Mobile Engagement-Studie belegt die Verstärkung der Kaufabsicht durch momentbasierte Werbung

17/06/2014 - 01:29 von Business Wire

Mobile Engagement-Studie belegt die Verstärkung der Kaufabsicht durch momentbasierte WerbungUmfragebasierte Studie von Kiip und IPG Media Lab mithilfe von Gesichtsausdruckanalyse und Biometriktechnologie belegt, dass Anreize ein effektiveres Engagement als Banner-Werbung bei mobilen Apps nach sich ziehen.

Kiip veröffentlichte heute gemeinsam mit IPG Media Lab, einem Geschäftsbereich von IPG Mediabrands, die Ergebnisse der branchenweit ersten umfassenden momentbasierten Werbewirksamkeitsstudie. Chad Stoller, Managing Partner bei IPG Media Lab und Brian Wong, CEO und Mitbegründer von Kiip, präsentierten die wichtigen Ergebnisse der Studie erstmals im Rahmen des Cannes Lions International Festival of Creativity. Sie belegen, dass die Schaffung von Anreizen als Engagement-Mechanismus in wichtigen Momenten mobiler Anwendungen verglichen mit herkömmlicher Banner-Werbung zu einer Verstärkung der Kaufabsicht und Steigerung der Markenbevorzugung beitragen.

„Unsere Daten zeigen, dass Anreize Marken in die Lage versetzen, Verbraucher in Momenten Glückwünsche zu überbringen, in denen Glücksgefühle, Aufmerksamkeit und Engagement größtmögliche Intensität erreichen. Durch die Nutzung unserer Kenntnisse über die Marketing-Herausforderungen effektiver mobiler Medien können Marken die Aktionspunkte nun auf innovative und bewährte Weise besonders betonen”, so Chad Stoller.

„Die Daten sprechen für sich selbst – im Rahmen des mobilen Marketings sind Anreizsysteme der herkömmlichen Banner-Werbung deutlich überlegen. Dies zeigt, dass Kiip messbare Markenanhänglichkeit hervorbringt, indem Anreize im Rahmen des Nutzerverhaltens geschaffen und die Verbraucher in den intensivsten Momenten erreicht werden, wenn sie ihr höchstes Engagement zeigen und am empfänglichsten für Werbung sind. Dies ist die bislang größte Bestätigung für unser momentbasiertes Marketingmodell und sollte jeden Werbetreibenden, der sich auf Banner-Werbung verlässt, dazu bringen, seine mobile Werbestrategie völlig neu zu überdenken”, so Brian Wong.

Die geschlossene Studie, die 1.344 Verbraucher untersuchte, die von neuester Gesichtsausdruckanalyse und Biometriktechnologie Gebrauch machten, bewertete Reaktionen und die Wirkung unterschiedlicher mobiler Werbemaßnahmen hinsichtlich dieser Markenkennzahlen in den Momenten des Erfolgs – besondere Zeitpunkte der App-Nutzung, wenn die Verbraucher ein Ziel erreichen. Die Studie evaluierte:

  • Gefühle und emotionale Intensität in Erfolgsmomenten
  • Verbraucherakzeptanz von Anreizen im Vergleich zu Werbeanzeigen
  • Markenbewusstsein
  • Markenbevorzugung und Wahrnehmung
  • Kaufabsicht

Zu den Erfolgsmomenten gehören unter anderem das Abhaken eines Punktes einer Aufgabenliste, die Abarbeitung eines Workouts, die Erstellung einer Musik-Wiedergabeliste, das Bookmarking eines neuen Rezepts oder das Erreichen eines neuen Levels eines Computerspiels. Marken der Unterhaltungs-, Konsumgüter- und der Automobilindustrie stellten Anreize für die Studie zur Verfügung.

