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MKT: Vulkanismus - ein kosmischer Mechanismus.

23/05/2010 - 06:38 von Rüdiger Thomas | Report spam
Die Ursache für Vulkanismus ist grundsàtzlich kosmischer Natur - dies
nicht nur auf unserem Planeten, sondern auf jedem Planeten. Alle
Planeten unterliegen dabei Kràften von unterschiedlichen Stàrken und
von unterschiedlichen Perioden.

Der allen Planeten übergeordnete Mechanismus ist, wie ich schon in
meinem Aufsatz über den M31-Milchstraße-MKE anführte, die
planeteologische Verànderung auf großen Zeitskalen: Für die Erde
bedeutet dies eklatante geologische Umbrüche an vier Scheitelpunkten,
im Abstand von jeweils rund 60 Millionen Jahren voneinander. Vor rund
siebzig Millionen Jahren begann die Erdkruste ihre Oberflàche
drastisch zu verkleinern, wodurch globale Überschwemmungen auftraten
und sich Gebirge auftürmten (hierbei starben die Saurier und viele
andere Arten aus). Die Erde hatte vor rund 10 Millionen Jahren den
unteren Scheitelpunkt bezüglich der Verkleinerung ihres Umfangs
erreicht. Dies war der Startzeitpunkt für eine Erholung in Flora und
Fauna, wobei u.a. auch der Mensch, Homo sapiens sapiens, entstand.
Seitdem befindet sich die Erde (als Teil des Sonnensystems) unter dem
Einfluß eines permanent ansteigenden SMT-Umgebungsdrucks, wodurch sich
die Erdoberflàche kontinuierlich vergrößert, weil sich hierdurch der
erdinterne SMT-Druck ebenfalls vergrößert. Dies ist der allen anderen
Effekten übergeordnete Mechanismus, durch welchen stàndiger
Vulkanismus erzeugt wird. Dieserart Vulkanismus, zumeist betrifft dies
Schildvulkane, tràgt somit also zur Vergrößerung der Erdoberflàche
bei. Und aus diesem Grunde finden wir auf der Planetenoberflàche auch
Vulkane vor, die über Jahre oder gar Jahrhunderte hinweg
kontinuierlich aktiv bleiben, wie z.B. auf Hawaii oder im Mittelmeer,
wobei es nur kurzzeitige (im astronomischen Sinne: nur ein paar
Jahrhunderte und Jahrtausende) Unterbrechungen gibt.

Dem oben geschilderten Mechanismus untergeordnet sind relativ
kurzperiodische kosmische Kràfte infolge bestimmter - regionaler -
astronomischer Konstellationen, die sich aber zu obigem Mechanismus
addieren: So existieren Konstellationen, über welche Kràftepotentiale
bereitgestellt werden, über die plötzliche Eruptionen (hauptsàchlich
bei Stratovulkanen) hervorgerufen werden können - wie z.B. jetzt
gerade bezüglich des Islandvulkans "Eyjafjalla": Dieser Vulkan (neben
einigen weiteren, derzeit aber [noch] schwàcheren) reagiert auf das
derzeit làngst anstehende und sich noch weiterhin verstàrkende
kosmische Hochdruckpotential des Maximums der "44M-Epoche". Bei diesem
untergeordneten Mechanismus reagieren nur bestimmte Regionen unseres
Planeten auf spezifische Konstellationen. Über weitere - gleichzeitig
anstehende - Teilkonstellationen können hierbei außerordentlich hohe
Kràfte entstehen, so daß ein Vulkan förmlich explodieren kann. Wàhrend
bei Schildvulkanen über lange Perioden hinweg Magma in Form von Lava
austritt und sich in der Umgebung verteilt, verbrennen in den
Magmakammern von Stratovulkanen wie dem "Eyjafjalla" relativ frische,
noch unverbrannte Erden, weshalb sich dabei umfangreiche Aschewolken
bilden, die unter hohem Druck ausgestoßen werden.

