MKT: Wahrscheinlichkeitspotentiale für Naturkatastrophen - Oktober 2009

28/09/2009 - 02:30 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Wahrscheinlichkeitspotentiale für Naturkatastrophen - Oktober
2009

Die folgenden Aussagen und Vorhersagen basieren auf den Theorien der
Massenkorrelationstheorie(MKT).

Nachdem meine Vorhersagen für Erdbebenpotentiale - bereits seit dem
29.06.2008 - àußerst erfolgreich verlaufen sind (Erfolgsquote: nahezu
100%), womit die Funktionsfàhigkeit meiner Thesen bezüglich der
Entstehung von stàrkeren Erdbeben durch extraterrestrische Ursachen
hinreichend belegt werden konnte, folgend Vorhersagen für den Zeitraum
01.10.2009-31.10.2009:

Aufgeführt werden Zeitintervalle, an welchen auffàllig hohe kosmische
Wahrscheinlichkeitspotentiale bezüglich den Gefahren von Erdbeben,
Tsunamis, Springfluten, Erdrutschen, Dammbrüchen und verstàrkten
Vulkanismus bestehen:

Vorweg:
Nach meinem Kenntnisstand befinden wir uns im Beobachtungszeitraum im
14. Monat der von mir so genannten „44M-Epoche", die von September
2008 bis etwa zum Frühjahr 2012 reicht. Innerhalb dieser Epoche werden
wir es - wie auch bisher bereits auffàllig erfolgt, mit recht vielen
und dabei auffàllig starken Ereignissen zu tun bekommen, wie meine
Recherchen über àhnliche Epochen aus der Vergangenheit unter
Berücksichtigung meiner Thesen zu erkennen geben.

Zur Vorhersage:
Die Zeitintervalle beinhalten Zeitràume, in welchen mit den stàrksten
Ereignissen zu rechnen sein wird, soweit ich diese ermittelt habe bzw.
ermitteln konnte. Die Liste kann leider keinen Anspruch auf
Vollstàndigkeit erheben, was am betràchtlichen Arbeitsaufwand liegt;
jedoch werde ich bemüht sein, sie stàndig - bzw. sobald ich Neues
erkenne - zu aktualisieren; insbesondere ist das Auffinden von i-
Sternen sehr schwierig, so daß ich diesbezüglich wohl das eine oder
andere Intervall nachtragen werde, sobald sich hier Zusàtzliches
ergibt.
Nach meinen Erfahrungen erscheinen stàrkere Erdbeben innerhalb der
erwarteten Zeitràume stets nahe dem Scheitelpunkt und/oder direkt an
den Flanken und/oder mittig in den Flanken der Intervalle.

* bis **** : Die Anzahl der Sterne repràsentiert die jeweilige
voraussichtliche Potentialstàrke.
1) : Ein gleichzeitiges Zusammenwirken des Impulses mit Impulsen
benachbarter Intervalle ist nicht auszuschließen, wodurch dabei ein
noch stàrkeres Ereignis entstehen könnte.

Der Einfachheit halber und weil ich mich - wie angekündigt - verstàrkt
auch wieder anderen Themen meiner Physik widme, werde ich mir die
Mühe, Làngengrade anzugeben, im Vorfeld nicht machen (daß dies recht
genau möglich ist, habe ich in den vielen vorangegangenen Monaten
bereits deutlich zeigen können).
Ich setze für alle Potentiale ein Zeitintervall von -12/+12 Stunden an
(welche - wie ich vorab weiß - für Potentiale mit mehr als 2 Sternen
(**) evtl. zu knapp bemessen sein könnten), es sei denn, es sind
andere Intervalle angegeben. Intervalle - auch diejenigen eines
einzelnen Tages - stellen eigenstàndige, voneinander losgelöste
Vorhersagen dar, die sich überlappen können, da jeder Impuls eine
andere Ursache hat.

Die einzelnen Potential-Intervalle (alle Zeitangaben in UTC):

01.10. 23:00 ***
02.10. 03:30 -18/+18 h **(**)
03.10. 22:30
04.10. 22:00
09.10. 03:45 ***
13.10. 17:00 ***
13.10. 23:15
14.10. 03:00
16.10. 09:00 1)
16.10. 13:15 1)
17.10. 17:15 **
18.10. 23:45
20.10. 01:30 1)
20.10. 06:45 1) *
21.10. ? (Potential noch nicht analysiert)
23.10. 01:00
23.10. 17:15
29.10. 15:00 **

Die Breitengrade der Epizentren von Erdbeben werden hauptsàchlich
durch Schwachstellen an den Subduktionslinien bestimmt. Der
Wirkungsverlauf eines kosmologischen Impulses: Grundsàtzlich kann ein
Impuls nicht nur am Vektorort des Erscheinens wirken, sondern er kann
auch durch den Planeten hindurch wirken, so daß er also um 180 Grad
durchschlagend auftauchen kann; existiert dort keine Schwachstelle, so
wirkt er in den meisten Fàllen um 90 Grad querab und „sucht" sich
sodann eine Zone, welche in der nàheren Umgebung reaktionsfreudig
erscheint. Zumeist wird ein Impuls, dort wo er auftaucht, innerhalb
eines Làngengradintervalls von -30/+30 Grad eine Schwachstelle
finden.

