MKT: Warnung vor mehreren(!) schweren Erdbeben und Vulkanausbrüchen zwischen 28.04. und Ende Oktober 2010.

24/04/2010 - 01:16 von Rüdiger Thomas | Report spam
Nach weiterer eingehender Analyse der zwischen 28.04. und Ende Oktober
2010 aufkommenden Himmelskonstellationen besteht für mich absolut kein
Zweifel mehr daran, daß unser Planet im genannten Zeitraum gleich
mehreren heftigen Vulkanausbrüchen entgegensieht!

Bekanntlich existieren Vulkane entlang aller so genannten
"tektonischen Grenzen" (vgl. "Feuergürtel":
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...d_Seebeben). Die
Magmakammern unter den Vulkanen reagieren, wie ich fand,
konstellationsspezifisch und damit zeitlich unterschiedlich: Bestimmte
Konstellationen sprechen bestimmte Vulkane an. Das heißt, daß
bestimmte Konstellationen eine außergewöhnlich starke Erwàrmung
bestimmter Magmakammern in bestimmten Regionen der Erde verursachen.

So sorgte beispielsweise, wie ich bereits erwàhnte, die vergangene
Winterkonstellation für einen relativ milden Winter in Island, so daß
sich die dortigen Magmakammern nicht - wie sonst üblich - wàhrend des
Winters abkühlen konnten; und das erste Konstellationspotential - von
rund einem Dutzend bis Oktober - sorgte danach für die beiden
Ausbrüche des Vulkans "Eyjafjalla" mit den bekannten Auswirkungen
(Aschewolken über Europa). Die Magmakammern unter Island dürften also
weiterhin relativ stark überhitzt sein, so daß die kommenden
kosmischen Potentiale hier weitere Eruptionen erzeugen könnten.

Ähnliches gilt zugleich aber natürlich auch für andere nördlichen
Regionen der Welt, wo es den Winter über ebenfalls zu warm war, wie
z.B. im Mittelmeerraum, wo sich in den vergangenen Tagen ebenfalls
bereits auffàllig mehr kleinere Erdbeben ereigneten, die auf leichten
unterirdischen Vulkanismus hinweisen. Auffàllig viele kleinere
Erdbeben finden wir derzeit überhaupt auch in ganz Europa, so nicht
nur in Island, sondern auch in der Ostsee, am Rheingraben, am
Erzgebirge und aber natürlich vor allem in Südeuropa (von Spanien über
Italien und Griechenland bis zur Türkei). Die vielen kleinen Erdbeben
sind ein Beleg für vermehrten unterirdischen Vulkanismus, zum Teil
handelt es sich dabei um uralte Calderen, die von den jetzigen
Himmelskonstellationen, die - wie ich schon anmerkte - eine seltene
ist, angesprochen werden.

Der Mechanismus, über welchen ein Vulkan ausbricht, funktioniert
folgendermaßen:

1. Aufgrund einer bestimmten Konstellation erwàrmt sich eine oder
mehrere bestimmte Region(en) der Erde über Tage, Wochen oder Monate
hinweg.
2. Nach dem Wechsel unseres Planeten, auf seinem Weg um die Sonne,
zwischen einem SMT-Hoch- und einem SMT-Tiefdruckgebiet, steigt der -
infolge der außergewöhnlichen Erwàrmung ohnehin stàrkere Druck -
nochmals rapide an, so daß der Vulkan ausbrechen kann.
3. Steht dazu noch eine starke Impuls gebende Konstellation an, so
kann der Vulkanausbruch àußerst heftig sein, wie z.B. 1991 der
Ausbruch des "Pinatubo" auf den Philippinen zeigte.

Wir bewegen uns gerade jetzt innerhalb des Potentialmaximums
(Scheitelpunkt der stàrksten Potentialkràfte) der von mir so genannten
"44M-Epoche". Auswirkungen dieses - von mir schon vor etwa anderthalb
Jahren vorhergesagte - sehr starken kosmischen Potentials wurden
bereits mit den Erdbeben von Haiti, von Chile und von China (insgesamt
rund 332.000 Todesopfer) sowie mit den Vulkanausbrüchen in Island
erkennbar.

Ich gebe daher noch einmal eindringlich zu bedenken, daß wir uns in
diesem Moment gerade (erst) auf das zweite von rund einem Dutzend
kosmischen Hochpotentialen zu bewegen: Es bestehen zwischen dem
28.04.2010 und Ende Oktober 2010 definitiv(!) abnormal hohe
Gefahrenpotentiale für heftigste Erdbeben (einschließlich Tsunamis)
und - erstmalig seit Beginn meiner Vorhersagen über Naturkatastrophen
- hauptsàchlich auch für Vulkanausbrüche und ich habe nicht den
geringsten Zweifel daran, daß meine Vorhersage die nahende Realitàt
exakt widerspiegelt!

