MKT: Neuen, sekundären Planeten-/Planetoiden-Entstehungsmechanismus erkannt!

20/01/2010 - 18:09 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Neuen, sekundàren Planeten-/Planetoiden-Entstehungsmechanismus
erkannt!

Nachdem ich kürzlich die Existenz von weiteren ni-Sternen - auch
außerhalb der Saturnbahn - erkannt hatte, schaute ich mir - natürlich
anhand der MKT - an, welche (weitere) Wirkung sie auf die Planeten
unseres Systems haben können.

Darüber, daß alle ni-Sterne fatale Auswirkungen auf Planeten haben
müssen, habe ich bereits berichtet (vgl. auch: "h-null-ni"). Weil ni-
Sterne, die sich immer aus "gewöhnlichen" i-Sternen heraus
rekrutieren, in unterschiedlichen Größen - und damit Stàrken -
erscheinen, wirken sie auch unterschiedlich stark an Planeten. Im
fatalsten Fall - für unseren Planet - ergàbe sich das Szenario,
welches ich für "h-null-ni" beschrieben habe. Die transsaturnischen ni-
Sterne dürften auf der Erdoberflàche zwar ebenfalls zu drastischen
Umwàlzungen an der Oberflàche führen, die aber bei weitem nicht die
Auswirkungen eines "Riesen" wie "h-null-ni" haben können.

Doch wirken - ausschließlich - die transsaturnischen ni-Sterne (Abk.:
ni-ts-Sterne) phànomenal auf die Gasplaneten! Hier zeigte sich mir ein
- sekundàrer (=nach der Planetenentstehung wirkender)
Entstehungsmechanismus bezüglich - hauptsàchlich - Planetoiden und
Asteroiden, Kometen und sàmtlichen anderen festen Strukturen - bis hin
zu terrestrischen Planeten: ni-ts-Sterne entreißen Gasplaneten ihre
Kerne(!) :

Gasplaneten sammeln - bekanntlich - bestàndig Gesteinsmaterial, das
ihre Bahn kreuzt, ein. Hieraus bilden sich feste Kerne, die - je
nachdem, wie lange kein ni-ts-Stern mehr erschienen war - mehr oder
weniger groß anwachsen können. Da das feste Material des Kerns sich
den Kràften eines ni-Sterns aber nicht erwehren kann - im Gegensatz zu
den viel leichteren Gasteilchen des Planeten, wird der Kern vom ni-
Stern stark abgebremst, so daß sich die Gashülle des Planeten über ihn
hinwegstreift: Der Kern wird so freigelegt und stellt fortan eine neue
Struktur dar. Diese kann zu einem Mond werden, der folglich seinen
Planeten umkreisen wird; bei Abriß eines sonnennahen MKE zu dieser
neuen Struktur kann sie aber auch ins All hinausgeschleudert werden:
Auf diese Weise kann die Struktur eine weit von der Sonne entfernte
Flugbahn einnehmen - und z.B. zu einem Trans-Neptun-Objekt (TNO)
werden; ebenso kann die Struktur aber auch zu einem Kometen werden,
wenn sie bis an den Rand des Sonnensystems katapultiert wird.

Auch können - anstatt sonnennaher MKE - direkt nach Entstehung einer
solchen Struktur - MKE mit anderen, sehr weit entfernten Strukturen
abreißen: In diesem Fall erschiene die entstandene Struktur - u.U.
spontan(!) in der Nàhe eines Gasplaneten - als Komet, der quasi jede
beliebige Richtung haben könnte - und daher auch ggf. die Erdbahn
kreuzen könnte (Im Falle eines Plaetoiden - nicht auszudenken [ein
Sauriersterben - zumindest unter Beteiligung dieses Aspekts - gewinnt
nun auch für mich wieder an Relevanz].

Sowohl die hohe Anzahl von potentiellen ni-Sternen, wie auch die
Tatsache, daß die Trabanten der Gasplaneten sehr unterschiedlich in
Aufbau, Größe und Dichte erscheinen, was aus unterschiedlich langen
"Reifungsperioden" der Gasplaneten-Kerne folgt, dürften meine Theorie
über diesen Mechanismus bekràftigen.

Rüdiger Thomas
 

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#1 Karl Kaos
20/01/2010 - 20:08 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb

[100% Bullshit]

Schulz, BITTE! Hör' endlich auf zu kiffen und/oder Tabletten zu werfen!!!!

Die Scheiße ist ja unertràglich.

KK

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