MKT: Vorhersage eines kosmischen Gefahrenpotentials für Flugzeugabstürze erstmalig in der Geschichte der Wissenschaften gelungen.

12/04/2010 - 00:45 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Vorhersage eines kosmischen Gefahrenpotentials für
Flugzeugabstürze erstmalig in der Geschichte der Wissenschaften
gelungen.

Mit meiner Vorhersage vom 27.03.2010 und zuletzt vom 08.10.2010

[Vorhersage von Gefahrenpotentialen für Erdbeben und Flugzeugabstürze:
1. Subject: Die derzeitige Situation am Firmament und Vorschau auf
April 2010.
Message-ID: <news:c89ac152-9a69-44b9-
b534-4a605899d14d@g28g2000yqh.googlegroups.com>
2. Subject: MKT: Ergànzung zu: Die derzeitige Situation am Firmament
und Vorschau auf April 2010. Message-ID: <news:02792962-4329-48c3-a774-
e59bef5f86fd@8g2000yqz.googlegroups.com>]

ist es mir gelungen, das konkrete kosmisch-physikalische
Gefahrenpotential für Flugzeugabstürze korrekt vorherzusagen. So sagte
ich voraus, daß gegen Mitte April, beginnend mit dem 10.04.2010,
auffàllig starke kosmische Potentiale dieserart anstehen werden.

Und in der Tat: Im russischen Smolensk stürzte am 10.04.2010, gegen
06:53 UTC, ein Flugzeug ab, wobei alle Insassen, einschließlich des
polnischen Pràsidenten und seiner Gattin, ums Leben kamen (vgl.:
http://www.spiegel.de/politik/ausla...19,00.html).

Wie es aus russischen Fachkreisen heißt, befanden sich sowohl der
Flughafen von Smolensk wie auch das Flugzeug selbst in einwandfreien
technischen Zustànden. Bekannt ist, wie es heißt, daß schlechte
Wetterlage mit Nebel vorherrschte, und der Pilot/die Crew jedoch
entschied, dennoch eine Landung zu versuchen, wobei vier Anlàufe
getàtigt wurden.

Wie ich nach eingehender Analyse der am Zeitpunkt des Absturzes
anstehenden kosmischen Potentiale ermitteln konnte, erschienen just im
Zeitraum zwischen etwa 03:00 und 09:00 UTC eine Reihe von kosmischen
Impulsen, welche zum Teil einen weiteren stàrkeren Impulsvektor
getriggert haben müssen, was ich anhand eines - ebenfalls gegen 06:54
erschienenen - Erdbebens erkennen konnte (starke kosmische Impulse
können i.d.R. Erdbeben auslösen). Dazu zeigte sich, daß der stàrkere
Vektor exakt die geografische Lànge von Smolensk aufwies, so daß dort
zum Absturzzeitpunkt mit Sicherheit eine Ausdünnung der Luft
("Vakuumsàule") stattgefunden haben dürfte. Durch eine solche
Luftausdünnung verliert ein Flugzeug seinen Auftrieb und kann somit
abstürzen.

Wie es sich mir darstellt, führte somit eine Verkettung mehrerer
Umstànde zum Absturz, u.a.:

1. Die Crew entschloß sich zur Landung trotz schlechter
Wetterverhàltnisse.
2. Infolge von vier Landeversuchen befand sich die Maschine relativ
lange am selben Ort in der Luft.
3. Der starke Impulsvektor zielte auf die geografische Lànge des
Absturzortes, wobei das Flugzeug in eine "Vakuumsàule" geriet.

