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MKT: Vorläufige Abschlußinterpretation des 1. Maximums der "44M-Epoche" und Erkennnisse hieraus

05/10/2009 - 22:19 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Vorlàufige Abschlußinterpretation des 1. Maximums der "44M-
Epoche" und Erkennnisse hieraus

Viele der Mechanismen und Effekte der infolge der übergeordneten
Konstellation entstandenen Ereignisse habe ich bereits beschrieben, so
daß ich mich hier lediglich noch einmal auf die wesentlichsten Aspekte
konzentrieren möchte. Der Verlauf des Auf- und Abaus dieses seltenen
Potentials und seiner Wirkungen mitsamt der mannigfaltigen Ergebnisse
lassen eine in höchstem Maße zusammengehörige Interpretation zu.

1. Entstehung von SMT-Hochdruck
Die Sonne bewegt sich, wàhrend sie um das galaktische Zentrum kreist,
mitsamt allen Planeten und allen weiteren Strukturen des Systems,
stàndig durch unterschiedliche Regionen des Alls, welche
unterschiedliche SMT-Druckgebiete darstellen; dies ist der stàrkste
übergeordnete Effekt.

Zudem besitzt die Sonne einen MKE mit jedem anderen Stern innerhalb
der Galaxie (Milchstraße), wobei sie die stàrksten MKE mit den
unmittelbar benachbarten Sternen hat. Die Planeten - und alle anderen
Strukturen - durchqueren bei ihrem Umlauf um die Sonne periodisch
diese MKE der Sterne, wobei ein MKE - wie ich schon hàufig erwàhnte,
eine SMT-Verdichtung darstellt, also eine Region mit höherem SMT-
Druck; dies ist der zweitstàrkste übergeordnete Effekt.

Die beiden genannten Effekte stellen also die übergeordneten
Potentiale der SMT-Feldstàrken bereit, denen ein Stern lokal
unterliegt - mitsamt seinen Planeten. Infolge der Rotation aller
Strukturen des Planetensystems um die Sonne, veràndern sich die MKE-
Stàrken der Strukturen untereinander stàndig; auf diese Weise ist jede
Struktur, und damit auch jeder Planet, stàndig wechselnden lokalen SMT-
Drücken ausgesetzt.

2. Wirkung eines SMT-Hochdrucks auf Planet Erde

a) Überschwemmungen, Springfluten und Begleiterscheinungen
Innerhalb der zwischen etwa 6 km (Ozeane) und 100 km (Kontinente)
dicken Erdkruste, die sich von allen darunter liegenden Schalen, wie
z.B. dem darunter liegenden Erdmantel, durch ihre geringere Dichte
unterscheidet, existiert neben Grundwasser (Oberflàchenwasser des
Festlandes) auch sogenanntes Bodenwasser. Vor allem sehr tief
gelegenes Bodenwasser dürfte zum einen als ein Relikt aus der grauen
Vorzeit der Erdentstehung gelten; zum anderen dürfte es sich permanent
über absackende Niederschlàge und auch über Verbindungen mit den
Meeren stàndig - von oben her also - erneuern.

Wasser hat bekanntlich grundsàtzlich das Bestreben, selbst in tiefste
Stellen der Erdkruste hinabzufließen; nur Grundwasser, das sich in
Lehm/Ton-artigen Schichten direkt unter der Oberflàche ansammelt,
bleibt dort erhalten und wird durch absackenden Regen stàndig
erneuert. Das Bodenwasser, das die gesamte Erdkruste von oben nach
unten durchströmt, unterliegt - infolge der hohen Erdwàrme in größeren
Tiefen - einer Konvektion: warmes Wasser (und zum Teil auch
Wasserdampf) steigt wieder auf und kondensiert in höheren Lagen und
fließt erkaltet wieder hinunter; das Bodenwasser oszilliert also -
vertikal - stàndig innerhalb der Kruste und gelangt in der Regel
niemals an die Oberflàche.

Der interne SMT-Druck der Erde, der die Durchmesser der einzelnen
Erdschalen bestimmt, wird vom SMT-Umgebungsdruck des Weltalls
bestimmt. Bei bestimmten Konstellationen der Strukturen im All kann
sich der SMT-Druck auf unseren Planeten mehr oder weniger erhöhen, so
daß der Innendruck der Erde hierzu proportional ansteigen muß:
Erdmantel und -kruste blàhen sich dann also förmlich auf, wobei
Erdspalten sich öffnen und hierbei Erdbeben resultieren. Der
ansteigende Druck preßt das Bodenwasser nach oben, so daß es - je nach
Druckstàrke - bis hinauf zum Grundwasser reicht oder - in Extremfàllen
- auch die Oberflàche erreichen kann. Erreicht es das Niveau des
Grundwassers, so können Niederschlàge folglich nicht mehr so gut
abfließen: Es entsteht eine Überschwemmung als Folge einer "kleinen"
Springflut unterhalb der Oberflàche. Ist der Druck stark genug, so
entsteht eine Springflut an der Oberflàche - dies ggf. sogar trotz
fehlender Niederschlage! [So entstanden Überschwemmungen durch
dieserart Springfluten infolge des übergeordneten Potentials mit
Scheitel im 13.09.-Intervall in der Türkei, in den U.S.A., in Spanien,
in Indien und auf den Philippinen]. Die Folgen sind dann natürlich -
neben Überschwemmungen - auch Schlammlawinen und Erdrutsche.

