mobile home

02/09/2014 - 13:09 von dirk.kring | Report spam
Hallo,

in meiner Firma wird gerade überlegt, ob wir zentrale Nutzerprofile /
homes für unsere neu anzuschaffenden Macs einrichten wollen.
Client OS wàre dann 10.9, als Infrastruktur steht ein Active Dirctory
zur Verfügung, als Server würde potentiell ein MS Windows 2008r2 Server
mit ExtremeZ-IP oder / und nur für die Nutzerprofile ein noch zu
kaufender OS X Server zur Verfügung stehen.

Zentraler Gedanke ist, das die Nutzer sich mit einer Netzwerkanmeldung
an den eingerichteten Macs anmelden können und ihre Nutzer /
Programmeinstellungen mit wandern. Die eigentlichen Nutzdaten können
woanders abgelegt werden.

Nun hörte ich von Problemen mit diversen Programmen, wenn sie ihre
Arbeitsdaten nicht lokal ablegen.
Mir kamen dabei die Begriffe Netzwerkhome und Mobile Home unter.

Gearbeitet würde wohl hauptsàchlich mit diversen Programmen aus der
Adobe CC Suite und MS Office 2011.

Anzahl der Rechner würde im ersten Anlauf ca. 10 Rechner betreffen mit
Ausicht auf mehr.
Ungemanagt mit lokalen Nutzer schwirren momentan ca. 30 Macs rum.
Verwaltet und betreut würde das wohl am Ende nur von einer Person, mir,
der in der Hauptsache für ca. 1000 Windows PCs zustàndig ist.

Gibt es Erfahrungen, welchen Weg man einschlagen sollte oder ob die
Probleme den Aufwand nicht lohnen?



Dirk Kring
 

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#1 Thomas Kaiser
02/09/2014 - 13:33 | Warnen spam
Dirk Kring schrieb in <news:1lrciz8.qk1zn6eg29dcN%
Nun hörte ich von Problemen mit diversen Programmen, wenn sie ihre
Arbeitsdaten nicht lokal ablegen.



Ich würd an Deiner Stelle erstmal

http://training.apple.com/pdf/wp_in...ry_mav.pdf

lesen, dann testweise einen Client-Rechner ins schon vorhandene AD
reinnehmen, wenn ExtremeZ-IP schon vorhanden, dann gleich lokal auf dem
Mac von SMB auf AFP umstellen -- funktioniert nach meiner Erfahrung nach
wie vor besser) und dann mal

dsconfigad -show

aufrufen. Mit "Force home to startup disk" kriegst Du Programme, die mit
Network-Homes straucheln, normalerweise zur Ràson. Der Rest ist Kür. Und
bei der Anzahl Clients fraglich, ob sich 3rd-Party-Utilties als auch das
Aufsetzen des "Magic Triangle" (also zum AD noch ein OS X Server dazu
und alles zusammenpappen, was Vorteile bei der Verwaltung der Macs haben
kann) überhaupt lohnt. Ich würde es Schritt für Schritt angehen.

Gruss,

Thomas

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