Der Absturz selbst dürfte sich demnach so zugetragen haben, daß die
Maschine wàhrend der vierten Anflugphase infolge einer "Vakuumsàule"
zunehmend schneller absackte - möglicherweise sogar ohne daß dies von
den Piloten bemerkt wurde. Denn: Die Sicht, um dies zu bemerken, war
nàmlich wegen Nebels versperrt; und weil der Höhenmesser (ein
Druckmesser) nicht das Vorhandensein von Luftmolekülen anzeigt,
sondern stets nur den Umgebungsdruck, der sich aber bei Auftreten
einer "Vakuumsàule" nicht àndert, trotzdem sich die Höhe àndert,
konnte die Crew die tatsàchliche Höhe der Maschine nicht feststellen -
und die Maschine prallte somit auf dem Boden auf. Möglicherweise
erhielt die Maschine kurz vor dem Aufprall, dicht über dem Boden, noch
ein wenig Auftrieb, so daß eine Beschleunigung in der Horizontalen
erfolgen konnte; aber sie konnte letztlich nicht mehr abgefangen
werden.

Für mich stand bereits lange vor diesem Vorfall fest, wie ich in
vielen Aufsàtzen bereits publik gemacht hatte, daß kosmische Impulse,
die physikalische Phànomene darstellen und daher recht oft ermittelt
werden können, zu derartigen Unfàllen in der Luftfahrt führen müssen.
Auch fand ich schon in der Vergangenheit, bei der Analyse von früheren
Flugzeugabstürzen, zahlreiche Hinweise auf diesen Effekt lt.
Massenkorrelationstheorie (MKT), so daß ich schon früher auch
diesbezügliche Warnungen aussprach. Mit der Vorhersage über das
Gefahrenpotential, das mit dem 10.04.2010 begann, ist nun zusàtzlich
klar geworden, daß meine diesbezügliche These stimmen muß, wenn also,
wonach es bislang aussieht, in dieser Rechnung keine unbekannten
"Kràfte" auftraten.

Fazit: Angesichts meiner Studien über diese Thematik halte ich das
Besteigen von Flugzeugen für àußerst riskant, alslang die
"Vakuumsàulen" nicht erkannt werden können, und plàdiere natürlich im
Interesse der Allgemeinheit dafür, daß Flugreisende über die
Gefahrensituationen mehr aufgeklàrt werden, z.B. innerhalb Werbespots
für Flugreisen, auf dem Ticket, etc.; àhnlich wie man es z.B. für
risikoreiche andere Produkte, wie z.B. bei Arznei, macht.

Rüdiger Thomas
 

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#1 erdsieb
12/04/2010 - 01:02 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:
MKT: Vorhersage eines kosmischen Gefahrenpotentials für
Flugzeugabstürze erstmalig in der Geschichte der Wissenschaften
gelungen.

Mit meiner Vorhersage vom 27.03.2010 und zuletzt vom 08.10.2010

[Vorhersage von Gefahrenpotentialen für Erdbeben und Flugzeugabstürze:
1. Subject: Die derzeitige Situation am Firmament und Vorschau auf
April 2010.
Message-ID: <news:c89ac152-9a69-44b9-

2. Subject: MKT: Ergànzung zu: Die derzeitige Situation am Firmament
und Vorschau auf April 2010. Message-ID: <news:02792962-4329-48c3-a774-
]

ist es mir gelungen, das konkrete kosmisch-physikalische
Gefahrenpotential für Flugzeugabstürze korrekt vorherzusagen. So sagte
ich voraus, daß gegen Mitte April, beginnend mit dem 10.04.2010,
auffàllig starke kosmische Potentiale dieserart anstehen werden.

Und in der Tat: Im russischen Smolensk stürzte am 10.04.2010, gegen
06:53 UTC, ein Flugzeug ab, wobei alle Insassen, einschließlich des
polnischen Pràsidenten und seiner Gattin, ums Leben kamen (vgl.:
http://www.spiegel.de/politik/ausla...19,00.html).

Wie es aus russischen Fachkreisen heißt, befanden sich sowohl der
Flughafen von Smolensk wie auch das Flugzeug selbst in einwandfreien
technischen Zustànden. Bekannt ist, wie es heißt, daß schlechte
Wetterlage mit Nebel vorherrschte, und der Pilot/die Crew jedoch
entschied, dennoch eine Landung zu versuchen, wobei vier Anlàufe
getàtigt wurden.

