Münchner BMW-Ingenieure bauen den Pratt & Whitney R-1690 Hornet Sternmotor nach ( ... immer schön Patente kaufen ! )

03/04/2014 - 01:25 von New Trader | Report spam
Der Pratt & Whitney R-1690 Hornet war ein Flugmotor des US-amerikanischen Herstellers Pratt & Whitney. Er wurde in zahlreichen Flugzeugen aus den 1920er- und 1930er-Jahren verwendet.

Der Hornet war ein luftgekühlter 9-Zylinder-Sternmotor mit einem Hubraum von 1690 Kubikzoll (ca. 27,7 Liter). Der erste Prüfstandlauf fand 1926 statt, der erste Flug erfolgte 1927. Die Produktion endete 1942 nach Auslieferung von 2.944 Motoren.

In verschiedenen Làndern entstanden Lizenzversionen des Motors, darunter der italienische Fiat A.59. Der in Deutschland gebaute BMW 132 stellt eine Weiterentwicklung des lizenzierten BMW Hornet dar.
 

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#1 Gerald Dauer
03/04/2014 - 21:50 | Warnen spam
Am 03.04.2014 01:25, schrieb New Trader:

Der Pratt & Whitney R-1690 Hornet war ein Flugmotor des
US-amerikanischen Herstellers Pratt & Whitney. Er wurde in
zahlreichen Flugzeugen aus den 1920er- und 1930er-Jahren verwendet.



Hoch interessant. Nur nicht in dieser Gruppe.

Der Hornet war ein luftgekühlter 9-Zylinder-Sternmotor mit einem
Hubraum von 1690 Kubikzoll (ca. 27,7 Liter). Der erste Prüfstandlauf
fand 1926 statt, der erste Flug erfolgte 1927. Die Produktion endete
1942 nach Auslieferung von 2.944 Motoren.



Hoch interessant. Nur nicht in dieser Gruppe.

In verschiedenen Làndern entstanden Lizenzversionen des Motors,
darunter der italienische Fiat A.59. Der in Deutschland gebaute BMW
132 stellt eine Weiterentwicklung des lizenzierten BMW Hornet dar.



Hoch interessant. Nur nicht in dieser Gruppe.

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