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Naturkonstanten und Quantelung

15/08/2011 - 09:20 von Dieter Grosch | Report spam
Versucht man die Elementarteilchen als Cluster von "elementaren Teilchen" eT
zu beschreiben dann erhàlt man als kleinste Möglichkeit für ein Proton, das
aus 2 up-Quark und 1 down-Quark bestehen soll und wenn für den den up-Quark
1 eT und den down-Quark 3 eT, also für das Proton 5 eT angenommen werden,
woraus sich für ein Wasserstoffatom H dann 6 eT ergibt, wenn man dem
Elektron 1 eT zugesteht, damit ergibt sich die Masse eines eT zu



m_eT = m_H/6 = 2,78E-28 kg



Betrachtet man nun das Wasserstoffatom als Gleichgewichtszustand von
anziehender Gravitation und abstoßender Coulombkraft der Elementarladung e ,
dann errechnet sich daraus eine Ruhgravitationskonstante G_0 zu



G_0 = e^2/ (m_P*m_e) = 1,5E29 m^3kg^-1s^-2



Worin m_P die gemessene Masse des Protons und m_e die des Elektrons ist.
gelten. Für e^2 muss die umgerechnete Ladung auf die Einheiten m, kg und s
also



e^2 [As]/ (4*Pi*eps_0) = 2,3E-28 m^3 kg s^2



eingesetzt werden.



Nun stimmt diese Größe relativ gut mit der neuen Definition einer
Naturkonstanten überein, die das Verhalten der Masse eines eT .bei Bewegung
beschreiben soll, also der Bewegung bei v = 1 m/s auf einem Radius von r =
1 m. dann muss



G_0 = (2*Pi*v)^2/ m_eT = 1,42E29 m^3kg^-1s^-2



Die Abweichung ist ergibt sich aus der Tatsache, dass die Messwerte nicht
Schwere korrigiert sind, was auch hier uninteressant ist.



Das ist verstàndlich, da e^2 auch nur die Größe von m*v^2 * r für die
Einheitsgrößen der Bewegung sind . Mit diese Zusammenhang ist gleichzeitig
erklàrt warum es Quanten geben muss, denn die Quantelung ergibt sich in der
Natur ganz einfach durch den Aufbau aus eT die nur in ganzzahligen
Einheiten, also Cluster von eT vorhanden auftreten können.



Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Dieter Grosch
16/08/2011 - 06:58 | Warnen spam
"Dieter Grosch" schrieb im Newsbeitrag
news:j2ahao$v0l$
Versucht man die Elementarteilchen als Cluster von "elementaren Teilchen"
eT zu beschreiben dann erhàlt man als kleinste Möglichkeit für ein Proton,
das aus 2 up-Quark und 1 down-Quark bestehen soll und wenn für den den
up-Quark 1 eT und den down-Quark 3 eT, also für das Proton 5 eT angenommen
werden, woraus sich für ein Wasserstoffatom H dann 6 eT ergibt, wenn
man dem Elektron 1 eT zugesteht, damit ergibt sich die Masse eines eT zu

m_eT = m_H/6 = 2,78E-28 kg
Betrachtet man nun das Wasserstoffatom als Gleichgewichtszustand von
anziehender Gravitation und abstoßender Coulombkraft der Elementarladung e
, dann errechnet sich daraus eine Ruhgravitationskonstante G_0 zu

G_0 = e^2/ (m_P*m_e) = 1,5E29 m^3kg^-1s^-2
Worin m_P die gemessene Masse des Protons und m_e die des Elektrons ist.
Für e^2 muss die umgerechnete Ladung auf die Einheiten m, kg und s also
e^2 [As]/ (4*Pi*eps_0) = 2,3E-28 m^3 kg s^2
eingesetzt werden. Nun stimmt diese Größe relativ gut mit der neuen
Definition einer Naturkonstanten überein, die das Verhalten der Masse
eines eT .bei Bewegung beschreiben soll, also der Bewegung bei v = 1 m/s
auf einem Radius von r = 1 m. dann muss
G_0 = (2*Pi*v)^2/ m_eT = 1,42E29 m^3kg^-1s^-2
Die Abweichung ergibt sich aus der Tatsache, dass die Messwerte nicht
Schwere korrigiert sind, was auch hier uninteressant ist. Das ist
verstàndlich, da e^2 auch nur die Größe von m*v^2 * r für die
Einheitsgrößen der Bewegung sind . Mit diese Zusammenhang ist
gleichzeitig erklàrt warum es Quanten geben muss, denn die Quantelung
ergibt sich in der Natur ganz einfach durch den Aufbau aus eT die nur in
ganzzahligen Einheiten, also Cluster von eT vorhanden auftreten können.


Auch das Wirkungsquantum h làsst sich als Drehimpuls mit der, auf Erdradius
r_E = 1 m reduzierten Geschwingigkeit von v = 1 m/s Geschwinfdigkeit und r
= 1 m errechen, wenn man mit sqrt(5) multipliziert, also von der Erdladung
mit 5 kosmischen Ladungen ausgeht, zu.

h = 2*Pi*m_eT* (1/r_E)*1*sqrt(5) = 6,13E-34 m^2 kg s^-1

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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