Wie ich nach eingehender Analyse der am Zeitpunkt des Absturzes
anstehenden kosmischen Potentiale ermitteln konnte, erschienen just im
Zeitraum zwischen etwa 03:00 und 09:00 UTC eine Reihe von kosmischen
Impulsen, welche zum Teil einen weiteren stàrkeren Impulsvektor
getriggert haben müssen, was ich anhand eines - ebenfalls gegen 06:54
erschienenen - Erdbebens erkennen konnte (starke kosmische Impulse
können i.d.R. Erdbeben auslösen). Dazu zeigte sich, daß der stàrkere
Vektor exakt die geografische Lànge von Smolensk aufwies, so daß dort
zum Absturzzeitpunkt mit Sicherheit eine Ausdünnung der Luft
("Vakuumsàule") stattgefunden haben dürfte. Durch eine solche
Luftausdünnung verliert ein Flugzeug seinen Auftrieb und kann somit
abstürzen.

Wie es sich mir darstellt, führte somit eine Verkettung mehrerer
Umstànde zum Absturz, u.a.:

1. Die Crew entschloß sich zur Landung trotz schlechter
Wetterverhàltnisse.
2. Infolge von vier Landeversuchen befand sich die Maschine relativ
lange am selben Ort in der Luft.
3. Der starke Impulsvektor zielte auf die geografische Lànge des
Absturzortes, wobei das Flugzeug in eine "Vakuumsàule" geriet.

Der Absturz selbst dürfte sich demnach so zugetragen haben, daß die
Maschine wàhrend der vierten Anflugphase infolge einer "Vakuumsàule"
zunehmend schneller absackte - möglicherweise sogar ohne daß dies von
den Piloten bemerkt wurde. Denn: Die Sicht, um dies zu bemerken, war
nàmlich wegen Nebels versperrt; und weil der Höhenmesser (ein
Druckmesser) nicht das Vorhandensein von Luftmolekülen anzeigt,
sondern stets nur den Umgebungsdruck, der sich aber bei Auftreten
einer "Vakuumsàule" nicht àndert, trotzdem sich die Höhe àndert,
konnte die Crew die tatsàchliche Höhe der Maschine nicht feststellen -
und die Maschine prallte somit auf dem Boden auf. Möglicherweise
erhielt die Maschine kurz vor dem Aufprall, dicht über dem Boden, noch
ein wenig Auftrieb, so daß eine Beschleunigung in der Horizontalen
erfolgen konnte; aber sie konnte letztlich nicht mehr abgefangen
werden.

Für mich stand bereits lange vor diesem Vorfall fest, wie ich in
vielen Aufsàtzen bereits publik gemacht hatte, daß kosmische Impulse,
die physikalische Phànomene darstellen und daher recht oft ermittelt
werden können, zu derartigen Unfàllen in der Luftfahrt führen müssen.
Auch fand ich schon in der Vergangenheit, bei der Analyse von früheren
Flugzeugabstürzen, zahlreiche Hinweise auf diesen Effekt lt.
Massenkorrelationstheorie (MKT), so daß ich schon früher auch
diesbezügliche Warnungen aussprach. Mit der Vorhersage über das
Gefahrenpotential, das mit dem 10.04.2010 begann, ist nun zusàtzlich
klar geworden, daß meine diesbezügliche These stimmen muß, wenn also,
wonach es bislang aussieht, in dieser Rechnung keine unbekannten
"Kràfte" auftraten.

Fazit: Angesichts meiner Studien über diese Thematik halte ich das
Besteigen von Flugzeugen für àußerst riskant, alslang die
"Vakuumsàulen" nicht erkannt werden können, und plàdiere natürlich im
Interesse der Allgemeinheit dafür, daß Flugreisende über die
Gefahrensituationen mehr aufgeklàrt werden, z.B. innerhalb Werbespots
für Flugreisen, auf dem Ticket, etc.; àhnlich wie man es z.B. für
risikoreiche andere Produkte, wie z.B. bei Arznei, macht.


Spàtestens nach diesem Sermon merkt sogar ein Laie, dass Du von Physik keine
Ahnung hast.
Rüdiger Thomas

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