MKT: Nachtrag zu "Vorläufige Abschlußinterpretation des 1. Maximums der "44M-Epoche" und Erkennnisse hieraus"

06/10/2009 - 21:54 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Nachtrag zu "Vorlàufige Abschlußinterpretation des 1. Maximums
der "44M-
Epoche" und Erkennnisse hieraus"

Wie es kommt - wenn es kommt ...

Die Erde - wie übrigens jeden Planet - ereilt in relativ großen
zeitlichen Abstànden der (übergeordnete) Effekt, der - wie geschildert
- zu einem eklatanten Anstieg des Innendrucks von Planeten führt.
Kleineren SMT-Druckverànderungen unterliegt unser Planet rund um die
Uhr, die aber größtenteils von der Elastizitàt von Erdmantel und -
kruste aufgefangen werden - ohne daß hierbei (nennenswerte) Erdbeben
entstehen. Aus den konstellationsabhàngigen Energien derartiger
Druckànderungen bezieht (auch) die Erde ihre inneren Wàrme- bzw.
Bewegungsenergien.

Die betreffende Konstellation, mit dem überaus seltenen und dem dabei
überaus starken Potential, befindet sich derzeit bereits im Aufbau:
Die betreffenden Strukturen sind also jetzt bereits im Begriff, genau
die Formation einzunehmen, um die es hier geht. Die Periodizitàt einer
solchen übergeordneten Konstellation hat eine Frequenz von Tausenden
von Jahren; und hiermit multipliziert sich der außerordentlich seltene
Fall, daß genau unser Planet, die Erde, passiver Teil dieser
Konstellation wird.

Die SMT-Drücke, die bei einer solchen Konstellation entstehen gehören
zu den stàrksten innerhalb der Milchstraßen-M31-Periodizitàt (vgl.:
Mein Aufsatz über die Entstehung geologischer Zeitalter), die ich
bislang ausfindig machen konnte! Die betreffende Konstellation ist
also eine der Milchstraßen-M31-Periodizitàt untergeordete Funktion;
sie beherbergt damit "lediglich" ein Potential, wodurch zwar keine
nennenswerten geologische Umwerfungen resultieren können; aber sie
beinhaltet - als stàrkstes Konstellationspotential - genau das
Potential, das man als àußerstes Limit der der Milchstraßen-M31-
Periodizitàt untergeordneten Potentiale ansehen muß.

Die geologische Entwicklung des Planeten - und damit die
tiefergreifenden biologischen Einschnitte - erfolgten stets in
Abstànden von Jahrmillionen, Jahrhunderttausenden und - kleinere -
innerhalb von Jahrtausenden. Was sich derzeit am Firmament anbahnt,
hat zumindest - soweit ich bislang recherchiert habe - eine Periode
von zehn- oder wahrscheinlich gar von hunderttausenden Jahren. Allein
diese zeitlichen Abstànde besagen schon, daß etwas Außergewöhnliches
anstehen muß, zumal meine Theorie sich làngst als funktionierend
gezeigt hat (vgl.: Neben meinen Erdbebenvorhersagen - vor allem meine
Vorhersage über das 13.09.2009-Intervall mitsamt den außerordentlich
vielen Aspekten).

Wàhrend das allen Konstellationsmechanismen übergeordnete
Zusammenspiel unser Galaxie, der Milchstraße, mit M31, der
Andromedagalaxie, zu umfangreichen geologischen Umbrüchen führt (z.B.
Gebirgsbildung, weitreichende Kontinentalverschiebungen, Entstehung
von Subduktionsgrenzen, eklatantem Klimawandel, u.s.w.), entstehen bei
den hier untergeordneten (aber den "normalen", also schwàcheren
Konstellationen übergeordneten) Konstellationen, "lediglich" globale
Einschnitte an der Oberflàche des Planeten. Das bedeutet im jetzt
nahenden Extremfall: Eine Eiszeit von globaler Natur, mithin einen
Einschnitt in die gesamte Flora und Fauna unseres Planeten!

Wie es beginnt:
Schon bei Annàherung der Erde an das SMT-Hochdruckgebiet werden sich
erste Auswirkungen schon etwa einen Tag vorher zeigen: Die Atmosphàre
wird sich im Volumen vergrößern, wobei sich dabei die Luft verdünnen
und stark erwàrmen wird. Beim Eintritt der Erde in das Gebiet werden -
infolge der Druckerhöhung innerhalb der Erdkruste und im Erdmantel -
sofort, spontan Vulkane ausbrechen. Mit dieser einleitenden Phase wird
sich das anstehende Inferno ankündigen.

