MKT: Ergebnis für das erste Kräftemaximum der "44M-Epoche"

25/09/2009 - 18:52 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Ergebnis für das erste Kràftemaximum der "44M-Epoche"

Meine Vorhersagen zwischen dem 08.- und dem 25. August 2009:
1. Dieser Tag (13.09.) beinhaltet meinen Erkenntnissen zufolge das
Potential zu einem Jahrhundertereignis.
2. Mindestens 12 nennenswert starke Impulse aus unterschiedlichen
Kràfteverteilungen. Die stàrkste Wirkung dürfte sich dann sehr nahe am
Scheitelpunkt entfalten. Mit Wirkungen an der Erdoberflàche in
folgenden Regionen:
Westküste U.S.A., Westküste Mexikos, westl. Karibik, nördl. Westküste
Südamerikas. Indonesien (Sumatra), westl. Regionen in China.
Mittelmeerraum: Regionen zwischen Norditalien und Zypern, einschl.
Zentral-Türkei. Hebelwirkung an der Afrikanischen Platte.
3. Neben starken Erdbeben dürfte auch die Entstehung von Tsunamis
(Seebeben), Vulkanismus, Vakuumsàulen, Springfluten und Erdrutschen
erwartet werden.
4. Erhöhung des Innendrucks des Planeten.
5. Wetterkapriolen/Unwetter.
6. Die starken Potentiale sollten zu einer Entstehung von
Sonnenflecken führen können.
7. Im September werden - nach dem 13. - noch weitere auffàllig starke
Potentiale anstehen.

Vorbemerkung:
Über etwa 12 recht starken Kràfteverteilungen stand eine übergeordnete
Konstellation, welche das stàrkste Potential aufwies. Der Aufbau der
starken Konstellationen machte sich - wie ich derzeit erwahnte - schon
Anfang September bemerkbar, indem recht normale Potentiale schon zu
auffàllig schweren Erdbeben führten, wobei die Kraft (Energie) hierzu
aus dem übergeordneten Potential kam.

Ergebnis:
Direkt am Scheitelpunkt entstand ein stàrkeres Erdbeben nahe Caracas
(Venezuela), das nur rund 150 km von der Hauptstadt entfernt auftrat,
und eine Magnitude von M6.4 aufwies; meine am 11 Aug. - 21:25
vorhergesagten Koordinaten ("etwa 3.3 N; 79 W") für das zu erwartende
Epizentrum der Kràftebündelung wurde also mit 10.74 N 68.01 W recht
gut getroffen. Ein Desaster blieb jedoch glücklicherweise aus. Das
Ergebnis für diesen Tag hatte ich bereits am 15.09. ("Ergebnis für das
13.09.-Intervall") beschrieben.

Nachdem sich alle Kràftepotentiale fast fertig aufgebaut hatten,
zeigten sich vielerlei Phànomene, welche die außergewöhnliche Stàrke
dieses Potentials am Kràftemaximum der "44M-Epoche" aufzeigten.

Zunàchst diese:
- Leichte vulkanische Aktivitàten mit einer Alert-Level-Erhöhung
#11.09.2009 13:11:01 Sheveluch + 2 5#.
- Um den 08.09.2009 herum gab es 13 Tote bei Stürmen und Tornados in
Brasilien und Argentinien.
- Am 11.09.2009 tötete ein Tropensturm auf den Philippinen mind. 11
Menschen.
- Ab 09.09.2009 gab es 31 Tote bei Hochwassern in der Türkei - nach
Springfluten.

Etwa zeitgleich entstanden auffàllig starke Erdbeben an der
Subduktionszone zwischen Europa und Afrika, wobei überdurchschnittlich
starke Erdbeben entlang dieser tektonischen Grenze entstanden, die
sich vom Kaukasus über Griechenland bis nach West-Gibraltar zogen. Die
Information der Änderungen an der Subduktionslinie pflanzte sich
sogleich nach Norden fort, wodurch auffàllig viele Beben am
Rheingraben und zugleich über das Erzgebirge bis nach Polen
erschienen.

