MKT: Kosmische Impulse und ihr Bezug zu Evolution und zu Krankheiten (z.B. Krebs)

10/02/2010 - 23:38 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Kosmische Impulse und ihr Bezug zu Evolution und zu Krankheiten
(z.B. Krebs)

1. Wirkung kosmischer Impulse (KI) auf Strukturen
Im Rahmen meiner Forschungsarbeit hinsichtlich der Entstehung von
Bewegungen der Erdkruste (vgl.: Meine Ausführungen über
Erdbebenpotentiale), wobei kosmische Potentiale und -Impulse die
hierzu notwendigen Energien liefern, zeigte sich mir deutlich, daß die
gesamte geologische Evolution unseres Planeten ausschließlich ihre
Ursache in dem permanenten Wechsel der kosmischen Konstellationen
haben muß.

Wenn es aber die Mechanismen des Kosmos (All) sind, welche allein
Materie beeinflussen, dann liegt der Gedanken nahe, daß auch
organische Materie diesen Einflüssen unterliegen sollte.

Kosmische Impulse entstehen rund um die Uhr und sind unterschiedlich
in Umfang und Stàrke, wobei kleine und kurze Impulse weitaus hàufiger
erscheinen müssen, als größere bzw. starke und sehr starke; sie können
in beliebigen Winkeln zur Erdoberflàche und aus allen Richtungen
erscheinen, wobei die überwiegenden Hauptrichtungen und -winkel aber
von der planetarischen Scheibe wie auch von der galaktischen Scheibe
bestimmt werden. Ein KI, welcher die Erde trifft, erscheint über der
Oberflàche der Erde stark und durchquert den Planeten, wenn der Impuls
stark genug ist, so daß er (wenn er im Erdinneren nicht abgelenkt
wird) am anderen Ende der Planetenoberflàche wieder - abgeschwàcht -
austritt (bezüglich der Erdbebenimpulse sprach ich dann z.B. oft von
"durchschlagender Wirkung").

Die Wirkungsweise kosmischer I. ist derart, daß sie bei ihrem
Auftreffen die Abstànde atomarer Teilchen voneinander veràndern.
Strukturen aus Materie höherer Dichte haben dabei so starke atomare
Bindungen, daß die Impulse sie i.d.R. nicht mechanisch zerstören
können oder nur außergewöhnlich starke Impulse dies zu verrichten
vermögen. Schwàchere Bindungen bei Strukturen mit geringerer Dichte,
wie sie bei organischer Materie vorkommt, werden jedoch schon bei
kleineren Impulsen relativ stark gedehnt und Strukturen können sich
dabei verformen (Moleküle brechen auf, andere Verbindungen entstehen)
oder - wenn die Elastizitàtsgrenze der Bindungen überschritten wird -
Atomverbànde gar aufbrechen.

Insbesondere bei organischen Strukturen, über die es in diesem Aufsatz
gehen soll, dürften hierbei Zellverànderungen an der Tagesordnung
sein. Ein mehr oder weniger brauchbarer Schutz davor kann nur
erfolgen, wenn organische Substanzen von Materialien höherer Dichte
(z.B. Schildpanzer, Schuppen, Federn, Schàdelknochen, Haare, Fell,
Haut, etc.) umschlossen werden. Denn: Man kann sich einen KI als
einzelne, dünne KI-Strànge vorstellen; sobald einer dieser dünnen
Strànge auf einen Widerstand stößt, der aus einer molekularen
Verbindung oder auch aus einem Elementarteilchen bestehen kann, so
wird der Strang abgeschwàcht und/oder reflektiert und kann dann keinen
weiteren Schaden mehr anrichten.

Aus 1.) abgeleitete Thesen:
a) KI sind die Kràfte des Universums, welche Leben entstehen lassen.
b) KI sind die Kràfte des Universums, welche Mutationen erzeugen und
dabei Artenvielfalt herstellen.
c) KI sind die Kràfte des Universums, welche durch Zellmutationen
bestimmte Krankheiten hervorrufen können.