Sobald sich die Erde dem Druckzentrum nàhert, beginnt der Innendruck
des Planeten sich màchtig zu vergrößern: Allerorts reißen nun die
Erdspalten auf, wodurch gewaltige Erdbeben resultieren; werden
màchtige vulkanische Aktivitàten entfacht, wodurch sich überall auf
der Welt der Himmel verdunkeln wird, hervorgerufen durch die massiven
Staub- und Aschewolken der Vulkane. Dazu Lavafluß - flàchendeckend an
allen Subduktionsgrenzen.

Zugleich beginnt das in der Erdkruste gespeicherte Bodenwasser,
welches die Kruste wie ein nasser Schwamm aufgesaugt hatte, infolge
des hohen Innendrucks, an die Oberflàche zu treten - und dies mit
einer Geschwindigkeit, daß man nicht einmal mehr Zeit hàtte, von einem
Stuhl aufzustehen oder aus dem Bett zu klettern - geschweige denn sein
Haus zu verlassen! Die hierdurch überall auf der Welt hervortretenden
Springfluten, kommend aus einer zig-Kilometer dicken Erdkruste, werden
fast schlagartig Haushöhe oder gar Gebirgshöhe erreichen. Dieser
Effekt betrifft - weil der Sonne-Erde-MKE am stàrksten innerhalb der
Wendekreise wirkt, hauptsàchlich die Breiten zwischen den Wende- und
Polarkreisen; aber auch innerhalb der Wendekreise werden diese Effekte
noch stark genug auftreten.

Das ganze Spektakel steigert sich - weil die Erde mehrere Tage
benötigt, um dieses Druckzentrum wieder zu verlassen - kontinuierlich
und wird dadurch zu einem Inferno führen, das so aussehen dürfte:

Rund eine Milliarde Menschen werden bei den Vulkanausbrüchen und den
schweren Erdbeben, die vielerorts von meterhohen Tsunamis begleitet
werden, gleich zu Beginn betroffen werden, dabei umkommen. Schon
wenige Stunden nach Einsetzen der Springfluten werden 3-4 Milliarden
Menschen den Tod durch Ertrinken gefunden haben.

Infolge der globalen Überschwemmungen verbinden sich die Springfluten
mit den Ozeanen; Raubfische werden sich über die unzàhligen Menschen-
und Tierkadaver hermachen - aber sie sind zu wenige, um "dem Angebot"
auch nur ansatzweise nachkommen zu können - woraufhin die Meere
verseuchen, was wiederum zu einem globalen maritimen Artensterben
führen wird: Fischfang dürfte schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr
möglich sein; selbst maritime Landbewohner, wie Seerobben u.à., werden
schlichtweg ausgerottet werden. Beim Überschwemmen der Kontinente
werden sich die vom Menschen erzeugten Gifte, die allerorts am Boden
gelagert werden, wie auch radioaktives Material, mit den Springfluten
vermischen und ihren Weg in die Meere finden, was das maritime
Artensterben noch beschleunigen dürfte. Der Effekt verstàrkt sich
durch das Abregnen der giftigen vulkanischen Asche auf der ganzen
Welt.

Sàmtliche Ackerböden werden also überschwemmt, so daß die gesamte
Agrarwirtschaft obsolet wird. Die Menschen, die bis zu diesem
Zeitpunkt überlebt haben, werden von nun an von der Hand in den Mund
leben müssen, weil ja auch Nahrungsbeschaffung aus maritimen Gefilden
nur - wenn überhaupt - sehr begrenzt möglich sein wird. Die einzigen
Menschen, die nun noch existieren, haben sich auf alles, was schwimmen
kann, gerettet, die meisten überleben in größeren Höhenlagen.

Wàhrend sich bereits die ersten Anzeichen für einen beginnenden
vulkanischen Winter bemerkbar machen, verursacht die noch existierende
atmosphàrische Wàrme - mithilfe der vulkanischen Wàrmeenergien - die
Bildung von mehr Regenwolken auf der ganzen Welt: Es kommt -
zusàtzlich zu den Überschwemmungen - zu sintflutartigen Regenfàllen,
wodurch die Wasser noch höhere Lagen erreichen werden und noch mehr
Opfer durch Ertrinken entstehen werden. Mittlerweile leiden auch die
bis hier Überlebenden an Hunger und Durst. Todesàngste überall. Kàmpfe
um trockene Gefilden und um allles, was schwimmfàhig ist. Streit um
die restlichen Nahrungsmittel; Angst vor Überfàllen und dem Diebstahl
der letzten Lebensmittelreserven. - Wàhrend sich das Inferno weiterhin
ausbreitet, - denn das Alles ist nur der Anfang. ..

