Netbook als Bedienoberfläche für Microcontrollerschaltung

09/03/2009 - 11:50 von Paul Rosen | Report spam
Moin,

Es gibt inzwischen einfache Netbooks von Acer für 200 Euro mit 2 GB
Flash-Festplatte. Mein Gedanke war es, ein solches jeweils als
permanente Bedienoberflàche für Geràte mit Mikrocontrollersteuerung zu
nutzen. Die Oberflàche würde nur aus ein paar Buttons, Potis, LEDs,
Graphen, Zahlanzeigefeldern etc. bestehen.

Für fette PCs kann man sich so etwas mit Visual-Basic leicht
zusammenklicken und daher flexibel schnell wechselnden Bedürfnissen
anpassen. Allerdings ist VB für so etwas im Grunde vollkommen
überdimensioniert. Eine Spezialsoftware für solche Zwecke könnte
möglicherweise auf viel schmalbrüstigeren Netbooks laufen.

Meine Frage geht dahin, ob jemand solch eine Software für
schmalbrüstige Netbooks kennt? Oder braucht man dafür doch etwas mehr
als 2GB Festplatten? Mir ist klar, dass ich mich zu diesem Zweck
vermutlich mit Linux anfreunden muss.
 

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#1 Marte Schwarz
09/03/2009 - 12:12 | Warnen spam
Hi Paul,

Es gibt inzwischen einfache Netbooks von Acer für 200 Euro mit 2 GB
Flash-Festplatte. Mein Gedanke war es, ein solches jeweils als
permanente Bedienoberflàche für Geràte mit Mikrocontrollersteuerung zu
nutzen. Die Oberflàche würde nur aus ein paar Buttons, Potis, LEDs,
Graphen, Zahlanzeigefeldern etc. bestehen.

Meine Frage geht dahin, ob jemand solch eine Software für
schmalbrüstige Netbooks kennt? Oder braucht man dafür doch etwas mehr
als 2GB Festplatten? Mir ist klar, dass ich mich zu diesem Zweck
vermutlich mit Linux anfreunden muss.



Mir fàllt da spontan ein:

1. Ältere Version von Labview suchen AFAIR gibts die auch für LINUX, gehen
aber auch gut unter win2k Die CT hatte vor Jahren mal eine Version 6 frei
verfügbar.

2. Ich hab mit Purebasic schon nette sehr resourcenschonende Sachen gemacht
(Allerdings noch mit Versionen <4.x, wie es jetzt aussieht weiss ich
natürlich nicht, es schien aber eine Philosopie von denen zu sein, kompakten
und sehr schnellen Code zu generieren). Die Programme, die aus dem Compiler
rausfallen fallen durch sehr kompakten Code auf, der dazu ohne Runtime und
so auskommt. Da kannst Du einfach eine paar kB kleine exe nehmen und auf ein
nacktes Windows loslassen. Gibts aber auch für Linux. AFAIR waren bis 800
Zeilen Code in der Demoversion machbar, was fast immer reichen wird, da man
mit recht wenigen Befehlen sehr weit kommt.

Marte

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