MKT erklärt asymmetrische Intervallängen für Schaltsekunden

24/01/2009 - 16:30 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT erklàrt asymmetrische Intervallàngen für Schaltsekunden

Über einen àhnlichen Mechanismus wie bei der Herleitung der
erdgeschichtlichen „Gezeiten" durch den MKE zwischen Milchstraße und
M31 beschrieben, komme ich nun zur Erklàrung der in unterschiedlichen
Zeitintervallen notwendigen Schaltsekunden.

Bekanntlich wird immer dann, wenn UTC und die „Mittleren Sonnenzeit"
um mehr als 0,9s divergieren eine Schaltsekunde zu UTC hinzu addiert.

Ursache ist hier die Tatsache, daß sich der mittlere Mondabstand zur
Erde stàndig erhöht, was „konventionell" als Folge der
„Gezeitenreibung" angesehen wird, ohne daß die „konventionelle" Physik
hierfür aber einen „den Effekt einleitenden Mechanismus" angeben kann.
Insbesondere weiß die „konventionelle" Physik bis heute auch weder die
ungleichen Zeitabstànde für die Notwendigkeit der Schaltsekunden zu
erklàren noch einen Grund dafür anzugeben, weshalb (obgleich erwartet
werden kann) noch niemals Schaltsekunden abgezogen werden mußten.

Meinen Thesen aus der MKT* zufolge handelt es sich bei diesem Phànomen
primàr um das Wechselspiel der Sonne mit ihren (hauptsàchlich)
nàchsten Nachbarsternen auf- und nahe der Ekliptik, mit welchen sie
MKE besitzt: Wie schon einmal erwàhnt, durchquert die Erde stàndig
derartige MKE, wobei sie abwechselnd unterschiedlichen SMT-Drücken
ausgesetzt ist. Sekundàr wird dieses Zusammenspiel der betreffenden
Strukturen aber von (hauptsàchlich) den vier Gasplaneten gestört, so
daß die Sonne bisweilen ihre Nachbarsterne nicht „sehen" kann. Und
weil sich die Gasplaneten ebenfalls auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne
weiter bewegen, àndern sich hierdurch auch die Einflüsse auf die Erde.
Die Einflüsse sind dabei eine (relativ geringfügige) Volumenànderung
und - hierdurch bedingt - eine Änderung des mittleren Bahnradius der
Erde. Zudem geht die MKT davon aus, daß eine Struktur, die eine höhere
Ätherdichte durchqueren muß, einen Widerstand erfàhrt, der einen
Zeitverlust bedeuten muß.

Wie schon im Zusammenhang mit Milchstraße-M31 geschildert, befindet
sich die Erde derzeit in einem Bereich „leicht zunehmender" SMT-
Dichte, was zu einem kleineren Abstand von Strukturen untereinander
führen muß. Gleichzeitig unterliegt der Erde-Mond-Abstand dem
Phànomen, welches ich in meinem Buch ausführlich behandelt habe (der
Mond „pendelt" zwischen zwei Extrempunkten), wobei dieser Effekt dem
vorgenannten überlagert ist und derzeit die „Mondflucht" dominiert.

Die Bewegung der Sonne um den galaktischen Kern, die jàhrlichen
Positionsànderungen der Gasplaneten und der „Pendeleffekt" müßten
somit asymmetrische Intervallàngen bezüglich des Mondabstandes und
damit auch erst die Notwendigkeit von Schaltsekunden verursachen.
Selbstverstàndlich muß die MKT auch schon infolge des relativ
kurzperiodischen Pendeleffekts auch eine Annàherung des Mondes
erwarten lassen, so daß in bestimmten Zeitràumen auch negative
Schaltsekunden eingeführt werden müßten.

Ich halte den hier geschilderten Effekt für die vierte große „Sàule"
meiner Thesen, seit Mitte letzten Jahres, da er den Mechanismus
plausibel erklàren kann.

Eine weitere, fünfte Sàule wird jedoch in Kürze alles bisher Gesagte
noch in den Schatten stellen, da sie - kurzfristig - die
weitreichendsten Folgen für „Homosapiens 2100" haben sollte. Nur
soviel vorweg: Es ist mir offenbar gelungen, endlich auch den
Mechanismus für größere Eiszeiten zu entdecken. Hierbei scheint sich
zu ergeben, daß diese „überlagernd" „allmàhlich" „und/oder" „abrupt"
entstehen können - und dies dazu noch - real - in recht „absehbarer"
Zeit geschehen wird!
Die Konsequenzen sind dabei wohl kaum vollstàndig abzuschàtzen: So
werden - z.B. in Nordeurasien, Nordamerika wie auch in Südamerika und
in Australien - Immobilien und Baugrundstücke ihren Wert abrupt
verlieren - es sei denn, jemand „steht auf eine 2 km hohe Eissàule
über seinem Grundstück! Denn eine solche Dicke des zu erwartenden
Eisschelfs sollte sich dann, innerhalb relativ kurzer Zeit, jenseits
der 30.-40. nördlichen und südlichen Breitengrade bilden. Nach wie vor
ist der Äquatorbereich dann weiterhin der wàrmste und - bezüglich des
Öls - resourcenstàrkste Bereich; jedoch - wo sollen dann die heutigen
6,75 Milliarden Menschen verbleiben? Wovon sollen sich schließlich die
„Überwinder" ernàhren, wenn Landwirtschaft dann nur noch in so
geringem Maß möglich sein wird?

Ich erkenne bereits jetzt den dieses Szenario auslösenden Mechanismus;
und die Anzahl der hierfür ausschlaggebenden Strukturen ist derart
groß, daß ich sagen kann (muß!): „Die Zeit _ist_ ‘n’ah!" - Sie ist nah
- sie ist nah!**

Rüdiger Thomas

* MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

** Ob ich den Zeitpunkt des in der Tat anstehenden Szenarios - sobald
ich diesen Mechanismus ebenfalls beschreibe - aber öffentlich machen
werde, steht für mich noch nicht fest.
 

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#1 Stefan Moeller
26/01/2009 - 21:01 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb

MKT erklàrt alles ...



Ärgerlich, wenn nach der Neuinstallation das Killfile wieder leer ist. Aber
hartnàckig bist du (leider), das muss man dir lassen.

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