Einsetzen der Eiszeit:
Mit zunehmender Verdunkelung des Himmels durch Regen- und Aschewolken
wird es sehr bald schon kühler, denn schon bald können die
Sonnenstrahlen die Erdoberflàche nicht mehr vollstàndig erreichen.
Zunàchst in den polaren Regionen, dann zunehmend in Richtung des
Äquators beginnen die ausgedehnten Wasserflàchen zu vereisen; der
Regen geht zunehmend in Schneefall über, was zu einer noch schnelleren
Abkühlung der Oberflàche führt - die Eiszeit beginnt!

Zu diesem Zeitpunkt hat sich der Planet wieder aus dem Druckgebiet
hinausbewegt; das Nachfolge-Inferno nimmt nun seinen Lauf:

Die Kontinentalplatten fallen sehr schnell wieder in ihre alte Lage
zurück, was den Abfluß des Wassers sehr stark behindert - oder gar
verhindert. Auch bei diesem Mechanismus entsteht erneut Vulkanismus,
wie auch weitere, schwere Erdbeben. Das heißt: Sowohl ansteigender
Ascheregen wie auch anhaltende Niederschlàge - als Schnee - infolge
der aufsteigenden Wasserdàmpfe, die weiterhin über flàchendeckende -
aber dabei überflutete - Lavamassen an der Oberflàche erzeugt werden.
Der Himmel bleibt zumindest stark verdunkelt - oder er verdunkelt sich
nun sogar noch stàrker.

Die Menschen sterben wàhrenddessen zu Hauf' an Hunger, Durst,
verdorbener Nahrung; durch Kàlte. Krankheiten und Seuchen entstehen
und breiten sich aus.

Die Kontinente werden mit einer flàchendeckenden Eisschicht überzogen,
der Halt bietet für die nachfolgenden Schneefàlle. Anhaltende
vulkanische Aktivitàten an allen vulkanischen Linien - rund um den
Globus - erzeugen ausreichend Wàrme, damit weiterhin Wasser verdampfen
kann, sich hierdurch Wolken bilden, aus welchen es bestàndig schneit.
Mehr und mehr Lebensraum für die Menschen geht dabei zunichte; an
Ackerbau und Viehzucht, an Fischfang und Robbenjagt ist làngst nicht
mehr zu denken: Viele Menschen werden definitiv verhungern; vielerorts
wird zwangslàufig Kanibalismus an die Tagesordnung treten.

Einzig in höheren Lagen der Gebirge werden Überlebende noch Nahrung
beschaffen können, aber nur in begrenztem Umfang. Die Zahl der
Überlebenden dürfte zu diesem Zeitpunkt nur noch in einem Bereich von
Millionen Menschen liegen. Ob der Mensch - als Gattung - die ganze
Tortur letztlich überstehen wird, ist mehr als fraglich, angesichts
der Vereisung und Gletscherbildung allerorts, der anhaltenden Kàlte,
der begrenzten Nahrungsbeschaffungsmöglichkeiten. Doch - wie auch
immer: Bei diesem Desaster dürften dermaßen viele Arten aus Tier- und
Pflanzenwelt vernichtet werden, daß man von einem tiefgreifenden
Einschnitt in die Evolution der Arten sprechen muß - die Karten werden
neu gemischt - gleich, ob mit - oder ohne Homo sapiens. ..

Weitere Mechanismen, welche das übergeordnete Potential mit sich
bringen kann:
Sollte unser Planet mit seinem Zentrum ziemlich exakt das Zentrum des
Druckgebiets erreichen, so wird die Erde von den anstehenden Kràften
eine Zeit lang mitgeführt; das bedeutet, daß die Erde ihren solaren
Orbit verlassen wird und sich spàter in einem größeren Abstand von der
Sonne wiederfinden wird, sobald nàmlich der Sonne-Erde-MKE wieder
stàrker erscheint als die Kràfte der Konstellation ausfallen. Dies
hàtte natürlich zusàtzliche Effekte bezüglich einer noch
ausgedehnteren Eiszeit zufolge.

Meine Theorie erwartet zudem, daß das Konstellationspotential die
Ausrichtung der Erdachse beeinflussen kann, womit sich die
Jahreszeiten àndern würden.

Rüdiger Thomas
 

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#1 Karl Kaos
06/10/2009 - 22:20 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb

Wie es kommt - wenn es kommt ...



[Schulzis Apokalypse gelöscht]

Pruuuuuuuuuuuuuuuuuuuust! Schulzi, jetzt muß endlich mal Schluss sein mit
dem Apokalypse-Geschwurbel. Mir tut mein Bauch so weh! Ich krieg' keine Luft
mehr. Aua! Aua! Aua! Aua! Brüüüüüüüülllllll!!!

;-))))

Ist das geil!

KK

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