2. Untersuchung des Körperbaus hinsichtlich einer Abwehr gegen
kosmischen Impulsen, die (hauptsàchlich) von oben oder von unten
erscheinen
Unser Skelett dient zum einen dazu, mit Hilfe der Muskulatur eine
Stützfunktion für den Körper bereitzustellen. Teile des Skeletts haben
aber bekanntlich noch weitere wichtige Funktionen: So stellen
Schàdelknochen und auch die Rippen (Brustkorb) auch einen Schutz
gegenüber mechanischen Verletzungen dar.

Wàhrend aber die bisherige Annahme war, daß das Gehirn, das ja - als
einziges Organ - fast vollstàndig von Knochenmasse umgeben ist und
deshalb - von der Evolution - derart stark geschützt wurde, weil es
außerordentlich lebenswichtig ist, muß man ja fragen, weshalb dann
nicht auch z.B. unser Herz, ohne das wir ja ebenfalls nicht leben
können, nicht ebenso stark geschützt wurde. Das Herz wird ja nur durch
den Brustkorb, bestehend aus einzelnen Rippen in einem bestimmten
Abstand voneinander, geschützt.

Wie erwàhnt, treten die stàrkeren KI stets von außerhalb des Planeten,
also von oben auf. Der als einziger Primate vollstàndig aufrecht
gehende, nàmlich der Mensch, besitzt daher den allergrößten Schutz
direkt auf seinem Haupt, und zwar in Form von Haaren, der Haut und
insbesondere der Schàdeldecke. Als einziges Organ ist nur das Gehirn
fast vollstàndig, also rundum geschützt. Doch wie sieht es mit den
anderen - zum großen Teil ja auch lebenswichtigen Organen - aus,
insbesondere mit Herz und Lunge?

Herz und Lunge sitzen bekanntlich im Brustkorb. Hier hat sich die
Evolution anscheinend zu einem Kompromiß durchgerungen, der darauf
abzielt, mit möglichst wenig Material einen größtmöglichen Schutz zu
bieten: Der Brustkorb mit seinen Rippen hat zunàchst eine
Tragfunktion; dazu dient er noch dem Schutz vor mechanischen
Einwirkungen. Im Gegensatz zum Gehirn (Schàdel) bedeutet dies aber
einen weitaus weniger starken Schutz, da die Rippen vertikal relativ
weit auseinanderliegen. Wenn aber Herz und Lunge - als ebenfalls
außerordentlich lebensnotwendige Organe - ebenfalls und hauptsàchlich
- gegen KI nach oben hin abgeschirmt werden sollen, so sollten die
Rippen nur einen geringen horizontalen Abstand voneinander haben oder
sich möglichst horizontal (von oben aus betrachtet) überlappen,
wodurch in der Tat fast der gesamte Rumpf vor KI von oben abgeschrimt
wàre. Und: Genau das ist der Fall! Die inneren Organe werden durch die
sich stufenartig überlappenden Rippen fast vollstàndig gegen KI von
oben geschützt. Der Aufbau des Brustkorbs - von oben betrachtet,
gleicht einem vollstàndig geschlossenen Knochenpanzer, wàhrend der
hintere Bereich des Körpers von Schulterknochen und Schulterblàtter
geschützt werden. Zusàtzlich zum Knochenaufbau erfolgt weiterer Schutz
der Organe über die Kopfhaare und über die Haut.

Der Aufbau von Tierskeletten unterscheidet sich von dem des Menschen
bezüglich dieser Betrachtung insofern, daß z.B. Raubtiere einen
làngeren Brustkorb haben, wobei die Rippen dünner ausfallen und einen
größeren Abstand voneinander haben: Hier muß der Brustkorb, weil die
Tiere auf allen vier Beinen laufen (waagerechte Ausrichtung des
Körpers) hauptsàchlich nur ein Tragfunktion ausüben, dazu ist ein
geringer Schutz vor mechanischen Einwirkungen vorhanden. Die
Abschirmung von KI von oben - und - unten erfolgt bei diesen
Sàugetieren hauptsàchlich über ihr Fell und dazu natürlich auch über
die Haut. Das Fell, gewöhnlich liegen dabei mehrere Lagen Haare
übereinander, absorbiert die Impulse - aus allen Richtungen. Fische
haben Schuppen zur Abwehr und Vögel ihr Federkleid. Die Evolution hat
sich aber auch noch andere, skurilere Schutzmechanismen einfallen
lassen, wie z.B. an Schnecken oder Schildkröten ersichtlich ist.