Kosmische Impulse können zudem das Auslösen von Erdrutschen,
Dammbrüchen, Springfluten, Morànen u.à. verursachen - selbst, ohne daß
dabei vorher die Erde bebt(!).

Vulkanismus: Bis etwa Ende Februar 2010 ist ein erhöhtes Potential für
spontane Vulkanausbrüche gegeben.

Tsunamis: Finden Beben im Meer (auch: Binnenmeer, Binnenseen) statt
(Seebeben) so können grundsàtzlich Tsunamis resultieren. Erhöhte
Gefahr besteht bei Seebeben in allen Intervallen - hauptsàchlich ab **
(*).

Emissionen: Kosmische Impulse in Regionen mit größeren Erdgasvorkommen
sollten zu einem Entweichen größerer Gasmengen führen können, die sich
im Freien explosionsartig entzünden können.

Sonstige Auswirkungen von kosmologischen Impulsen: Meinen Thesen
zufolge sollten Impulse, spontan beim Auftreten in der Atmosphàre,
„Luftlöcher" (kurzzeitig existierender Raum ohne Luftteilchen oder mit
nur wenigen Luftteilchen) erzeugen können, welche unterschiedliche
Winkel aufweisen können und wobei auch die Wirkungsrichtung
unterschiedlich sein kann. Hierbei dürfte es zu Gefahrenmomenten für
Flugzeuge - und damit für Passagiere und Besatzungen - kommen.
Zugleich sollten einzelne Impulse auch Tsunamis und sogenannte
„Monsterwellen" hervorrufen können - auch ohne, daß vorher die Erde
bebt (Gefahr für die Schiffahrt).

Hinweis auf übergeordnete Kràfteverteilungen: Unser Planet unterliegt
- meinen Erkenntnissen zufolge - nicht allein den aufgezàhlten
Auslösemechanismen für Naturkatastrophen. Sondern es existieren
weitere, übergeordnete Kràfteverteilungen, auch mit zeitlich làngeren
Perioden, wie ich sie bereits öfter schon beschrieben habe. Somit
überlagern sich bisweilen also übergeordnete Kràfteverteilungen mit
den hier aufgeführten Vorhersagen. Beispiel: Der innere SMT-Druck der
Erde baut sich derzeit und bis etwa Ende Februar 2010 ab, so daß
dieser Effekt zusàtzliche oder stàrkere Ereignisse hervorbringen kann,
die man (heute noch) nicht vorhersagen kann.

Ich empfehle weiterhin allen Lesern, die Kenntnis von diesen
Vorhersagen erhalten haben, diese - vor allem - allen Anwohnern von
tektonischen Grenzen mitzuteilen; denn um z.B. Erdbebenopfer zu
vermeiden, reicht es in den meisten Fàllen völlig aus, Hàuser und
andere bebaute Flàchen sowie Küstenregionen zu meiden.

Rüdiger Thomas

Referenz: Buch: Rüdiger Thomas - „Die Harmonie des Universums. Das
Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

Hinweis: Seit langem versuchen sogenannte „Trolle" mit unsachlichen,
unflàtigen und verleumderischen Bemerkungen meine Beitràge zu
sabotieren. Wer diese beachtet, hat selber Schuld. ..
 

Lesen sie die antworten

#1 Rainer Willis
28/09/2009 - 08:26 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:
MKT: Wahrscheinlichkeitspotentiale für Naturkatastrophen - Oktober
2009



[...]

Vorweg:
Nach meinem Kenntnisstand befinden wir uns im Beobachtungszeitraum im
14. Monat der von mir so genannten „44M-Epoche", die von September



[...]

Nur mal interessehalber: was hat das eigentlich mit der M44-Epoche auf
sich? Es gibt andere hübsche Buchstaben, z.B G , F, T oder D, und viele
andere Zahlen. 44 ist eher langweilig, ich würde 13, 42, 313, oder gar
1017 vorziehen und dann weiter spezifizieren: "Die von mir so genannte
'T313/3-Epoche der 2. Ceres-Ära'" oder so klingt einfach besser.

Du musst ja irgendwie auch an das Marketing denken.

Nur ein Ratschlag von

Rainer

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