Der zweite, kurzperiodische Mechanismus wird von bestimmten
Auffàlligkeiten begleitet: So sorgen unter den Druckànderungen aus dem
Planeten ausströmende SMT-Vertikal-Ströme über der Oberflàche für
relativ stabile SMT-Sàulen, welche die globalen Bewegungen der
Luftmassen innerhalb der Atmosphàre behindern: Es bleibt über Wochen
und Monate hinweg relativ schwachwindig (ein Effekt, den wir bereits
seit Beginn des Druckaufbaus hinsichtlich des aufkommenden Maximums
der "44M-Epoche" global vorfinden); Abweichungen erfolgen dabei nur
regional durch den Einfluß der Sonne ("Thermik"), weshalb dennoch
lokale Sturmsysteme (Zyklone, Tornados) entstehen können, die sich
aber schnell wieder auflösen. Die globale Windstille ermöglicht es
zudem, daß sich Regionen überstark unter Sonneneinfluß erwàrmen (Mitte
Mai: Hitzewelle mit 150 Toten in Indien) oder auch daß Regenfronten
über eine bestimmte Region verharren, so daß dort ergiebige
Niederschlàge erfolgen (hierdurch Überschwemmungen in Osteuropa,
Afghanistan, Mallorca, Tennesse-USA. 31.04.2010 Hochwasserdrama:
Schwerste Hochwasser seit 200 Jahren in den US-Bundesstaaten Maine,
Massachusetts und Connecticut., u.s.w.), weil die Wassermengen infolge
des erdinternen Überdrucks nicht abfließen bzw. absacken können,
wodurch auch bereits viele Erdrutsche entstanden. Zum dritten Male
hintereinander beobachte ich (wie auch derzeit) eine verstàrkte
Luftfeuchtigkeit durch den Austritt erwàrmter Feuchtigkeit aus dem
Erdreich infolge des anstehenden erdinternen Überdrucks, wodurch sich
vielerorts recht umfangreiche Nebelschwaden bilden, bis diese tagsüber
von der Sonnenwàrme wieder aufgelöst werden. Auch dürfte der sich
àndernde erdinterne Druck zu Methangasaustritten und somit für
Methangasexplosionen in Bergwerken führen. Weil der erdinterne
Überdruck regional auch gebündelt aus der Erde austreten kann,
entstehen hierdurch "Vakuumlöcher" innerhalb der Atmosphàre, wodurch
die Luft stark ausgedünnt wird, so daß Flugzeuge keinen Auftrieb mehr
erhalten ("Luftlöcher") und abstürzen können. Einer meiner Studien
zufolge erzeugen die gebündelten, aus dem Erdreich austretenden SMT-
Ströme sogar Verànderungen an biologischen Strukturen (Entstehung von
Krankheiten, wie z.B. Krebs, bei Aufenthalt im Freien).

Der Aufbau des kosmischen Potentialmaximums der "44M-Epoche", hat
bereits zu fürchterlichen Katastrophen geführt, wie die Erdbeben mit
vielen Toten in Haiti (330.000 Todesopfer), in Chile (800 Todesopfer)
und in China (2.000 Todesopfer) aufzeigen. Zudem ist hierdurch bereits
auffàllig viel außergewöhnlicher Vulkanismus erkennbar geworden, wie
Mitte Februar der Monserrat (mit Ascheauswurf) in der Karibik und,
seit 20. Màrz, der Islandvulkan "Eyjafjalla". Auch gab es
wàhrenddessen bereits eine Vielzahl von Flugzeugabstürzen, wie am
25.01.2010 - Flugzeugabsturz bei Beirut mit 83 Toten, 10.04.2010 -
Flugzeugabsturz in Smolensk mit 97 Toten, 13.04.2010 - Absturz einer
Transportmaschine in Mexiko mit 6 Toten, Flugzeugunglück in Indien mit
160 Toten. Und auch Methangasexplosionen in Bergwerken gab es wàhrend
des Aufkommens des Maximums bereits, wie 24.02.2010 in der Türkei mit
17 Toten, am 08.05.2010 mit 60 Toten bei einem Grubenunglück in
Sibirien und 17.05.2010 mit 32 verschütteten Bergleuten in der Türkei.

Allein bereits über die drei schweren Erdbebenkatastrophen und dem
anhaltenden Ausbruch des Islandvulkans "Eyjafjalla" kann ich die
Existenz des Maximums der "44M-Epoche" belegen, womit sich auch meine
diesbezüglichen Thesen làngst bestàtigt haben. Das Maximum ist jedoch
noch nicht einmal erreicht, weshalb also die folgenden Monate über
noch viele weitere schwere Katastrophen erscheinen werden, wie ich
aber bereits ankündigte.

Rüdiger Thomas

P.S. Die unflàtigen Trolle, die sich stàndig in meine Threads
einnisten ;) einfach nicht beachten; werde mich bemühen, diese künftig
ebenfalls zu mißachten.
 

Lesen sie die antworten

#1 neoFuzzies-Finder
23/05/2010 - 10:16 | Warnen spam
Am 23.05.2010 06:38, schrieb Rüdiger Thomas:
Die Ursache für meinen Alkoholismus ist grundsàtzlich kosmischer Natur

Rüdiger Thomas

P.S. werde mich bemühen, mich künftig
ebenfalls zu mißachten.





Verzieh' "dich" zurück in die "braune" Ecke, aus der "du" gekrochen kamst!
..

Wer hat denn den Troll schon wieder reingelassen?
Mein Tipp an Alle: "Rüdiger Thomas" in den Newsfilter eintragen, dann
sieht man diesen üblen Spinner nicht mehr. ..
Obiges stammt definitiv von Rüdiger Thomas - dem Schwachkopf des
Universums.


neoFuzzies-Finder -
*isch bin neu - isch bin guuuut!* :)

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