MKT: Globales Temperaturverhalten als übergeordnete - kosmologische - Funktion

04/06/2009 - 22:17 von Rüdiger Thomas | Report spam
Ergànzung zu meinen Aussagen über das globale Temperaturverhalten aus
kosmologischer Sicht vom 7 Feb., 16:38:

Nachdem der Planet Jupiter durch das Durchqueren des Erde-Neptun-MKE
vor rund einer Woche für weltweit zahlreiche Unwetter sorgte (ganz
Europa, Zyklon in Südostasien), hat sich dieser Effekt mittlerweile
abgemildert - Jupiter hat den betreffenden MKE nun passiert. Offenbar
übertràgt sich eine Störung eines Erd-MKE direkt auf die Atmosphàre
der Erde; ein Effekt, den ich schon hàufiger beobachtet habe und
weiterhin verfolge.

Das derzeitige globale Temperaturverhalten:
Seitdem der Planet Merkur sich am 18. Mai zwischen Sonne und Erde
hindurchbewegte, verschloß er damit dem Sonnenwind (zusàtzlich) den
(direkten) Weg zur Erde. Seitdem schotten der Saturn-Merkur-MKE wie
auch der Saturn-Venus-MKE die solare Energie östlich der Sonne ab,
wàhrend der Jupiter-Venus-MKE zugleich mit Neptun-Venus-MKE und Uranus-
Venus-MKE die Gefilden westlich der Sonne "dicht machen". Den Planeten
Erde erreicht derzeit daher nur ein Minimum an Sonnenenergie, was für
globale Abkühlung sorgt (z.B. die jetzige "Schafskàlte" in Europa).

Somit dürfte die Sonnenenergie bei der Erde erst ab dem 22. Juni
wieder ansteigen, wenn sich das Saturn-Merkur-Band hinter die Sonne
bewegt, und nochmals ab dem 08. Juli, sobald sich auch der Saturn-
Venus-MKE hinter die Sonne verlagert.

Sowohl in den Tagen um den 13. August wie auch in den Tagen um den 14.
September herum sollte es global sehr windig werden (Gefahrenzeiten
für Hurrikanes bzw. Zyklone, Windhosen, Unwetter allgemein), da sich
die Erde in den genannten Zeitràumen durch starke Sonne-Planeten-MKE
hindurchbewegt; insbesondere um den 13. August sollte sich zeigen,
inwiefern derartige Durchgànge, an welchen Sonnen-MKE beteiligt sind,
auf das Wetterverhalten auf der Erde wirken.

Rüdiger Thomas
 

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#1 Rüdiger Thomas
22/06/2009 - 07:02 | Warnen spam
On 4 Jun., 22:17, Rüdiger Thomas wrote:
Ergànzung zu meinen Aussagen über das globale Temperaturverhalten aus
kosmologischer Sicht vom 7 Feb., 16:38:
...



Zwischenergebnis:

Meine Vorhersage, daß ab heute mehr solare Partikel die Erde erreichen
sollten hat sich bewahrheitet: Ein sehr auffàlliger Anstieg der
Teilchendichte bei der Erde ist seit gestern zu bemerken. Ähnlich wie
sich die Erde um den 19.02.2009 herum durch den Saturn-Uranus-MKE
hindurch begab, wobei ein auffàllig starker Teilchenwind entstand
(vgl.: Mein Beitrag vom 07.02.2009), hat in diesen Stunden der Saturn-
Merkur-MKE damit begonnen, sich hinter die Sonne zu verlagern, so daß
der Teilchenwind von durchschnittlich anhaltend weit unter 1 p/cc in
den zurückliegenden Monaten auf heute 5.3 p/cc hochgeschnellt ist.

Kurze Teilchen-Peaks gab es zwischendurch auch, als sich der Merkur-
Pallas-MKE hinter die Sonne verlagerte (etwa 17.06. - 3.1 p/cc) und
auch bereits, als sich Merkur durch den Venus-Pallas-MKE hindurch
bewegte (um den 08.06. herum - 3.8 p/cc).

Erneut bestàtigt sich hierdurch - mittlerweile mehr als hinreichend,
wie ich meine - die Vorhersagekraft der MKT bezüglich der MKE und der
hieraus ableitbaren Effekte: Die fundamentalen Aussagen der MKT müssen
somit also stimmen!

Der Anstieg der Teilchendichte dürfte das Wetterverhalten gravierend -
als übergeordnete Funktion - beeinflussen. So dürfte, rückwirkend
betrachtet, die erste Hàlfte des Juni - auffàllig in Nordeuropa - zu
kalt für diese Jahreszeit ausgefallen sein; dazu dürfte dieser Einfluß
sicherlich für das eine oder andere Unwetter verantwortlich sein (z.B.
in Italien).

Aber noch immer existiert derzeit eine recht starke Barriere für die
Sonnenpartikel: Das ist der Saturn-Venus-MKE. Erst sobald sich dieser
ebenfalls hinter die Sonne verlagert, sollte es (vorübergehend) zu
einem noch stàrkeren Anstieg des Teilchendrucks bei der Erde kommen.

Die "konventionellen" Elementarteilchen des Sonnenwindes sind es
jedoch nicht, welche mich bei diesem Mechanismus grundsàtzlich
interessieren: Die Sonne ist ein starker SMT-Emitter; hieraus leite
ich ab, daß proportional der Partikelströme auch weitaus mehr SMT die
Erdoberflàche durchqueren und sich dabei das Magma erwàrmen muß,
wodurch wiederum mehr Druck unter der Erdkruste entsteht und hierdurch
letztlich Vulkanismus sehr begünstigt wird (abgeleitet vom
Vulkanausbruch Krakatau-1883 meine ich zu erkennen, daß schon ein
Anstieg der SMT-Dichte über wenige Wochen hinweg zu üppigen
Vulkanismus führen sollte).

Rüdiger Thomas

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