Insbesondere auch am Rheingraben zeigte sich, der Effekt, daß sich die
Erdkruste ausdehnte: Viele kleinere Erdbeben ließen erkennen, daß sich
hier Erdspalten öffneten. Folglich dürfte also das Wasser des Rheins
in die nun mehr geöffneten Erdspalten eingedrungen sein, womit der
Rheinpegel auffàllig stark sank - wie auch von den Medien berichtet
wurde! Dieser Effekt sollte somit keineswegs auf zuwenig Niederschlàge
zurückzuführen sein, wie von hydrologischen Instituten angenommen
wird, sondern den Effekt nur insofern verstàrkt haben, daß zu geringe
Niederschlàge einen raschen Wiederanstieg des Pegels verhindert
hatten.

Der erhöhte Innendruck der Erde preßte in der Türkei Wasser aus dem
Erdreich nach oben, wodurch hier starke Springfluten entstanden,
wàhrend zudem nachfolgende Niederschlàge nicht mehr ins Erdreich
abfließen konnten.

Spàter, als sich der Innendruck des Planeten wieder abbaute, führte
dann ein genau gegenlàufiger Effekt zu Überschwemmungen in Georgia
(USA), wo zunàchst starke Niederschlàge in die vom Innendruck
ausgedehnten Erdspalten abfloß, und es hinterher, beim Schlißen der
Spalten durch den nachlassenden Druck, ebenfalls zu Springfluten kam,
da das Wasser aus dem Erdreich hier also ebenso nach oben gepreßt
wurde und nicht abfließen konnte

Weiterhin gab es im Vorhersagezeitraum, 13.09.-Intervall -10/+10 Tage
etwa, weitere auffàllige Wetterkapriolen auf dem ganzen Erdball: z.B.
Tornados in Südamerika und USA, Staubsturm in Sydney (mit
Atemnotanfàllen in der Bevölkerung) oder auch weitere schwere Unwetter
mit Überschwemmungen und Erdrutschen in der Türkei, wobei die
Überschwemmungen in der Türkei denselben Ursachen wie in Georgia,
nàmlich dem Zusammenziehen der Erdkruste bei Druckabbau, unterlag.

Es gab also im Beobachtungszeitraum zahlreiche Phànomene und
"Kapriolen" - Hurrikane blieben jedoch aus: Die Energien waren halt
anders als "normal" verteilt.

Personenschadensbilanz:
13 Tote bei Stürmen und Tornados in Brasilien und Argentinien.
11 Menschen starben bei Tropensturm auf den Philippinen.
31 Tote bei Hochwassern in der Türkei durch Springfluten.
7 Verletzte bei Erdbeben in Bali.
10 Todesopfer bei Beben in Bhutan.
4 Todesopfer bei Überschwemmungen in Georgia (USA)
Mehrere Tote bei Unwettern in der Osttürkei

Bilanz: Mindestens 75 Todesopfer, dazu zahlreiche Verletzte!

Mir wurde seit dem 13.09. stàndig vorgehalten, daß angeblich kein
Desaster entstanden war - wie ich vorhersagte; ein fatales Ereignis
mit Hunderttausenden Opfern blieb in der Tat glücklicherweise aus.
Aber: Wie ich am 11.08. sagte, sollte das überdurchschnittlich hohe
Potential sich durch eine Entstehung von Sonnenflecken bemerkbar
machen. Und genau dieser Fall trat am 20./21.09. auch ein, wie ich am
22 Sep., 07:17 mitteilte ("Sonnenfleckenvorhersage erstmals in der
Geschichte der Astrophysik gelungen!").