Baut sich der SMT-Druck wieder ab, weil der Planet den
Hochdruckeinfluß verlàßt oder weil sich die übergeordnete
Konstellation wieder abbaut, so schließen sich die Erdspalten wieder,
wobei wiederum Erdbeben entstehen, so daß das an der Oberflàche
angestaute Wasser nur schwer wieder in die Kruste hinein ablaufen
kann. Weil aber vermehrtes an der Oberflàche angestautes Wasser zu
mehr Wolkenbildung führen muß, können nachfolgend resultierende
Niederschlàge deshalb nicht schnell genug abfließen - was den Effekt
der Überschwemmungen auch jetzt noch aufrechterhàlt oder gar noch
verstàrkt.

Handelt es sich um eine sehr starke übergeordnete Konstellation, so
öffnen sich die Erdspalten umso mehr und stàrkere Erdbeben erscheinen.
Auch ist dann mit stàrkerem Vulkanismus zu rechnen. Auch diese Effekte
können ebenfalls beim Abbau des Potentials auftreten oder gar
verstàrkt auftreten.

Weil die Bildung von Wolken proportional zu den Wasserflàchen an der
Oberflàche erfolgt, wird hierdurch auch die Niederschlagsmenge
beeinflußt, wàhrend zusàtzlich mehr Luftkonvektion innerhalb der
unteren Atmosphàre durch wàrmeres, aufgestiegenes Bodenwasser erfolgt:
Das Resultat können dann Hurrikane (Taifune - wie derzeit bei den
Philippinen) oder auch Tornados und sonstige Wetteranomalien sein -
all dies als überlagerte Effekte als Folge des überlagerten
Konstellationspotentials.

b) Entstehung von Erdbeben und Vulkanismus durch SMT-Druckànderungen
infolge von Konstellationspotentialen und -Impulsen
Die tektonischen Grenzen, die entlang der Kontinentalplatten bzw.
entlang der Beckenrànder verlaufen, werden allgemeinhin als
"Feuergürtel" bezeichnet, weil sie von starkem Vulkanismus begleitet
werden. Doch: Anstatt von "Feuergürtel" müßte man eigentlich von
"Wassergürtel" sprechen! Denn: Es ist hauptsàchlich unter der
Erdkruste befindliches Bodenwasser, das vornehmlich aus den Meeren
stammt, das Verbindung zu aufsteigendem Magma oder aufsteigender Lava
bekommt, wobei außergewöhnlich hohe Gasdrücke entstehen, die letztlich
explosionsartig (begleitet von Erdbeben) über Lavaschlote entweichen,
so daß hierbei Vulkane ausbrechen. Es ist anzunehmen, daß gewaltige
Gasblasen unterhalb der Erdkruste existieren. SMT-Impulse aus dem All
können den Druck derartiger Gasblasen spontan so stark ansteigen
lassen, daß sie förmlich durch die Kruste hindurchbrechen, wobei ganze
Vulkankegel (-Spitzen also) förmlich weggesprengt werden können.

Ein berühmtes Beispiel entweichender Wasserdàmpfe und weiterer Gase
ist Yellowstone (USA). Ähnliche Geysire gibt es auch an vielen anderen
Orten der Welt - dabei nicht nur an tektonischen Grenzen, sondern auch
inmitten der Kontinente, wo offenbar Bodenwasser die sehr warmen
Schichten erreicht.

