MultiLogger Schaltung ist fertig

17/04/2011 - 22:44 von Frank Buss | Report spam
Hier als Eagle-Datei und PDF:

http://www.frank-buss.de/tmp/multilogger.zip

Hat jetzt nur noch zwei analoge Eingànge für hohe Gleichspannungen, aber
dafür zwei weitere analoge Eingànge für Niederspannung und auch
schnellere Wechselspannung. An den PC wird es per USB angeschlossen, die
Schaltung ist dabei komplett galvanisch getrennt. Daten können auf
SD-Card gespeichert werden, es hat eine 128x128 Pixel OLED-Anzeige und 4
CapSense Buttons.

Außerdem sind noch ein paar weitere Dinge zugekommen, da ich schonmal
dabei war und der PSoC-Designer noch nicht gesagt hat, daß der Chip voll
ist :-)

- ein DAC mit Spannungsausgang
- ein DAC mit Stromausgang
- zwei PWM-Ausgànge mit Dead-Time Einstellmöglichkeit und Kill-Eingang,
für schnelle Abschaltung durch die Chiphardware z.B. bei Überstrom
- ein SPI-Ausgang
- vier GPIO-Anschlüsse, wobei zwei immer auf Ausgang stehen und
wahlweise auch 12 MHz und 24 MHz ausgeben können (werde ich für den
DDS-Generator und den Audio-Codec gut brauchen können)
- ein I2S Ausgang
- ein I2C Ausgang
- ein RS485 Ausgang
- ein CAN-Bus Anschluss
- ein RS232-Ausgang

Alle diese zusàtzlichen Funktionen sind per Klemmstecker nach außen geführt.

Auf dem Board selbst habe ich zum experimentieren noch ein paar Chips
aus meiner Bastelkiste verbaut:

- SE95 Temperatursensor mit I2C Anschluss
- AD9540 Clock-Generator mit SPI Anschluss (DDS-Generator mit 48 Bit
Accumulator, bis 655 MHz Ausgangsfrequenz, zwei Ausgànge)
- TLV320AIC23 Audio Codec mit I2C Anschluss (Stereo Line- und
Headphone-Ausgang, sowie Stereo-Line Eingang und Mikrofoneingang, mit
PGA usw.)

Jetzt nur noch das Routing und dann kann ich die Platine bestellen.
Falls noch einer Ideen hat oder Fehler findet, bitte melden.

Frank Buss, http://www.frank-buss.de
piano and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
 

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#1 Joerg
18/04/2011 - 00:27 | Warnen spam
Frank Buss wrote:
Hier als Eagle-Datei und PDF:

http://www.frank-buss.de/tmp/multilogger.zip

Hat jetzt nur noch zwei analoge Eingànge für hohe Gleichspannungen, aber
dafür zwei weitere analoge Eingànge für Niederspannung und auch
schnellere Wechselspannung. An den PC wird es per USB angeschlossen, die
Schaltung ist dabei komplett galvanisch getrennt. Daten können auf
SD-Card gespeichert werden, es hat eine 128x128 Pixel OLED-Anzeige und 4
CapSense Buttons.

Außerdem sind noch ein paar weitere Dinge zugekommen, da ich schonmal
dabei war und der PSoC-Designer noch nicht gesagt hat, daß der Chip voll
ist :-)




Das ist es was wird ueber Softwatre-Leute immer sagen: Die hoeren erst
auf wenn der ROM-Bereich bei deutlich ueber 90% Fuellstand liegt :-)


- ein DAC mit Spannungsausgang
- ein DAC mit Stromausgang
- zwei PWM-Ausgànge mit Dead-Time Einstellmöglichkeit und Kill-Eingang,
für schnelle Abschaltung durch die Chiphardware z.B. bei Überstrom
- ein SPI-Ausgang
- vier GPIO-Anschlüsse, wobei zwei immer auf Ausgang stehen und
wahlweise auch 12 MHz und 24 MHz ausgeben können (werde ich für den
DDS-Generator und den Audio-Codec gut brauchen können)
- ein I2S Ausgang
- ein I2C Ausgang
- ein RS485 Ausgang
- ein CAN-Bus Anschluss
- ein RS232-Ausgang




Man goennt sich ja sonst nichts ...


Alle diese zusàtzlichen Funktionen sind per Klemmstecker nach außen geführt.

Auf dem Board selbst habe ich zum experimentieren noch ein paar Chips
aus meiner Bastelkiste verbaut:

- SE95 Temperatursensor mit I2C Anschluss
- AD9540 Clock-Generator mit SPI Anschluss (DDS-Generator mit 48 Bit
Accumulator, bis 655 MHz Ausgangsfrequenz, zwei Ausgànge)
- TLV320AIC23 Audio Codec mit I2C Anschluss (Stereo Line- und
Headphone-Ausgang, sowie Stereo-Line Eingang und Mikrofoneingang, mit
PGA usw.)

Jetzt nur noch das Routing und dann kann ich die Platine bestellen.
Falls noch einer Ideen hat oder Fehler findet, bitte melden.




PSoC5 sind mir (noch) nicht gelaeufig, aber sollten nicht Widerstaende
ueber beide Quarze? Falls er intern keine hat wuerden die sonst nicht
anschwingen, oder nur jedes x-te Mal und nur wenn man gegentritt.

Beim Layout den 24MHz Quarz am besten so nah wie moeglich an den PSoC.

Setze den VR1 lieber auf 3.6V, 200mV vom Sollwert ist was knapp. Falls
Leckstrom ein Problem ist (Batteriebetrieb) den TLV431 oder LMV431
nehmen und Widerstaende anpassen. Die koennen auch hoeher ausfallen.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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