MKT: Warnung vor sehr starken Erdbebenpotentialen innerhalb der letzen März-Dekade.

18/03/2010 - 00:42 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Warnung vor sehr starken Erdbebenpotentialen innerhalb der letzen
Màrz-Dekade.

Im Rahmen des Maximums der "44M-Epoche", mit dem ich mich dieses Jahr
natürlich hauptsàchlich beschàftige, möchte ich auf anstehende,
besondere Effekte und Potentiale im/ab Màrz hinweisen:

Wie schon angesprochen bewegt sich unser Planet jetzt auf den ersten
von rund einem Dutzend Hochdruckpotentialen dieses Jahres zu, welche
enorme Kràfte an der Planetenoberflàche (Erdkruste und -mantel)
entfalten werden. Dieses übergeordnete Potential wird von
außerordentlich vielen normalen Potentialen wie dazu auch von starken
i-Stern-Potentialen begleitet. Die Vielzahl der nahe
beieinanderliegenden Einzelpotentiale macht es recht schwer, hier
einzelne Potential-Scheitelpunkte zu isolieren.

Das übergeordnete Potential erstreckt sich über das folgende
Intervall:
25.03.2010 12:00 UTC -6/+6 Tage(!).

Parallel hierzu existieren folgende untergeordnete Potentiale,
innerhalb welcher aber sehr kràftige bis àußerst kràftige Impulse
erscheinen werden:
18.03. 13:00 UTC -24/+24 h.
22.03. 20:35 UTC -24/+24 h.
25.03. 12:00 UTC -48/+48 h.
Zu beachten ist, daß sich der Scheitelpunkt des dritten Potentials mit
dem des übergeordneten deckt; hier ist ein schweres bis àußerst
schweres Ereignis zu befürchten.

Es existiert dazu noch ein weiterer Mechanismus - nàmlich zwischen
Sonne und Erde, welcher ein zusàtzliches Gefahrenpotential darstellt:

Das ist, wie ich schon einmal angesprochen hatte, der Umstand, daß die
Erde am 21./22.03. den so genannten Frühlingspunkt durchquert (1. Tag-
und Nachtgleiche). An diesem Punkt bewegt sich die Sonne scheinbar -
von Süden kommend - über den Äquator in Richtung Norden, wobei der
"heiße" Sonnenvektor (Druckpotential zwischen Sonne und Erde -
zusàtzlich zum Sonne-Erde-MKE) sich, bedingt durch den Äquatorwulst
der Erde, am Scheitelpunkt recht abrupt von Süd nach Nord verlagern
wird. Von dem Moment an werden die (Kràfte-) Karten zwischen Sonne und
Erde sozusagen neu verteilt: Die (SMT-) Druckkraft der Sonne - wie
auch der MKE-Vektor zur Sonne - greifen von nun an Regionen in
nördlichen Breiten stàrker an.

Daher ist in den Tagen um den Frühlingspunkt grundsàtzlich mit starken
Erdbeben zu rechnen, die natürlich umso schwerer ausfallen müssen,
wenn dazu auch noch - so wie in diesem Jahr, also jetzt - zusàtzlich
derart starke Konstellations-Potentiale anstehen! [Es ist somit kein
Wunder, daß die meisten auffàllig starken "Màrz-Beben" um den
Frühlingspunkt herum angesiedelt sind, wàhrend sich ein àhnliches Bild
für den Herbst (2. Tag- und Nachtgleiche: 21./22.09.) ergibt, wie man
z.B. anhand der Erdbeben-Listen (z.B. bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...d_Seebeben) erfahren
kann.]

Somit ist also ab dem Frühlingspunkt mit stàrkeren Druckvektoren auf
der Nordhalbkugel zu rechnen, welche sich über Hebelwirkungen an den
Platten bis in höhere Breiten (zumeist bis etwa 40 Grad herum, was
sich mit den nördlichen Grenzen der Afrikanischen- und auch der
Philippinischen Platte, wie auch der südlichen der Juan-de-Fuca-Platte
deckt) bemerkbar machen werden. Bei sehr starken Impulsen dürften über
Hebelwirkungen jedoch auch südliche Breiten erreicht werden, die
ohnehin - z.B. wegen durchschlagenden Impulsen - nicht von Erdbeben
verschont bleiben können. Sozusagen neu mit von der (Druckkràfte-)
Partie sind ab dem Frühlingspunkt die südliche Philippinische Platte
(Gefahren für Philippinen, Taiwan, Japan) und die Cocos-Platte
(Gefahren für Galapagos-Inseln, westl. Karibik und die Westküste
Nordamerikas), weshalb hier in den folgenden Monaten mit mehr
Bewegungen zu rechnen ist - etwa bis die 2. Tag- und Nachtgleiche, im
Herbst, erreicht wird.

Ein weiterer Effekt hierbei ist, daß am Frühlingspunkt auch
gleichzeitig die Plattenregionen südlich des Äquators ("unterer
Äquatorwulst") quasi losgelassen werden, wobei hier ausgleichende
Vertikalbewegungen zu erwarten sein müssen, die durch den Umstand, daß
sich die Erde derzeit in ein SMT-Hochdruckgebiet hineinbewegt, wodurch
der interne Erdruck ansteigt, verstàrkt werden dürften.

Rüdiger Thomas

Hinweis: Da meine Beitràge stark von so genannten Trollen* angegriffen
werden, rate ich dazu, diese nicht zu beachten.

* "Ein Troll ist in einem Internet-Medium ein Autor, dessen Beitrag
nicht zu dem Thema beitràgt, sondern der vor allem das Ziel hat,
weitere Reaktionen hervorzurufen, ohne am eigentlichen Thema
interessiert zu sein. ... Ziel eines Trolls ist es, Diskussionen
auszulösen, nur um zu diskutieren, Menschen mit anderer Meinung zu
diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem er eine
unangenehme Atmosphàre schafft. Dabei muss der Troll nicht wirklich am
Thema interessiert sein, sondern möchte Reaktionen provozieren,
beispielsweise wütende Antworten ..." (Quelle: http://de.wikipedia.org).
 

Lesen sie die antworten

#1 Kurt Schmidt
18/03/2010 - 08:49 | Warnen spam
Am 18.03.2010 00:42, schrieb der Psychopath Rüdiger Thomas:
MKT: Warnung vor sehr starken Erdbebenpotentialen innerhalb der letzen
Màrz-Dekade.


Na, immer noch Geld für Drogen vom Hartz4 Geld über?

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