Müssen die Physiklehrbücher umgeschrieben werden ?

17/08/2009 - 13:49 von Richard Helms | Report spam
Was soll man davon halten ?


Reviewer: Prof. Dr. rer. nat. Edgar Kaucher ·
Institut für angewandte Mathematik der Universitàt
Karlsruhe, May 15, 2003

Lieber Herr Dowdye,
ich hoffe Sie hatten eine gute Rückreise.

Hier ein Entwurf für ein Review Ihrer Arbeit und
Ihrer Hompage.

Memorandum:

Ich habe die Homepage und die Bücher von Herrn Dr.
Dowdye studiert und habe dazu auch einen workshop
veranstaltet, um im Kreis erfahrener Physiker die
Ausführungen von Herrn Dowdye zu püfen. Ich bin zu
folgendem Geamtresultat gelangt:

Die mathematischen Formeln der Spezielle
Reletvitàtstheorie (SRT) sind durch die Arbeiten
von Herrn Dowdye regelrecht mathmatisch und
physikalisch auf völlig unabhàngigen Wegen und
sogar auf der elementaren Basis der Euklidischen
Geometrie und der Galileischen Raum Zeit Invarianz
bewiesen worden. Das ist eine geniale
Nobelpreisverdàchtige Leistung, denn damit ist ein
(von Einstein so sehnlich gesuchter) Zugang zur
Erklàrung der "relativistischen Effekte" allein
nur mit den Mitteln der Galileischen Raum Zeit
Physik und des Heuygenschen Wellenprinzips
gelungen. Im ersten Eindruck wird man versucht
sein anzunehmen, daß das doch damit zu einem
Widerspruch zur SRT führen müßte. Doch das genial
elegante an diesem Dowdyeschen Weg ist, daß er die
mathematischen Aussagen der SRT voll und ganz
bestàtigt, zugleich aber zeigt, daß die bisherigen
physikalischen Interpretationen unnötig
kompliziert und eigentlich wirklichkeitsfremd
waren. Die Beweisgànge von Dowdye zeigen, daß die
relativistischen Effekte durch bekannte
Welleneigenschaften in galileischen Koordinaten
wirklichkeitsnah erklàrt und beschrieben werden
können, was dann zu denselben Formeln der SRT
führt. Man kann es auch so sagen: Die SRT gilt,
wurde aber unter nicht zulàssigen physikalischen
Annahmen hergelitet, dagegen gibt es eine
physikalisch Herleitung, die dann alerding s die
Galileische Welt im Euklidischen Raum
zugrundelegen muß.

Damit sind zugleich Ansàtze gegeben dafür, wie
auch quantenphysiklische Aspekte in àhnliche Weise
durch deterministisch-physikalische Prozesse
erklàrt werden könnten. Es wàre ein großer
Fortschritt für die Physik und würde völlig neue
Perspektiven in der Beschreibung und im
Verstàndnis der Naturvorgànge ermöglichen, wenn
diese deterministische Klàrung irgendwann auf der
Basis der Dowdyeschen Methode in àhnlicher Weise
gelingen würde. Dann würde endlich der von
Einstein langersehnte Wunsch in Erfüllung gehen,
daß die Natur nicht würfelt, sondern die Statistik
im Mikrokosmos durch gewisse nicht genügend
erfaßte Begleiterscheinungen verursacht ist, die
durch geeignete Analyse der physiklischen
Bedingungen erfaßt werden können.

Prof. Dr. Edgar Kaucher, am Institut für
Angewandte Mathematik der
Universitàt Karlsruhe

Nochmals Dank für Ihr Kommen und Vortragen. Ihr E
Kaucher


Richard Helms
 

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#1 Gregor Scholten
17/08/2009 - 14:53 | Warnen spam
On 17 Aug., 13:49, Richard Helms wrote:
Was soll man davon halten ?

Reviewer: Prof. Dr. rer. nat. Edgar Kaucher ·
Institut für angewandte Mathematik der Universitàt
Karlsruhe, May 15, 2003

Lieber Herr Dowdye,
ich hoffe Sie hatten eine gute Rückreise.



nun, offenbar war der Herr Dowdy auf Reisen und ist schließlich wieder
nach Hause zurückgekehrt. Und der Verfasser hat ihm eben eine gute
Heimreise gewünscht. Wobei das nicht notwendigerweise positiv gemeint
sein muss, es gibt ja auch ein Wahlplaket der NPD, wo türkischen
Frauen eine angenehme Heimreise gewünscht wird.


Die mathematischen Formeln der Spezielle
Reletvitàtstheorie (SRT) sind durch die Arbeiten
von Herrn Dowdye regelrecht mathmatisch und
physikalisch auf völlig unabhàngigen Wegen und
sogar auf der elementaren Basis der Euklidischen
Geometrie und der Galileischen Raum Zeit Invarianz
bewiesen worden.



schade, dass da überhaupt nicht steht, wie der Herr Dowdy das (auf
seinen Reisen?) gemacht hat. Deswegen kann man da nichts zu tun sagen.
Ansonsten führen neue physikalische Erkenntnisse i.d.R. nicht dazu,
dass bisherigen Lehrbücher umgeschrieben werden, sondern nur dazu,
dass neue herausgebracht werden.

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