MKT: Wie vorhergesagt: Dramatische Hochwasser - nun auch in Osteuropa (bisher 6 Tote). ..

19/05/2010 - 12:24 von Rüdiger Thomas | Report spam
Wie ich bereits am 08. Februar 2010 warnte, sollten wir es wàhrend der
derzeitigen Maximumphase der "44M-Epoche" mit auffàllig vielen
Wetteranomalien zutun bekommen:

Message-ID: <news:2bb9e9a5-
f8e7-4307-8a1c-256f2482965d@q27g2000yqn.googlegroups.com>
"Ein Maximum an Windenergien erwarte ich für das Jahr 2010 zwischen
dem
09.03.2010 und der ersten Juni-Dekade. Besonders in der Mitte und
gegen dem Ende dieses Zeitintervalls (etwa Ende Mai/Anfang Juni) ist
mit außergewöhnlich(!) starken Wetteranomalien wie - außer Hurrikanen
- auch Orkanen, Windhosen und auch Staubstürmen (Wüsten- und
Steppenregionen) zu rechnen.

2. Die außergewàhnlich starken Potentiale dürften vielfach zu
Hochwassern in Flüssen, Flußdeltas und in Küstenregionen führen."

Die folgende Liste zeigt, daß meine diesbezügliche Vorhersage
eindeutig berechtigt war:

==.03.2010: Uganda: ca. 80 Tote bei Erdrutsch nach starken Regenfàllen
(ungewöhnlich für die Jahreszeit).

05.03.2010 Stàrkster Regen seit 120 Jahren beendet 10-jàhrige Dürre in
Nordost-Australien.

07.03. Überschwemmungen und Erdrutsche in Südspanien.

08.03.2010 Heftiger Tornado - Oklahoma/USA

13.03.2010 3 Tage Tropensturm über Madagaskar fordert 14 Todesopfer
und hohe Sachschàden. Überschwemmungen.

13.03.2010 35 Tote nach Dammbruch nach schweren Regenfàllen und
Tauwetter in Kasachstan.

13.03.2010 Schwere Stürme im Nordosten der USA, 2 Tote, Stromausfàlle

14.03.2010 Starker Zyklon verwüstet Fidschi-Inseln. Kategorie 4 - 175
km/h.

20.03.2010 Zyklon in Australien: Schwere Schàden.

22.03.2010 Schwere Überschwemmungen in Perth (Australien) mit großen
Hagelkörnern, Sachschàden, Stromausfall.

30.03.2010: Ein Wintersturm hat in Schottland und Nordirland
Stromausfàlle und ein Verkehrschaos verursacht.Schneeverwehungen bis
zu 50 Zentimetern und Blizzards

31.04.2010 Hochwasserdrama: Schwerste Hochwasser seit 200 Jahren in US-
Bundesstaaten
Maine,Massachusetts und Connecticut.

28 Tote nach Erdrutschen durch heftige Regenfàlle in den Anden - Peru.

06.04.2010: Rekordregen: ca. 200 Tote nach Überschwemmungen und
Schlammlawinen nach Unwettern in Rio (Brasilien).

14.04.2010: Sturmtief: 77 Tote bei Sturm in Indien. 50.000 Hàuser
zerstört.

24,04,2010 Tornado in Mississippi: 2 Tote.

02.05.2010: 29 Tote durch heftige Stürme und Überschwemmungen in USA
(Tennessee). Rekordregen mit 30 cm
! Toter bei Tornado (Arkansas).

04.05.2010: Wintereinbruch in Mallorca; Regen, Hochwasser, Erdrutsche.

06.05.2010: 25 Tote bei Tornado und Unwettern in China.

08.05.2010 Über 40 Tote bei Unwettern in Indien.

09.05.2010 87 Tote durch schwere Regenfàlle und Überschwemmungen in
Afghanistan innerhalb einer Woche.

10.05.2010 Tote durch Tornado in Oklahoma(USA).

15.05.2010 150 Tote in Indien wegen "mörderischer Hitze". Hitzewelle,
44 Grad.

17.05.2010 6 Tote bei Überschwemmungen in Osteuropa (Südpolen,
Tschechien) nach ausgiebigen Regenfàllen.
Lage in Polen und Tschechien dramatisch. Weichselwasserstand höher als
bei Jahrhundertflut 1997.

Auffàllig ist die Intensitàtssteigerung bzw. die Dichte der Meldungen
im Mai.

Das jetzige Hochwasser ist eine Folge der momentan anstehenden
Druckerhöhung des Erdinneren, da sich die Erde, wie schon geschildert,
auf ein kosmisches Hochdruckgebiet zubewegt, dessen Maximum gegen den
24./25.05. erreicht wird. Aber sowohl ein Druckaufbau wie auch der
anschließende -abbau bedeuten jeweils hohe Drücke aus der unteren
Erdkruste in Richtung Erdoberflàche, so daß in beiden Fàllen mit
folgenden Phànomenen grundsàtzlich gerechnet werden muß:

a) Vermehrte Wolkenbildung und damit Niederschlàge, da wàrmere
Feuchtigkeit aus der Erdkruste an die Oberflàche gedrückt wird.
b) Hochwasser, da ausgiebige Niederschlàge nicht schnell genug
abfließen können.
c) Methangasexplosionen in Bergwerken (vgl.: 24.02.2010
Methangasexplosion in türkischem Bergwerk: 17 Tote; 08.05.2010 60 Tote
bei Grubenunglück in Sibirien. 80 Bergleute nach Methangasexplosion
eingeschüttet; 17.05.2010 32 verschüttete Bergleute in der Türkei nach
Explosion im Bergwerk.).
d) Flugzeugabstürze infolge sich bildender "Vakuumsàulen" mit
ausgedünnter Luft.

Mit all solchen Effekten werden wir es wàhrend des gesamten
Maximumpotential weiterhin zutun bekommen - neben verstàrktem (bereits
sichtbaren: Island) Vulkanismus und weiteren heftigen Erdbeben. Einen
drastischen Anstieg dieserart Phànomene sind - zunàchst - ab dem 24.
Mai bis Ende Juli zu erwarten.

Rüdiger Thomas
 

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#1 Karl Weber
19/05/2010 - 12:35 | Warnen spam
Am 19.05.2010 12:24, schrieb der Astronomie Psychopath Rüdiger Thomas:
Heute breit und morgen breit.
Und viel Wodka kommt die Oder runter



Ja, sauf noch einen!

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