Spontane Erdbeben - ohne einen zeitlich direkten Einfluß von
anstehenden Konstellationspotentialen - können also infolge eines
Eindringens von Boden- bzw. Meerwasser in Magma- bzw. Lavakammern
erfolgen. Das beste Beispiel für diesen Effekt ist das nordöstliche
Mittelmeer: Türkei, Griechenland und Italien sind von erheblichen
Wassermassen umgeben, die über die nordafrikanische Subduktionslinie
Verbindung mit den heißen Regionen der Erdkruste haben, wodurch
stàndig kleinere Explosionen im Erdreich entstehen, die zu den
überdurchschnittlich zahlreichen Erdbeben in diesen Regionen führen.
[Die "konventionelle" Annahme, daß es sich bei diesen Erdbeben um
Folgen der Bewegung der Afrikanischen Platte handeln soll, ist also
nur eine Illusion, da sich die Afrikanische Platte zwar in der Tat
unter diejenige Nordeuropas schiebt; die Geschwindigkeit dürfte aber
keineswegs als Ursache für die vielen Erdbeben in Türkei und
Griechenland angesehen werden dürfen, wàhrend nàmlich àhnliche Effekte
anderswo - rund um den Afrikanischen Kontinent - ausbleiben]. Das
stàndige explodieren der Gase unter diesen Regionen verhindert hier
die Entstehung eines "Supervulkans" und sehr starke Erdbeben in diesen
Regionen entstehen nur dann, wenn größere Gasmassen gleichzeitig
infolge starker Impulse explodieren. Ähnliche Effekte dürften also
auch in anderen Regionen der Welt vorzufinden sein, wie z.B. in
Kalifornien, Karibik, Indonesien; aber - abgemildert - auch in der
Nàhe von Binnengewàssern und größeren Flüssen.

Die Vulkangürtel der Erde werden also von eindringenden Wassermassen
gespeist, wodurch die hieraus resultierenden Gasdrücke Lava an die
Oberflàche drücken. Die Meeresrücken der Ozeane stellen mithin globale
Austrittsöffnungen für konvektionierende Wassermassen dar.

3. Auswirkungen der Erkenntnisse über das überlagerte Potential für
die Zukunft

a) Der Scheitelpunkt der "44M-Epoche"
Wie ich schon mehrmals erwàhnte, bewegen wir uns auf den Scheitelpunkt
der "44M-Epoche" zu, an welchem gleich mehrere überlagerte Potentiale
erscheinen werden, die - wie ich sagen kann - überwiegend einzeln
wirken werden, d.h., einzelne überlagerte Konstellationen werden von
zeitlich nahestehenden Konstellationen nur tangiert. Über die
letztliche Gesamtstàrke dieses Zusammenwirkens bin ich mir derzeit
noch nicht im Klaren, weshalb ich nur versuchen kann, die einzelnen
Potentiale zu analysieren. Es stehen zwischen Anfang Mai und Ende
August mehrere übergeordnete Potentiale an, wobei diese allesamt
einzeln ebenso stark sein dürften, wie dasjenige wàhrend des nun
abklingenden Maximums, welches möglicherweise 5.000 Opfer bei den
Naturkatastrophen hat entstehen lassen. [Ich sagte deshalb ja bereits
vor über einem Jahr, daß die "44M-Epoche" "teure Zeit" wird. ..] Es
werden zudem auch danach - bis zum Ende der rechten Zeitflanke - noch
zahlreiche starke, übergeordnete Potentiale erscheinen.

b) Die weiteren Aussichten - nun wird's "biblisch" ...
Ich sagte bereits vor rund 14 Monaten, daß sich am Firmament etwas
anbahnt, das man nur mit der biblischen Apokalypse vergleichen kann.
Ich wußte damals noch nicht, wie ich die Konstellationen, von welchen
ich erkannte, daß sie außergewöhnlich und selten sind, interpretieren
sollte; was ich damals bereits erkannte, war, daß dabei ungeheure
Kràfte auf das innere Planetensystem wirken werden.

Mittlerweile habe ich - nach rund 15 Monaten intensiver
Erdbebenforschung anhand meiner Theorie - wie ich denke - ausreichend
Informationen erhalten, um zu erkennen, was auf uns zukommen wird. So
verheerend das derzeitige Kràftmaximum auch war - oder vielleicht auch
noch in petto hat - und so katastrophaler möglicherweise die
Auswirkungen der starken Potentiale im nàchsten Jahr ausfallen werden,
nichts davon dürfte vergleichbar sein mit dem, was ich jetzt, seit der
Analyse des jetzigen Potential also, zusàtzlich erkennen kann!

Ich sehe nun den Zeitpunkt eines anstehenden globalen Desasters
biblischen Ausmaßes; ich sehe nun die Mechanismen, über welche dabei
der ganze Erdball gleichzeitig betroffen sein wird; ich sehe nun
dies:

Ein ungeheuer gewaltiger SMT-Druckanstieg wird gleichzeitig in allen
Regionen der Welt Springfluten entstehen lassen; vornehmlich auf den
Seenplatten Europas, Asiens, Nordamerikas, aber auch in Gebieten mit
Regenwald, den Tropen und Subtropen. Die Druckstàrke wird stark genug
sein, daß hier Bodenwasser überall - mehr als meterhoch - an die
Oberflàche gelangen wird.

