MKT findet fehlenden (versunkenen) pazifischen Urkontinent wieder

20/03/2009 - 12:36 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT findet fehlenden (versunkenen) pazifischen Urkontinent wieder

Wie ich bereits vor vielen Jahren, innerhalb meiner Ausführungen über
die Entstehung der Planeten, ansprach, sollte die „Masse", aus welcher
sich die Erde einst formte, zu einem recht gleichmàßig-kugelförmigen
Planeten, mit - im Normalfall - extrem „glatter" Oberflàche, geführt
haben. Statt dessen haben wir es bei unserem Planeten mit einer - im
übertriebenen Maßstab gesehen - „Kartoffelàhnlichen" Struktur zu tun.
Der Grund hierfür liegt an der Tatsache, nach meinen Thesen, daß sich
die Erde unter dem Einfluß stàndig wechselnder kosmologischer Kràfte
wiederfindet, wobei sie sich stàndig diesen Kràften anpassen muß;
wobei sich also die Erdoberflàche stàndig bewegt und hieraus
Schluchten und Erhöhungen resultieren, die von Erdbeben und weiteren
Naturgewalten, hauptsàchlich Vulkanismus, begleitet werden.

Dennoch sollte sich, meinen Thesen zufolge, eigentlich insgesamt ein
recht gleichförmiger Planet, mit relativ gleich verteilten Landmassen
über der gesamten Planetenoberflàche nàmlich, gebildet haben. Im
Gegensatz hierzu jedoch befinden sich rund drei Viertel der Landmassen
auf der Nordhalbkugel - und noch auffàlliger: Das pazifische Becken
umspannt nahezu die halbe Erdkugel! Schon damals, Mitte der Neunziger,
fehlte - zumindest mir - daher ein recht großer Kontinent, welcher
sich ziemlich genau zwischen Südamerika und Afrika befunden haben
sollte.

Doch - wie konnte diese fehlende Kontinentalmasse aufzufinden sein?
Seitdem ich mich - mittlerweile bereits seit über einem Jahr - mit den
Vorgàngen auf der Erdoberflàche und im Erdmantel - als Folge
kosmologischer Ursachen - beschàftige, verdichteten sich nach und nach
bestimmte Erkenntnisse mit vorhergehenden Annahmen.

1. Bildung von Küstenverlàufen
So fand ich zunàchst heraus, daß sich Küstenverlàufe definitiv aus den
Gezeitenkràften von hauptsàchlich Sonne und Mond herausgebildet haben
sollten; einmal wegen der Nàhe der beiden Strukturen, aber auch, weil
sich Erde-Sonne-Mond-Konstellationen ja stàndig wiederholen. Dann fand
ich, daß sich die Küstenlinien exakt nach den jeweils anstehenden
Gezeitenkràften richten sollten, sie sich also den sphàrischen Formen,
welche ja von den betreffenden Kràften her resultieren müßten,
anpassen müßten. Und - in der Tat - kann man einen solchen
Zusammenhang sogar grafisch erkennen, wie ich fand: Tràgt man nàmlich
Sonne und Mond auf einer Weltkarte auf und markiert dabei die Mitten
zwischen den beiden Strukturen zu jeder Seite und unterteilt alle so
erhaltenen Markierungen ebenfalls nochmals mittig u.s.f., kann man
danach alle Markierungen untereinander und einander von Thaleskreisen
berühren lassen. Es ergibt sich dabei ein Netz von einander
überschneidenden Kreisen, wobei sich auffàllig die Formen von
natürlichen Küstenlinien abzeichnen (sehr genau z.B. u.a. der südliche
Teil Afrikas). Infolge sich periodisch - aber diesbezüglich nur
relativ langfristig - àndernden Konstellationsabstànden, werden also
bestimmte Küstenlinien stàndig unter denselben Winkeln „angegriffen",
so daß sie hierdurch ihre Form erhalten müssen. (Wer - testweise -
einmal nur wenige Markierungen benutzt, kann dabei gewisse, stàndig
wiederkehrende Epizentren als Schnittpunkte der Thaleskreise
wiedererkennen).

2. Ähnlichkeit der Form und Ausrichtung von Kontinenten
Mir wurde dann klar, daß sich hieraus die auffàllig àhnliche
Verteilung der Landmassen der meisten Kontinente deuten lassen konnte;
denn gleich, ob - vor allem - Afrika, Südamerika, und Indien, aber
genau genommen sogar auch Nordamerika - allen diesen Kontinenten ist
zu eigen, daß sich eine nördlich gelegene breite Landmasse über eine
südlich gelegene schmale(re) bzw. „spitz" verlaufende Landmasse
befindet, wobei sich die Ausrichtungen solcher zusammenhàngenden
Landmassen oft und auffàllig recht genau der Nordsüd-Achse des
Planeten angepaßt hat. Selbst kleinere Subkontinente oder auch
Landzungen haben sehr oft diese Formgebung, wie man erkennen kann
(z.B. Myanmar, Thailand, Florida, Griechenland).