3. Ausnutzung der starken KI von oben und der schwàcheren KI von unten
für die Evolution
Meine These geht davon aus, daß die starken KI, die KI von außerhalb
also, überhaupt erst aus für das Leben an sich notwendigen Substanzen
Leben erzeugen. So können die KI-Kràfte nicht nur Moleküle spalten,
sondern natürlich auch Synthesen erzeugen, da sie Atome
aneinanderbringen können, woraufhin sich gewiß einst die ersten Zellen
bildeten. Zudem halte ich übergeordnete kosmische Potentialkràfte für
einen Zeitgeber für Zellteilungen (worum es hier aber nicht gehen
soll).

Wenn aber unser Körper nach oben hin fast vollstàndig abgeschirmt ist,
Evolution aber durch genetische Mutation erfolgt, dann muß die
Evolution eine Möglichkeit gefunden haben, die Erbsubstanzen einer
jeden Spezies zu beeinflussen: Sie bedient sich hierzu der schwachen
Impulse, nàmlich den abgeschwàchten aus dem Erdinneren, die unseren
Körper von unten aus erreichen: Aus diesem Grunde sitzen unsere
Fortpflanzungsorgane unten am bzw. im Rumpf (Hoden, Eierstöcke), so
daß mànnliche Spermien und weibliche Eier, als Tràger genetischer
Merkmale, sehr leicht erreicht werden können - aber dennoch von den zu
starken KI von oben abgeschirmt liegen.

4. Einwirkung kosmischer Impulse auf Körperzellen - Entstehung von
Krankheiten
Zwar ist unser Körper also relativ gut gegenüber den starken - und
damit gefàhrlichen - KI von oben abgeschirmt; jedoch mißachtet der
Mensch regelmàßig diesen natürlich gegebenen Schutz, denn: Wir
verweilen nicht immer nur aufrecht stehend oder gehend. Eine
außerordentliche Vernachlàssigung des natürlichen Schutzes ist vor
allem z.B. das Sonnenbaden! Denn: Liegend - im Freien - hebelt den
Schutz fast vollstàndig aus; die KI von oben - wie auch von unten -
haben dann ein sehr leichtes Spiel mit unseren Zellen, so daß sich
hierbei die Wahrscheinlichkeit einer mutativen Zellànderung in inneren
Organen drastisch erhöht!

4.1. Krebs
4.1.1. These: Wenn kosmische Impulse Krebs auslösen, müssen
Krebshàufigkeiten proportional der Größe der Organe registriert werden
können.

Wir finden:
a) Lungenkrebs ist die hàufigste Krebserkrankung.
b) Die Oberflàche der Lunge - würde man die Lungenblàschen
nebeneinander ausbreiten - betràgt 80-100 qm; damit ist die Lunge das
größte Organ unseres Körpers.

Resultat: a) und b) bestàtigen die These.

Wir finden:
c) Darmkrebs ist die zweithàufigste Krebserkrankung.
d) Der Darm hat aufgrund seiner Oberflàchenstruktur eine weitaus
größere Oberflàche als sichtbar ist. Er ist das zweitgrößte Organ des
Körpers.

Resultat: c) und d) bestàtigen die These.

Die dritthàufigste Krebsart ist bei Frauen der Brustkrebs und bei
Mànnern der Prostatakrebs.

Der Brustkrebs kann nach meiner Theorie leicht erklàrt werden, da die
weibliche Brust - relativ ungeschützt - außerhalb der Brustkorblinie
sitzt und somit anfàllig für KI von oben und unten gleichermaßen ist.