Von "konventionellen" Wissenschaftlern darf (leider) nicht erwartet
werden, daß sie die mir bekannten Mechanismen für derartig hohe
Gefahrenpotentiale kennen, da sich diese allein aus meiner eigenen
Theorie (Massenkorrelationstheorie) ableiten lassen, über die ich
schon in der Vergangenheit außerordentlich viele Vorhersagen über
Naturkatastrophen machen konnte, die auffàllig exakt eintrafen; so
sagte ich z.B. die Gefahr für das Haiti-Erdbeben im Januar 2010
voraus.

Ich empfehle allen Lesern/Leserinnen, die diese Warnung gelesen haben,
sie an alle Menschen bzw. Regionen der Erde weiterzuleiten, die nahe
tektonischer Grenzen und/oder nahe Vulkanen beheimatet bzw. gelegen
sind, damit bei den anstehenden Naturkatastrophen so wenig Opfer wie
möglich zu beklagen sein werden.

(Damit ich die Zielgruppen dieser Warnung besser erreiche, poste ich
diesen Beitrag neben sci.geo und sci.astronomie auch in
de.rec.reisen.misc und de.talk.tagesgeschehen).

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Kosmologe

Hinweis: Die so genannten Trolle*, die hier stàndig auftreten, ohne
sich sachlich an dieserart Diskussionen beteiligen zu können, sollte
man einfach nicht beachten (ich selbst tue das bisweilen - nur aus
"Spaß an (der) Freud)".

* "Ein Troll ist in einem Internet-Medium ein Autor, dessen Beitrag
nicht zu dem Thema beitràgt, sondern der vor allem das Ziel hat,
weitere Reaktionen hervorzurufen, ohne am eigentlichen Thema
interessiert zu sein. ... Ziel eines Trolls ist es, Diskussionen
auszulösen, nur um zu diskutieren, Menschen mit anderer Meinung zu
diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem er eine
unangenehme Atmosphàre schafft. Dabei muss der Troll nicht wirklich am
Thema interessiert sein, sondern möchte Reaktionen provozieren,
beispielsweise wütende Antworten ..." (Quelle: http://de.wikipedia.org).
 

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#1 Rüdiger Thomas
24/04/2010 - 05:59 | Warnen spam
Nachtrag: Die Lage ist ernster, als ich bisher dachte. ..

Zunàchst: Ich denke, daß wir es in den kommenden Monaten mit einer
Katastrophe globalem Ausmaßes zu tun bekommen werden, u.a., da mehrere
Vulkanausbrüche zu einem "vulkanischen Winter" führen könnten. Die
Folgen wàren dann - weltweit - fatal.

Weitergehende Analysen der aufkommenden Konstellationen zeigen zudem
auf, daß es noch schlimmer kommt: Wir bekommen es im August mit einem
oni-Stern zu tun, der zu einem ni-Stern avancieren könnte. Mit "oni-
Sterne" bezeichne ich bestimmte i-Sterne, die nàmlich noch nicht -
oder nicht mehr - dazu in der Lage sind, Impulse abzugeben, die aber
dennoch gewaltige Kràftepotentiale entfalten, wobei sie sehr nahe bei
einem Planeten erscheinen. "oni-Sterne" sind also irgendwie zwischen i-
Sternen und ni-Sternen angesiedelt.

Dieser oni-Stern im August könnte zudem zu einem ni-Stern mutieren,
bzw. - er könnte sogar auch von Anfang an ein solcher sein: Denn
leider vermag ich gewisse astronomische Parameter nicht genau zu
kennen, weshalb ich dies (zumindest jetzt) nicht entscheiden kann. Als
oni-Stern würde dieser der Erde sehr nahe kommen und dabei noch
stàrkeren- und zusàtzlichen Vulkanismus erzeugen. Als ni-Stern jedoch
sàhe er dem von mir vorhergesagten ni-Stern "h-null-ni" sehr àhnlich,
bestünde aber aus anderen Komponenten, so daß ich auch in diesem Fall
nichts Konkretes vorhersagen kann: Er könnte schwàcher, gleichstark
oder gar auch stàrker sein. ni-Sterne dürften jedoch grundsàtzlich mit
schlimmste kosmische Objekt darstellen, das einem Planeten passieren
kann, und daher zu weitreichendsten Zerstörungen an der
Planetenoberflàche wie auch in Flora und Fauna führen.

Bezüglich dieses Objekts, das übrigens bereits am Firmament steht,
würde ich empfehlen, die Besatzung der internationalen Raumstation ISS
zum Ende des Monats Juli zu evakuieren.

Rüdiger Thomas

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