Kaufabsicht wird durch Anreize verstärkt

Die Studie zeigte, dass mobile Verbraucher im Vergleich zu Banner-Werbung mit größerer Wahrscheinlichkeit ein Produkt einer Marke kaufen, die im richtigen Moment Anreize schaffen konnte.

  1. Kaufabsicht– Anreize führten zu einer 82%igen Steigerung der Kaufabsicht, während Banner-Werbung lediglich eine 6%ige Steigerung hervorrufen konnte. Momentbasierte Anreize sind 14fach effektiver hinsichtlich der Steigerung der Kaufabsicht.
  2. Weit verbreitete Attraktivität– bei Anreizsystemen übertraf die Kaufabsicht beständig diejenige im Rahmen von Banner-Werbungen, unabhängig davon, ob vertikal aufgeschlüsselt (z.B. Produktivität, Gaming) oder nach Zugehörigkeit zu einer Branche (z.B. Konsumgüter-, Automobil- und Unterhaltungsbranche) unterteilt wurde.

Anreize mit positiven Auswirkungen auf die Markenbevorzugung

Die Studie belegte, dass Anreizsysteme auch mit Blick auf unterschiedliche Markenkennzahlen effektiver sind.

  1. Markenwahrnehmung– Anreize schneiden beständig besser ab als Banner-Werbung hinsichtlich der Verbesserung von Markenattributen (z.B. Qualität der Marke, Ansehen der Marke) in allen untersuchten Szenarien. Beispielsweise steigerten Anreize das Ansehen einer Marke um 14 %, während Banner-Werbung das Ansehen sogar um 7 Prozent senkte.
  2. Markenerinnerung und -bevorzugung– Obwohl Anzeigen zu einer besseren Markenerinnerung beitragen konnten als Anreizsysteme, zeigte die Studie, dass sie die Marke tatsächlich beschädigen, indem sie die Markenbevorzugung um 6% senken. Anreizsysteme derselben Marke steigerten die Markenbevorzugung um 10 %.

Den vollständigen Bericht können Sie einsehen unter: http://labt.ag/1mSnwHt

Über Kiip

Kiip (Aussprache: „kiep”) definiert auf neue Weise, wie Marken mit Verbrauchern durch ein momentbasiertes Anreizsystem, das „Erfolgsmomente” in den täglich verwendeten Apps installiert, in Verbindung treten. Dieser innovative Ansatz im Rahmen des mobilen Marketings schafft die Voraussetzungen für ein effektives Engagement, das von positiven Emotionen zwischen Nutzern, Entwicklern und Werbetreibenden hervorgerufen wird. Mit Unterstützung von Hummer Winblad, Relay Ventures, True Ventures, Verizon Ventures, Digital Garage, IPG und anderen Kapitalgebern konnte das Unternehmen bis heute Kapital in Höhe von 15,4 Millionen US-Dollar beschaffen.

Über IPG Media Lab

IPG Media ist zugleich Think Tank, praktischer Wegbereiter und Impulsgeber. Wir versetzen Agenturen und Medienbetreiber in die Lage, entstehende Kommunikationsmöglichkeiten auszuschöpfen, indem wir unser Fachwissen, unsere Ressourcen und maßgeschneiderten Beratungsdienste zur Verfügung stellen, um messbare Ergebnisse zu erzielen, Wissenspools aufzubauen und neue Strategien zu entwickeln. Das IPG Media Lab ist Teil von IPG Mediabrands, dem für Innovationen und Investitionen zuständigen Geschäftsbereich von IPG. Weitere Informationen finden Sie unter www.ipglab.com oder folgen Sie uns auf: @ipglab.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts :

Kiip Public Relations
Katy Kenealy: 801-828-6056
katy@methodcommunications.com
oder
IPG Mediabrands/IPG Media Lab
Rachael Wolfson: 212-883-4749
Rachael.wolfson@mbww.com
Daniel Friedman: 212-883-4780
Daniel.friedman@mbww.com


Source(s) : IPG Mediabrands

Schreiben Sie einen Kommentar