Die Prostata unterliegt recht ungeschützt der permanenten KI von unten
- sowohl im Stand (beim Gehen) wie auch im Sitzen oder im Liegen,
womit seine Hàufigkeit erklàrt werden kann.

Als vierthàufigste Krebsart steht der Magenkrebs.

4.1.2. These: Wenn größere Organe aufgrund der KI-Kràfte erkranken,
dann sollte sich dies organ-topografisch lokalisieren lassen.

Wir finden:
a) Die Lunge wird gegenüber KI von oben abgeschrimt. Von unten wird
sie von den anderen Organen abgeschirmt. Im Liegen wird die Lunge
ganzflàchig getroffen (Muskulatur absorbiert nur in geringerem Maße
als Knochengewebe).
b) Eine bevorzugte Entstehungsregion an der Lunge besteht hier somit
nicht zwangslàufig.

Wir finden:
c) Der Darm ist nach oben hin gut abgeschirmt. Nach unten hin
existiert jedoch so gut wie keine Abschirmung.
d) Beim Darm sind die hàufigsten Krebsarten der Mast- und der
Enddarmkrebs.

Resultat: a) und b) erwarten eine Gleichverteilung der Krebsentstehung
in der gesamten Lunge. c) und d) bestàtigen die These.

4.1.3. These: Wenn der Aufenthalt im Freien zu mehr Krebsfàllen führt,
dann muß das registriert werden können, wenn sich unterschiedliche
Individuuen, z.B. Frauen gegenüber Mànnern, unterschiedlich lange
unter freiem Himmel aufhalten.

Wir finden:
a) Mànner sind im Allgemeinen mobiler und mehr außerhalb von Gebàuden
beschàftigt und daher hàufiger im Freien anzutreffen. Frauen halten
sich - ob ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter oder als Beschàftigte -
mehr und lànger in Hàusern/Wohnungen auf.
b) Eine höhere Krebssterblichkeitsrate bei Mànnern gegenüber Frauen
ist bekannt. Eine zusàtzlich allgemein höhere Sterblichkeit bei
Mànnern ist bekannt.

Resultat: a) und b) bestàtigen die These.

4.1.4. Interpretation der Ergebnisse:
Die Theorie (MKT) làßt die Mechanismen der Evolution erkennen und
zeigt dabei die Wege auf, nach welchen Prinzipien Bewegungen und
Energieübergaben und - hieraus ableitbar - mutative Änderungen in der
Natur hervorgerufen werden. Sowohl der Körperaufbau wie auch die
Erscheinungsformen und Verteilung von Krebs lassen erkennen, daß ein
eklatanter Zusammenhang zwischen den bereits (durch gelungene
Voraussagen für Naturkatastrophen als Ursache kosmischer Potentiale
und -Impulse*) nachgewiesenen kosmischen Impulsen und der Entstehung
von Krebs besteht.

Wegen der Rotation der Erde um ihre Achse werden alle Regionen der
Welt kontinuierlich und periodisch unterschiedlich starken Vektoren
ausgesetzt, welche Einflüsse auf organische Substanzen - wie Lebewesen
- haben können. Der Aufenthalt im Freien - insbesondere im Liegen -
begünstigt der Theorie zufolge die Entstehung von mutativen
Verànderungen der Zellen. Außer Krebskrankheiten dürften hierbei zudem
sicherlich auch solche anderen Erkrankungen in Betracht gezogen werden
können, welche nicht durch Ansteckung oder Pilzbefall, Allergien oder
àhnlichem erfolgen.

Ein künstlicher Schutz mit àhnlichem Aufbau wie unsere Knochen - in
unserer Kleidung integriert - und ein überwiegender Aufenthalt in
Gebàuden dürfte - so mein Fazit - das Risiko, an Krebs zu erkranken -
drastisch verringern. (Bezeichnende Parallele: Das höchste Lebensalter
erreicht - nàmlich aus geschildertem Grund - die Schildkröte, die
bekanntlich innerhalb ihres natürlichen Schutzpanzers lebt). (Zwar
absorbiert die Erdkruste die kosmischen Impulse zu einem großen Teil;
jedoch gelangen sie auch durch sie hindurch. Eine Abschwàchung der
Impulse kann nur bei Kontakt mit Elementarteilchen erfolgen, wàhrend
die Impulse aber überwiegend zwischen den Elementarteilchen
verlaufen).

