MKT: Erst die (nächste) Sintflut - dann die (nächste) Eiszeit. ..

28/03/2009 - 15:40 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Erst die (nàchste) Sintflut - dann die (nàchste) Eiszeit. ..

Nach Auswertung aller bisherigen Erkenntnisse, anhand meiner Thesen,
komme ich zu dem Ergebnis, daß die Menschheit in der Tat vor einem
Desaster steht, welches der biblischen Apokalypse gleichkommen wird.

Der Grund hierfür ist ein dem Andromeda-Effekt überlagerter
Mechanismus, der bereits begonnen hat, zu greifen. Die Auswirkungen
eines solchen Mechanismus entsprechen hierbei mehreren historisch
überlieferten Begebenheiten und zudem sprechen gegenwàrtige Fakten
eindeutig - wie ich meine unwiderlegbar - dafür.

Vor weit mehr als 10.000 Jahren dürfte ein ebensolcher Mechanismus
dazu geführt haben, daß sich das pazifische Becken - und damit der im
Pazifik liegende Urkontinent - hebt. Dies dürfte riesige Wassermassen
aus dem Pazifik verdràngt haben, welche sich natürlich über alle
Niederungen der gesamten Welt ergießen mußten: Es entstand damit eine
„Sintflut" globalen Ausmaßes. Offenbar dürfte der Mechanismus direkt
am Scheitelpunkt des auslösenden Effekts stattgefunden haben: So
spricht die Bibel von 40 Tage lang (nur!) ansteigendem Wasser. Ein
wortwörtlich sintflutartiges Ansteigen des Meeresniveaus also!

Wie wir heute wissen, gibt es zwischen und wàhrend lang ausgedehnter
Eiszeiten auch immer wieder zusàtzlich überlagerte, kleinere Eiszeiten
und auch Wàrmephasen. Meinen Recherchen zufolge entstehen alle
Eiszeiten infolge unterschiedlicher Konstellationen am Firmament, mit
unterschiedlich großen Strukturen und somit mit unterschiedlicher
Wirkungsdauer.

Wann immer bestimmte Konstellationen einen verànderten Umgebungsdruck
verursachen, muß sich unser Planet den neuen Verhàltnissen anpassen:
Der erdinterne Druck wird niedriger oder höher. Dies hat zur Folge,
daß sich die Beckenmembranen innerhalb gewisser Perioden heben und
senken müssen (beim Andromeda-Effekt veràndert die Erde dabei sogar
ihr Volumen).

Und genau innerhalb eines solchen Effekts - nàmlich bezüglich einer
bestimmten Konstellation - finden wir uns gegenwàrtig wieder: Die
Membranen der Erde werden derzeit angehoben. (Zudem könnte zugleich
ein Effekt überlagert sein, den ich bereits als Punkt 5 angedeutet
habe, der besagt, daß sich auch nur - oder auch: hauptsàchlich - das
pazifische Becken heben könnte - und sich dabei, falls dieser Effekt
derzeit dominiert, alle anderen Becken absenken müssen).

Ich will nun genauer erlàutern, womit wir es - nach meiner Auffassung
- zu tun bekommen (eigentlich bereits: - haben):

Da sich unser Planet nur allmàhlich in die betreffende Konstellation
hinein begibt, erfolgen die Auswirkungen zunàchst nur relativ
unauffàllig - und erst am Scheitelpunkt der Kràfteverhàltnisse dürfte
ein relativ schlagartiges Ereignis stattfinden. Hauptsàchlich das
pazifische Becken wird daher derzeit angehoben. Dies macht sich in
einem weltweiten Anstieg des Meeresniveaus bemerkbar, wobei dieses
Merkmal bereits seit langem bekannt ist (ein Faktum also). Wenn sich
unser Planet - schon seit geraumer Zeit - einer sich àndernden
Konstellation anpaßt, so bedeutet dies auffàllig viel Reibung an allen
Kontinentalplatten, wie heute ebenfalls feststellbar ist (wiederum ein
Faktum). Mehr Reibung in der Erdkruste und im Erdmantel bedeutet
Energieaufnahme, also entsteht hierdurch mehr Wàrme in der Erdkruste -
die Erdkruste heizt sich auf und auch die Atmosphàre erfàhrt eine
Erwàrmung, begleitet von vielen Erdbeben und Vulkanismus: Die Pole
schmelzen nun (ein bekanntes, weiteres derzeitiges Faktum). Das
Schmelzen der Pole verstàrkt natürlich den Effekt, daß der
Meeresspiegel somit noch schneller ansteigen muß.