Meine Vermutung, nachdem ja ein fataleres Desaster am 13.09.
ausgeblieben war, daß sich das Hauptpotential _nicht_ diesseits der
Sonne entladen haben kann, sondern auf der anderen Seite der Sonne,
nàmlich über den Sonne-Saturn-MKE konnte sich erst spàter bestàtigen:
In der Nacht zum 21.09 wurden die Sonnenflecken sichtbar - womit sich
mein Verdacht sogleich bestàtigte: Sonne (hauptsàchlich) und Saturn
hatten das recht gewaltige Potential fast komplett aufgefangen! Die
Erde stand quasi auf der sichereren Seite, wobei dieser Umstand aber
_kein_ zwangslàufiger war; denn der Hauptimpuls hàtte ebenso auf der
anderen Seite wirken können - wie meine Thesen vorhersehen. ..

Sonnenflecken* werden durch hochenergetische physikalische Impulse
erzeugt, wie die MKT vorhersagt. Wàre unser Planet zwischen die
auslösenden Strukturen, also direkt in einen solchen Impulsvektor
geraten, wàre definitiv ein großes Desaster von historischem Ausmaß
(!) entstanden; die Menschheit ist daher - bezüglich einem fatalen
Ereignis - schlichtweg nochmal "mit einem blauen Auge" davongekommen!
Sowas nennt man wohl: Glück! ..

Weitere Aussichten bezüglich des sich abbauenden Potentials:
Die Erde unterlag vielen Wochen einem erhöhten SMT-Druck, wodurch der
terrestrische Innendruck anstieg. Bis etwa Februar/Màrz wird sich der
aufgestaute Druck stàndig weiter entladen, so daß hierbei wohl
zwanglàufig - auch außerhalb meiner Vorhersagen von Imulspotentialen -
auffàllig starke Erdbeben resultieren können. Auch weitere
Überschwemmungen, und im Extremfall sogar auch vulkanische Aktivitàten
(in die oberen Magmakammern/Schlote eingeflossenes Wasser könnte zu
Explosionen führen) halte ich - vor allem in den kommenden Wochen -
für nicht unwahrscheinlich.

Rüdiger Thomas

* Außergewöhnlich starke Kràfte erreichen die Sonne sehr oft, wobei
diese aber nicht stets auch die Planeten treffen, so daß Sonnenflecken
(leider) kein verlàsslicher Indikator für anstehende Ereignisse auf
der Erde sein können.
 

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#1 Karl Kaos
25/09/2009 - 20:10 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb

Meine Vorhersagen zwischen dem 08.- und dem 25. August 2009:
1. Dieser Tag (13.09.) beinhaltet meinen Erkenntnissen zufolge das
Potential zu einem Jahrhundertereignis.



Und was ist wirklich Nennesnwertes passiert? In China ist ein Sack Reis
umgefallen.

["MKT"-BlaBla gelöscht]

Ergebnis:
Direkt am Scheitelpunkt entstand ein stàrkeres Erdbeben nahe Caracas
(Venezuela), das nur rund 150 km von der Hauptstadt entfernt auftrat,
und eine Magnitude von M6.4 aufwies; meine am 11 Aug. - 21:25



Wahnsinn. M6.4 und keine nenneswerten Schàden.

- Leichte vulkanische Aktivitàten



Ungeheuere Gefahren gehen davon aus.

- Um den 08.09.2009 herum gab es 13 Tote bei Stürmen und
Tornados in Brasilien und Argentinien.



Was nicht ungewöhnlich ist. Jedes Jahr sterben im Schnitt übrigens 80.000
Menschen bei Naturkatastrophen, das sind über 200 am Tag. Da gehen deine 13
Toten im Rauschen unter.

- Am 11.09.2009 tötete ein Tropensturm auf den Philippinen mind. 11
Menschen.



Was ebenfalls nicht ungewöhnlich ist. Jedes Jahr sterben im Schnitt übrigens
80.000 Menschen bei Naturkatastrophen, das sind über 200 am Tag. Da gehen
deine 11 Toten im Rauschen unter.

- Ab 09.09.2009 gab es 31 Tote bei Hochwassern in der Türkei -
nach Springfluten.



