MS bastelt schon wieder an Windows 8-Krücke

03/04/2014 - 05:22 von Peter Koerber | Report spam
In der Presse kann man die neuen Nachrichten über den nàchsten
Bastelrelease an Windows 8.1 am 8. April lesen:


Manager Terry Myerson gewàhrte auf der Entwicklerkonferenz Build am
Mittwoch in San Francisco einen ersten Blick in die Zukunft. Bereits
am 8. April wird das erste Update für Windows 8.1 aber die Arbeit mit
Maus und Tastatur erleichtern.

Was eingefleischte Windows-Fans freuen wird: Das Startmenü kehrt >zurück.

Neuere Apps werden sich in der klassischen Desktop-Ansicht dann
àhnlich wie althergebrachte Windows-Programme verhalten. Sie finden
sich in der Taskleiste wieder und lassen sich auch an sie anheften.

«Ich muss mir keine Gedanken mehr machen über die verschiedenen
Möglichkeiten, wie ich zwischen Programmen umschalte», sagte
Microsoft-Manager Joe Belfiore. Bislang wechseln Windows 8 und 8.1 je
nach Programm zwischen der traditionellen Desktop- und der neueren
Kachelansicht.



Na ja, unser grosser Windows 8-Protagonist, der Hans-Peter Matthess,
wird die Neuerungen als solche bejubeln. Dabei handelt es sich ja
lediglich um Rückentwicklungen in Richtung Windows 7.
 

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#1 Pegasus
03/04/2014 - 13:18 | Warnen spam
Peter Koerber:

Neuere Apps werden sich in der klassischen Desktop-Ansicht dann
àhnlich wie althergebrachte Windows-Programme verhalten. Sie finden
sich in der Taskleiste wieder und lassen sich auch an sie anheften.



Oh, noch ein Schlàfer ist aufgewacht. Und offensichtlich plötzlich zum
Metro-Fan mutiert. :-)

Dabei handelt es sich ja
lediglich um Rückentwicklungen in Richtung Windows 7.



Flasch.
Dabei handelt es sich um die erweiterte und verbesserte Integration von
Metro in Windows. Metro bleibt Windows also erhalten. Hatte ich hier aber
auch erst ca. 50 Mal schon angesprochen. Das genaue Gegenteil einer
Rückentwicklung zu Win 7 also. Desktop-User wird das allerdings völlig kalt
lassen. Kein Desktop-User wird Metro-Apps in der Taskleiste haben wollen und
wird es auch nicht müssen. Er wird auch nach wie vor nicht gezwungen sein,
Metro-Apps zu benutzen. Das als Entwarnung zur Euphorie des neuen Metro-Fans
Koerber.

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