so daß
sich in der Realitàt eine - der Druckdifferenz proportional -
sinkenden Datierungsrate ergeben müßte: Die Galaxie - und somit das
Sonnensystem und die Erde (wahrscheinlich mithin das gesamte
„sichtbare" Universum) dürften also entsprechend jünger sein.

Dies hàtte dann vielerlei Konsequenzen, z.B. auch gegenüber der bisher
„verbrauchten" und somit noch „vorràtigen" Lebensdauer der Sonne.

Rüdiger Thomas

* MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520
 

Lesen sie die antworten

#1 Sven Willert
15/01/2009 - 23:16 | Warnen spam
Rüdiger Thomas wrote:
Galaxie (M31) komme ich zu dem Schluß, daß innerhalb der
„konventionellen" Physik ein Faktor stets unberücksichtigt blieb,
nàmlich daß von einer zeitlich „linearen" Entwicklung ausgegangen
wird.



Meinst Du in Bezug auf die Zeit oder meinst Du, dass die Zeit
selber nicht "linear" ist?

Sàmtliche Erkenntnisse - bis heute - über das Alter des Sonnensystems
stellen aber eigentlich lediglich eine „Momentaufnahme" dar, aus
welcher Rückschlüsse auf die Vergangenheit und Konsequenzen für die
Zukunft abgeleitet werden. Diese Sichtweise erscheint mir jedoch zu
kurzsichtig und auch naiv zu sein!



Was meinst Du damit? Meinst Du, dass man annimmt, die gleichen
physikalischen Gesetze hàtten schon immer ihre Gültigkeit gehabt?
Bist Du der Ansicht, die Gesetzmàssigeiten hàtten sich mit der Zeit
geàndert? Falls ja, ist es dann vernünftig anzunehmen, dass die
MKT stabil ist?

Das heißt, daß sich die Atome in allen Atomverbànden einst nàher
beieinander befunden haben müssen, als es heute der Fall ist. Dies
wiederum bedeutet, daß damals der radioaktive Zerfall „schneller"
abgelaufen sein muß, die Halbwertszeiten also kleiner ausfielen.



Warum ist das so? Das verstehe ich nun nicht?

geologische Altersbestimmungen anhand der Halbwertszeiten bestimmter
radioaktiver Isotope erfolgen, dürfte der geschilderte Effekt bisher
innerhalb der „konventionellen" Physik unbeachtet worden sein, so daß
sich in der Realitàt eine - der Druckdifferenz proportional -
sinkenden Datierungsrate ergeben müßte: Die Galaxie - und somit das
Sonnensystem und die Erde (wahrscheinlich mithin das gesamte
„sichtbare" Universum) dürften also entsprechend jünger sein.



Und mit was für Fehlern rechnest Du? Vielleicht eine Milliarde Jahre?
Oder mehr?

Dies hàtte dann vielerlei Konsequenzen, z.B. auch gegenüber der bisher
„verbrauchten" und somit noch „vorràtigen" Lebensdauer der Sonne.



Warum? Weil in Zukunft die Atome noch weiter auseinander rücken und
dann Fusion langsamer làuft oder làuft Fusion dann schneller?

Gruß,
Sven

Ähnliche fragen