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MKT: Ergebnis für meine Vorhersage über den Winter 2009/2010

13/03/2010 - 12:58 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Ergebnis für meine Vorhersage über den Winter 2009/2010

Bereits am 07. Februar 2009 machte ich - nach erfolgreichen
Vorhersagen über bestimmte Wetterphànomene - meine Vorhersage über den
Winter 2009/2010 (vgl.: Message-ID: <5adb9416-a1c8-41cd-a3e2-
df407dad6480@v19g2000yqn.googlegroups.com>), wobei ich prophezeite:
Milder Winter. Kurzer Kàlteeinbruch ab 13.02.2010. - nur bis
08.03.2010.

Vorweg:
Was Viele (allen voran - wie zu erwarten - die Trolle, die meine
Ausführungen stàndig begleiteten - oder besser gesagt: störten)
vielleicht mißverstanden haben könnten, ist, daß eine Angabe über
Adjektive wie "streng" oder auch "mild" keine Aussage über eine zu
erwartende Schneemenge darstellt. So "durfte" natürlich - auch bei
einem Winter mit moderaten bis milden Temperaturen -
selbstverstàndlich auch Schnee erscheinen. Es ist also nicht so, daß
ich für die Nordhàlfte der Erde keinen Schnee erwartet hàtte:
Andernfalls wàre es doch naiv von mir gewesen, gleichzeitig auch eine
außergewöhnlich hohe Gefahr für Schnee-Lawinen vorherzusagen (vgl.:
MKT: Vorhersage von Lawinengefahr bestàtigt - Message-ID: <ce2dd53c-
ce5c-4e2f-8865-76cc1e78170e@a32g2000yqm.googlegroups.com>)! Zudem
sagte ich ja am 25. Oktober 2009 bereits auch Schnee voraus:

Message-ID: <9e150779-e705-453e-ab09-
a6f053306e93@e18g2000vbe.googlegroups.com>
"Wir sprechen uns nach dem Winter wieder, der mild wird, wie ich
voraussage. Etwas mehr Schnee wird es zwar ab Anfang Januar (ca.
05.01.) auch in unteren Lagen geben; ich glaube aber kaum, daß die
Menge der Rede wert sein wird."

Auch der Effekt, daß auf der Südhalbkugel wàhrend unseres Winters, der
am 21.03.2010 endet, auf der Nordhalbkugel Sommer vorherrscht, schien
einige - vor allem auffàllig die Trolle - wohl stark zu verwirren, wie
den unflàtigen Beitràgen und Diffamierungen dieser Trollschaar zu
entnehmen ist.

Interpretation des Winters 2009/2010:
Die kosmischen Mechanismen, welche ich als Grundlage für meine
Vorhersagen über das globale(!) Temperaturverhalten bzw. über die
globale Energieaufnahme der Atmosphàre heranzog, verhießen eine
überdurchschnittliche Erwàrmung infolge vermehrter Energieaufnahme der
Atmosphàre und auch der Erdoberflàche. Die Mechanismen griffen bereits
im November 2009 außerordentlich stark, was der Nordhalbkugel einen
außergewöhnlich warmen, frühlingshaften Herbst bescherte.

Ab etwa Anfang Dezember wurde es merklich kühler - wie es für einen
Spàtherbst zu erwarten war. Ab etwa Mitte Dezember traten die
energiereichen Potentiale, über welche sich der Planet erwàrmen
sollte, recht stark auf: So wurden sowohl auf der Nordhalbkugel
Wàrmerekorde gemessen (Mittelmeerraum - z.B. in Griechenland: über 30
Grad auf Kreta am 24.12. und Neujahr) wie auch - vor allem - auf der
Südhalbkugel, wo gleichzeitig die Sommerzeit begann (Hitzerekorde in
Australien).

Meine Annahme zum Zeitpunkt der Vorhersage, im Februar 2009, war, daß
sich die außergewöhnlich starke Energieeinstrahlung dieses Winters
wohl über den ganzen Planeten verteilen würde. Doch mußte ich wàhrend
meines Experiments lernen, daß sich die unterschiedlich temperierten
Luftmassen völlig anders verhielten, als ich erwartet hatte:

Zu Beginn der starken Erwàrmung der Erdkruste und der Atmosphàre, ab
ca. Mitte Dezember, dràngten die Warmluftmassen zwar in der Tat bis
nach Südeuropea vor, wo es daraufhin (siehe oben) Wàrmerekorde gab,
jedoch trat ein Effekt ein, welcher ein weiteres Vordringen der Wàrme
auf die Nordhalbkugel verhinderte: Über den Kontinentalmassen
Australiens, Afrikas und Südamerikas, die sich - weil die Sonne nun
südlich des Äquators stand - stark erhitzten, erwàrmte sich die Luft
außergewöhnlich stark und dràngte jeweils querab in Richtung der
Ozeane, wo sich die Warmluftmassen über den Ozeanen hauptsàchlich nach
Süden hin verteilten, gleichzeitig aber auch - über die Ozeane - nach
Norden drückten. Über diesen Wàrmedruck, der sich von der Südhalbkugel
her stàndig erneuerte, somit aufrechterhielt, wurden die arktischen
Kaltluftmassen über die Kontinente der Nordhàlfte, also über Eurasien
und Nordamerika, gedràngt - und fast den ganzen Winter über dort in
Schach gehalten, förmlich jeweils von den Meeren aus über die beiden
Kontinentalmassen eingekeilt. Die Kàltekeile reichten in Nordamerika
teilweise bis tief in den Süden der USA hinein; in Eurasien wurden sie
durch die Gebirgskette zwischen Himalaja und Pyrenàen aufgehalten
(kalte Luft ist schwerer als warme Luft). Ein Nebeneffekt dieses
Mechanismus war, daß fast über den ganzen Winter hinweg auf der
Nordhalbkugel - mit nur wenigen, zeitweiligen Ausnahmen - Windstille
herrschte, weshalb es über die Làngengrade zwischen Ozeanen und
Landmassen hinweg auf der Nordhalbkugel keinen nennenswerten
Temperaturausgleich gab.

Die nach Norden dràngenden Warmluftmassen über dem Atlantik bescherten
z.B. Island - dem nördlichsten Land Europas - einen ungewöhnlich
milden Winter. In Westeuropa war der Winter ebenfalls recht mild. Nur
ab etwa (làngenmàßig) Mitteldeutschland in Richtung Osten verharrte
die eingekeilte arktische Kàlte, die über Skandinavien und auch über
Sibirien nach Süden dràngte, fast den ganzen Winter über, so daß es
hier natürlich auch hin und wieder zu Schneefàllen kam. Ähnliche
Wetterlagen entstanden so auch über dem mittleren Westen der USA und
auch an der nördlichen Ostküste dort.

Die Temperaturen jedoch waren über weite Strecken hinweg relativ
moderat; es gab sowohl kurzzeitig relativ niedrige Minuswerte, wie
aber auch kurzeitige Plustemperaturen: Der Winter 2009/2010 bescherte
zwar Schnee, er war aber relativ moderat, gemàßigt; etwas kàlter als
die Winter der vorherigen Jahre, aber den Temperaturen nach:
keineswegs ein strenger Winter (wie z.B. die Winter 1978-1980)!

Auch meine Vorhersage, daß es ab 08.03.2010 wieder auffàlig wàrmer
werden wird, hat sich bestàtigt. So folgte den hierauf zunehmenden
Konvektionswinden über Nordamerika sogleich ein kràftiger Tornado
(vgl.: Heftiger Tornado - Oklahoma/USA http://www.tagesschau.de/ausland/tornado108.html).
Und auch meine Vorhersage, daß sich ab Anfang Màrz starke Energien in
der Atmosphàre zeigen werden, die für heftige Stürme sorgen werden,

vgl: Meine Ankündigung unter Message-ID
<63d46ba1-0b5a-43b0-96e0-2ad336b5f...@g10g2000yqh.googlegroups.com>,
"... Mit Beginn des
Màrz (genauer: in etwa ab 03.03.) treten jedoch wieder stàrkere
Potentiale auf, welche für energiereiche Bewegungen (auch) in der
Atmosphàre Sorge tragen werden."

zeigte sich mit dem Erscheinen des Sturmtiefs "Xynthia" über
Westeuropa, bei dem über 50 Todesopfer zu beklagen sind, eindeutig.

Meine Vorhersage über meine Erkenntnisse, die den Mechanismus
aufzeigen, welche zu überdurchschnittlichen Energieeinstrahlungen auf
unseren Planeten sorgen, ist definitiv gelungen! Meine damalige
Annahme über die Verteilung der unterschiedlich temperierten
Luftmassen zwischen Nord- und Südhalbkugel war jedoch,
zugegebenermaßen und im Nachhinein betrachtet, ein wenig naiv, da ich
die Wàrmeströmung über die Weltmeere - und damit die Kàltekeile über
die nördlichen Kontinente - noch nicht berücksichtigen konnte. Aber
wie heißt es so schön: Man lernt nie aus. ..

Rüdiger Thomas
 

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#1 RÃŒdibot
13/03/2010 - 13:09 | Warnen spam
Postings von RàŒdiger Thomas enthalten nur Geschwurbel, Fullquotes
und wàŒste Beschimpfungen, so wie dieses:

Sat, 13 Mar 2010 11:58:59 +0000 (UTC):
MKT: Ergebnis fàŒr meine Vorhersage àŒber den Winter

R.T. ist ein totaler Nullchecker und Crank/Crankpot,
siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Crackpot

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