Es dürfte anzumerken sein, daß die Theorie (derzeit noch) nicht
beansprucht, daß Krebs oder andere in Betracht kommenden Krankheiten
ausschließlich auf diesem Wege entstehen müssen. Wahrscheinlich können
auch bestimmte Substanzen (Chemikalien), mit welchen der Körper in
Kontakt kommt, mutativ wirken. Ich selbst gehe aber davon aus, daß
Krebserkrankungen - wie auch andere Tumorerkrankungen - durch KI
primàr hervorgerufen werden.

Zur Entstehung von Krankheiten ist - wie zu vermuten - nicht allein
der auslösende Mechanismus allein verantwortlich. So dürfte unser
Körper, dessen Organe (z.B. Lunge, Nieren und Leber) bei weitem
überdimensioniert sind, ein recht passables Abwehrsystem besitzen.
Bestimmte Faktoren - wie hauptsàchlich Streß - können das Immunsystem
jedoch beeintràchtigen oder zeitweilig gar außer Kraft setzen, wodurch
dann - wie auch gegenüber Erregern (Viren, Bakterien) - auch den KI
alle Türen offen stehen (daß Streß - insbesondere bei Magenkrebs -
eine besondere Rolle spielen kann, dürfte sich z.B. nach einer Studie
aus den 60/70'er Jahren zeigen, wonach in Japan, wo mehr gearbeitet
wurde/wird als in anderen Làndern, diese Krebsart weltweit am
hàufgsten anzutreffen war).

[Spezialfall: Lungenkrebs
Ich bin der Ansicht, daß das Rauchen an sich beim Raucher nicht primàr
Lungenkrebs verursacht. Sondern: Ich glaube, daß sich erst nach einer
Schàdigung der Lunge durch KI Bestandteile des Rauchs einem
Heilungsprozeß entgegenstellen oder auch gar die Schàdigung
verstàrken. Lungenkrebs zeigt sich bekanntlich überwiegend in höherem
Alter, in welchem zudem das Abwehrsystem nicht mehr ausreichend
funktioniert.]

Rüdiger Thomas
Kosmologe und Naturphilosoph, Autor

Anmerkung: Leider treiben sich hier im Usenet zu Hauf' - wie
ersichtlich - sogenannte "Trolle" herum, welche nur auftauchen um zu
diffamieren, und die man nicht beachten sollte.

* Vgl.:
Vorhersage eines sehr starken Potentials für ein sehr schweres
Erdbeben (v. 3 Jan. 2010 20:46):
Subject: MKT: Die zwei recht starken Erdbebenpotentiale Mitte- und
Ende Januar
Message-ID: <4b99c6cf-
f26c-4add-93bf-4cd62c1d7670@34g2000yqp.googlegroups.com>

Pràzisierung auf 12./13.01.2010 (vom 11 Jan. 2010 01:57):
Message-ID: <865078c7-0d95-4a52-a776-
bd16f70c4444@j24g2000yqa.googlegroups.com>

Wie erwartet - am Scheitelpunkt der Vorhersage - erschien das Haiti-
Erdbeben mit über 210.000 Toten.
 

Lesen sie die antworten

#1 Rüdibot
10/02/2010 - 23:38 | Warnen spam
Dieses Posting von Rüdiger Thomas enthàlt nur Geschwurbel,
ein Fullquoting und Beschimpfungen:

Wed, 10 Feb 2010 22:38:41 +0000 (UTC):
MKT: Kosmische Impulse und ihr Bezug zu Evolution und zu Krankheiten

R.T. ist ein Crank/Crackpot (http://de.wikipedia.org/wiki/Crackpot).

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