Zugleich hebt der gewaltige erdinterne Druck die Becken an;
insbesondere wird hierbei das pazifische Becken stark angehoben
werden, wobei Wassermassen sich zusàtzlich über die anliegenden
Flachlànder der Kontinente und den Inseln bewegen werden.

Beides zusammen ergibt eine globale Überschwemmung biblischen
Ausmaßes: Es wird eine Art Sintflut werden! Denn die Wassermassen
werden nicht schnell genug wieder abfließen können, wenn das
diesbezügliche Potential sich wieder auflöst, da das Gewicht der
Kontinentalmassen die Erdspalten abrupt wieder schließen wird - bevor
das Wasser also wieder in die Kruste absacken kann.

Die global ausgedehnten Wasserflàchen werden zu mehr Wolkenbildung
führen, wodurch zusàtzlich sintflutartige Niederschlàge - überall auf
der Welt - zu erwarten sein werden. Infolge der hohen Wolkendichten
erreicht dann weniger Sonnenwàrme die Oberflàche, weshalb die
Kontinente dann vereisen werden. Weiter anhaltende Niederschlàge
werden somit einen dicken Eispanzer über alle Kontinente entstehen
lassen.

Das ganze Spektakel wird vergrößert durch globale, außergewöhnlich
starke vulkanische Aktivitàten, die beim Ansteigen des Innendrucks der
Erde entstehen und zu einer Verdunkelung der Atmosphàre infolge
vulkanischer Asche beitragen werden, was die Abkühlung zusàtzlich
erhöhen wird.

Bei diesem Desaster werden dem Menschen quasi spontan - innerhalb nur
weniger Tage - sàmtliche Lebensràume genommen; da wird es keine
Ausnahmen geben - nicht mal auf dem Himalajamassiv oder in den
arktischen Zonen, da eine Versorgung mit Lebensmitteln einfach obsolet
wird.

Hierbei dürfte unsere Spezies also drastisch reduziert werden;
allenfalls wer sich mit arktischem Fischfang zu ernàhren vermag, hat
vielleicht dann noch eine Chance. Für den Großteil der Menschheit aber
bietet dieses Szenario sicherlich keine Überlebensmöglichkeit.

Wir stehen - definitiv - direkt vor einem globalen Einschnitt
geologischer und biologischer Natur!

Ich habe geschildert, was kommen wird, was definitiv kommen muß. Es
liegt nun an allen Menschen, ob sich die Menschheit - als Ganzes, weil
alle in einem Boot sitzen - diesbezügliche Überlebensstrategien
erarbeitet oder ob alle - wie bisher - weiterhin unbekümmert von einen
Tag auf den anderen leben - und dabei unbekümmert auf das geschilderte
apokalyptische Inferno zusteuern!

Ich sehe nun diesen Tag; ich sehe ihn mit Datum und Uhrzeit. ..

Und ich sage Euch: Dieser Tag ist nahe, er ist sehr nahe!*

Rüdiger Thomas

*Ich bin nur dann dazu bereit, das Datum zu nennen bzw. zu bestàtigen,
sobald unabhàngige, fachspezifische Wissenschaftler es vorher selbst
erkennen können.
 

Lesen sie die antworten

#1 Karl Kaos
05/10/2009 - 23:02 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb

[fast 250 Zeilen Armageddon-Geschwurbel gelöscht]

Ich habe geschildert, was kommen wird, was definitiv kommen
muß. Es liegt nun an allen Menschen, ob sich die Menschheit
- als Ganzes, weil alle in einem Boot sitzen - diesbezügliche
Überlebensstrategien erarbeitet oder ob alle - wie bisher -
weiterhin unbekümmert von einen Tag auf den anderen leben -
und dabei unbekümmert auf das geschilderte apokalyptische
Inferno zusteuern!

Ich sehe nun diesen Tag; ich sehe ihn mit Datum und Uhrzeit. ..

Und ich sage Euch: Dieser Tag ist nahe, er ist sehr nahe!*



Schulzi, ich erkenne bei dir eindeutige Zeichen einer schweren
Geisteskrankheit, ich muß dich nicht mal genauer untersuchen, es ist
offensichtlich, daß du eine schwere psychotische Störung hast. Jetzt gibst
du neben dem selbsternannten "Naturforscher" auch noch den
Endzeit-Propheten. Ich glaube, dir kann kein noch so kompetenter Arzt mehr
helfen. In deinem Hirn ist eine Fehlschaltung von Milliarden Synapesn
entstanden, die wahrscheinlich untherapierbar ist.

Rüdiger Thomas



Du armer Irrer!

*Ich bin nur dann dazu bereit, das Datum zu nennen bzw. zu
bestàtigen, sobald unabhàngige, fachspezifische
Wissenschaftler es vorher selbst erkennen können.



Wie bereits gesagt: Du bist geisteskrank. Schwerst geisteskrank.

KK

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