Wir befinden uns somit also zeitlich làngst hinter dem Beginn des
gesamten anstehenden Effekts! Und wir steuern schnurstracks auf den
bevorstehenden Scheitelpunkt zu, an welchem die Mechanismen ein
Inferno auf unserem Planeten auslösen werden: In der Nàhe des
Scheitelpunktes wird der Meeresspiegel drastisch ansteigen und
sàmtliche Niederungen auf der ganzen Welt überfluten. Innerhalb
weniger Tage dürften weltweit alle Stàdte, die unter - zunàchst
vielleicht nur - 500m liegen, überschwemmt werden. Ein Massensterben
nicht nur unter den Menschen - auch in der Tierwelt. U.a. Haie werden
nun wohl ihre „Hochzeit" bekommen („... und das Meer ward Blut ...").
Ausgedehnte Landschaften - vormals die „Kornkammern" des Planeten -
stehen nun allesamt unter Wasser: Vögel - aber auch Insekten - suchen
Gebiete zum Landen und sind auf Nahrungssuche, wobei sie über die
letzten verbleibenden trockenen Flàchen herfallen - und damit über die
Menschen („Heuschreckenplagen"). Letztlich ist das neu entstehende
Meeresniveau von der Màchtigkeit der anstehenden Konstellation
abhàngig, so daß der Meeresspiegel vielleicht gar auf über 3000m -
relativ zum gegenwàrtigen Niveau also - ansteigen könnte.

Wenn aber plötzlich so sehr ausgedehnte Wassermassen über den ganzen
Globus existieren, so bewirkt dies natürlich eine höhere
Verdampfungsrate infolge der Sonneneinstrahlung und sicherlich auch
infolge der Erwàrmung der Erdkruste: Enorme Wasserdampfwolken bilden
sich und verdunkeln den Himmel (... und der Mond ward Glut...; ... und
die Sonne ward geschlagen...). Starke Regenfàlle mit Gewitter und
Hagel vernichten auch noch jegliche übrig verbliebenen Ackerflàchen.
Die zunehmend erstarkende Wolkendecke, die sich über den ganzen
Planeten erstreckt, làßt immer weniger Sonnenlicht - und damit Wàrme
hindurch: Das Klima kühlt sich rapide ab: Die über den weltweiten
Niederungen befindlichen Wassermassen beginnen zu gefrieren - eine
Eiszeit setzt ein! (Platon datiert das Versinken des Inselreiches
„Atlantis" auf vor etwa 10.000 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt gab es, wie
wir heute wissen, eine „kleine" Eiszeit!). All dies dürfte sich
innerhalb nur weniger Wochen und Monate abspielen!

Und so schnell der Scheitelpunkt erreicht wurde, genauso abrupt endet
er wieder: Die - vor allem - pazifische Membrane senkt sich wieder ab
und die Wassermassen sollten nun eigentlich wieder zurückfließen;
jedoch werden weltweit viele Wassermassen von Eismassen
eingeschlossen, so daß sie nicht abfließen können. Die Eiszeit hàlt
somit - zumindest nahe der Pole (möglicherweise z.B. im Norden Europas
bis zu den Alpen - mit Gletscherbildung und Gletscherseen) - lànger
an. Einmal relativ stark abgekühlt dürfte der Planet eine so
entstandene Eiszeit vielleicht über Hunderte von Jahren oder lànger
erdulden müssen.

Alles in Allem: Die Menschheit steht jetzt, heute - wie meine Thesen
aufzeigen - mit Sicherheit vor einer globalen Katastrophe
apokalyptischem Ausmaßes!

Ich habe bereits wiederholt gesellschaftliche Probleme angesprochen,
welche einem Überleben der _gesamten_ Menschheit widerstreben, so daß
ich diese an dieser Stelle nicht zu wiederholen brauche. Auch habe ich
Wege aufgezeigt, über welche die Menschheit in ihrer Gesamtheit
überleben können sollte (weil: Die Geschwindigkeit wissenschaftlicher
Erkennnissammlung ist von der Größe der Gesamtpopulation eines
Planeten abhàngig), so daß ich auch hierüber nicht mehr schreiben muß.
Meine persönliche Einschàtzung ist, daß es mir gelungen ist, die von
mir gesuchten kosmologischen Kràfte, welche der Menschheit gefàhrlich
werden können, aufzuspüren und aufzuzeigen. Ich betrachte meine
„öffentliche Mission" damit als erfolgreich verlaufen und glaube, mich
nun wieder aus dieser Thematik, was also die Geologie - im
kosmologischen Sinne - betrifft, zurückziehen zu können, um mich
anderen naturwissenschaftlichen Problemen widmen zu können. Es sei nun
der Menschheit selbst überlassen, meinen Thesen zu glauben oder sie
gar zu verifizieren - aber auch: In ihrer Gesamtheit überstehen zu
wollen - die Trübsal, nàmlich, die nun kommen muß. ..

Rüdiger Thomas
*Geliebte Schöpfung, in Deine Macht und in Deine Gnade und Gunst
zurück befehle ich nun erneut meinen Geist*

P.S.
Ich bedanke mich bei allen „Glàubigen" - aber auch bei allen
„Unglàubigen" - für die mir entgegengebrachte Aufmerksamkeit - und
wünsche der gesamten Menschheit alles Gute.**

** Selbst auch, wenn ein Teil von ihr „Radeberger", „Grafe" oder
àhnlich heißen mag. ;)
 

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#1 aleonis
28/03/2009 - 22:55 | Warnen spam
Rüdiger Thomas



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