3. Voraussichtliche Form des fehlenden Kontinents
Aus Symmetriegründen vermutete ich natürlich, daß sich der gesuchte,
fehlende Urkontinent exakt zwischen Afrika und Südamerika - mitten im
Pazifik also - befunden haben muß. Seine Formgebung dürfte, da auch er
- wie Afrika und Südamerika, àquatornah angesiedelt gewesen sein
müßte, derjenigen von Südamerika aber - aufgrund der vermuteten recht
enormen Größe - wohl hauptsàchlich derjenigen von Afrika àhneln - oder
gar entsprechen.

4. Ursache für das Fehlen des betreffenden Urkontinents - und seine
Masse
Wie ich in meinen Ausführungen bezüglich dem „Pulsieren" des
Erdvolumens als Folge unterschiedlicher SMT-Umgebungsdrücke -
hervorgerufen durch den MKE zwischen der Milchstraße (einschließlich
des Sonnensystems mit der Erde also) und der Andromedagalaxie (M31) -
beschrieben habe (vgl. Beitrag vom 30.12.2008: „MKT: Geologische und
klimatologische Epochen - und M31"), muß die Erde nach Ende der oberen
Kreidezeit (vor rund 65 Mio. Jahren) begonnen haben, drastisch an
Volumen zu verlieren. Hierbei bildeten sich ausgedehnte Becken, mit
zentral höhergelegenen Landmassen und zudem Gràben und Gebirge.
Wàhrend sich die südamerikanische und die afrikanische Platten jeweils
nur relativ wenig absenkten, dürfte die Platte mit dem fehlenden
Kontinent somit weitaus tiefer abgesackt sein, da der betreffende
Kontinent ja nicht mehr an der Oberflàche auftaucht. Das bedeutet dann
aber, daß es sich um einen noch größeren Kontinent als Afrika
gehandelt haben muß, der also weitaus schwerer gewesen sein muß.

Fazit - die „Such-„ Parameter:
Gesucht wird nun nach einer unterseeischen Formation im zentralen
Pazifik, welche eine àhnliche Kontur wie Afrika besitzen -, eine
àhnliche Form wie Afrika haben - und dabei aber weitaus größer, also
massiver sein muß.

Auffinden des gesuchten Kontinents:
In der Tat kann man - allen Anforderungen der Suchparameter folgend -
den vermißten Urkontinent auffinden - und er erstreckt sich, mit
seinen Konturen, über die folgenden Verbindungslinien:

Hawaii/Midway - Tokio - Taiwan - Philippinen - Neuguinea - Ostküste
Australien bis hinunter zur südlichen Grenze des Ostaustralischen
Becken - zurück über Neuseeland (Chatham-Inseln) - Kermadecgraben und
Tongagraben - Fidschi/Samoa - zurück bis Hawaii.

Die Kontur, die sich - auf natürliche Weise(!) - durch die
betreffenden Subduktionslinien und Küstenbegrenzungen ergibt, àhnelt
tatsàchlich derjenigen Afrikas - und zwar fast „bis auf’s Haar" genau!

Selbst zu erwartende Effekte, z.B. daß der zentrale Bereich des
Pazifiks - mitsamt der Zentralmasse des Urkontinents - damals, vor 65
Millionen Jahren also, tiefer eingesackt sein müßte als die
Randgebiete, findet man wieder, da die südlichen Begrenzungslinien
höher stehen. Oder auch, daß das Becken dieses Urkontinents weitaus
größer sein muß, als diejenigen von Afrika und Südamerika, kann man
eindeutig erkennen. (Möglicherweise zàhlt auch die Kontur „Japan -
Kurilen - zurück bis Midway" ebenfalls zum ehemaligen Superkontinent).
Auffàllig befindet sich auch die Hauptmasse des gefundenen Kontinents
also relativ zentral im pazifischen Becken.

Ich gehe mittlerweile - nunmehr selbstverstàndlich - davon aus, daß es
sich bei dieser Formation um den - zumindest meinerseits - lange
vermißten und gesuchten pazifischen Kontinent handelt, welcher also
wàhrend der letzten Kontraktionsphase unseres Planeten im Meer
versank.

Und zuletzt: Mein - wie immer selbstverstàndlich demütiger - Vorschlag
- dies natürlich in aller Bescheidenheit - für den von mir entdeckten
Riesen-Kontinent: „Super-Thomas-Land". .. ;)

Rüdiger Thomas
 

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#1 Johannes Bauer
20/03/2009 - 13:53 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:

Und zuletzt: Mein - wie immer selbstverstàndlich demütiger - Vorschlag
- dies natürlich in aller Bescheidenheit - für den von mir entdeckten
Riesen-Kontinent: „Super-Thomas-Land". .. ;)



Haha, du bist ja ein gar lustiger Zeitgenosse, hahaha.

Wenn deine MKT ganze Kontinente finden kann, geht das auch im Kleinen?
Ich denke da an die einzelnen Socken die in der Waschmaschine verloren
gehen oder an verlegte Autoschlüssel! Ich schàtze mal das geht absolut
problemlos, aber die Formeln sind - mal wieder - geheim. So ein Pech für
uns alle, die MKT hàtte unsere Leben so bereichert.

Nobelpreis für RT - jetzt!

Dein Fan,
Johannes

"Meine Gegenklage gegen dich lautet dann auf bewusste Verlogenheit,
verlàsterung von Gott, Bibel und mir und bewusster Blasphemie."
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