Was nicht ungewöhnlich ist. Jedes Jahr sterben im Schnitt übrigens 80.000
Menschen bei Naturkatastrophen, das sind über 200 am Tag. Da gehen deine 31
Toten im Rauschen unter.

BTW: In der Türkei gibt es keine Springfluten weil das Mittelmeer keine
nennenswerten Tiden aufweist. Aber das zu verstehen bist du wohl zu blöd.

wodurch auffàllig viele Beben am
Rheingraben und zugleich über das Erzgebirge bis nach Polen
erschienen.



Wieso hat diese angebliche Beben niemand aufgezeichnet. BTW: Im Rheingraben
bebt die Erde regelmàßig. Meisten mit Magnituden unter 3. das nimmt dort gar
keiner mehr wahr.

Insbesondere auch am Rheingraben zeigte sich, der Effekt, daß sich die
Erdkruste ausdehnte: Viele kleinere Erdbeben ließen erkennen, daß sich
hier Erdspalten öffneten. Folglich dürfte also das Wasser des Rheins
in die nun mehr geöffneten Erdspalten eingedrungen sein, womit der
Rheinpegel auffàllig stark sank



Meine Güte, was schreibst du nur für eine Scheiße! Wir haben in
Süddeutschland seit Wochen relativ trockenes Wetter. Der Main hat auch
Niedrigwasser. Und wo fließt das Wasser des Rheines dann deiner Meinung nach
hin wenn es "in den Spalten" verschwindet?

- wie auch von den Medien berichtet
wurde! Dieser Effekt sollte somit keineswegs auf zuwenig Niederschlàge
zurückzuführen sein, wie von hydrologischen Instituten angenommen
wird, sondern den Effekt nur insofern verstàrkt haben, daß zu geringe
Niederschlàge einen raschen Wiederanstieg des Pegels verhindert
hatten.



Du bist sowas von blöd, da stehen einem ja die Haare zu Berge!

Der erhöhte Innendruck der Erde preßte in der Türkei Wasser aus dem
Erdreich nach oben, wodurch hier starke Springfluten entstanden,
wàhrend zudem nachfolgende Niederschlàge nicht mehr ins Erdreich
abfließen konnten.



Schulzi, du schaust zu viele Fantasy-Filme. Oder wo hast du deine abstrusen
Thesen sonst aufgegabelt?

Spàter, als sich der Innendruck des Planeten wieder abbaute, führte
dann ein genau gegenlàufiger Effekt zu Überschwemmungen in Georgia
(USA), wo zunàchst starke Niederschlàge in die vom Innendruck
ausgedehnten Erdspalten abfloß, und es hinterher, beim Schlißen der
Spalten durch den nachlassenden Druck, ebenfalls zu Springfluten kam,
da das Wasser aus dem Erdreich hier also ebenso nach oben gepreßt
wurde und nicht abfließen konnte



Oder sind es wieder die Nebenwirkungen der Pillen, die du dir regelmàßig
einwirfst?

Staubsturm in Sydney (mit Atemnotanfàllen in der Bevölkerung)



Ja, ganz ungewöhnlich. In Wüsten- und anderen Gebieten mit vollaridem Klima
gibt es nàmlich sonst nie Sand- und Staubstürme.

[Schwurbelscheiße gelöscht]

Bilanz: Mindestens 75 Todesopfer, dazu zahlreiche Verletzte!



Wahnsinn. Und dann die ganzen Verkehrstoten weltweit.

Weitere Aussichten bezüglich des sich abbauenden Potentials:
Die Erde unterlag vielen Wochen einem erhöhten SMT-Druck,
wodurch der terrestrische Innendruck anstieg.



Dann wird die Erde wohl bald platzen, oder Schulzi? Wie hPa Überdruck
toleriert die Erde denn so deiner Meinung nach bis es "bummmm" macht?

Schulzi, ich wiederhole mich nicht gerne, aber du hast dermaßen was an der
Waffel!

KK

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