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Netowrk-Manager und statische Netzwerkkonfiguration

09/03/2016 - 18:26 von Marc Haber | Report spam
Hallo,

auf einem Debian-Rechner, der aktuell mit einer Mischung aus ifupdown
und Network Manager betrieben wird, möchte ich ifupdown gerne final
loswerden. Wie konfiguriere ich network-manager so, dass er beim Start
ein dummy0 und eine Bridge br0 anlegt, mit den folgenden IP-Adressen:

|auto dummy0
|iface dummy0 inet manual
|
|auto br0
|iface br0 inet manual
| bridge_ports dummy0
| up ip addr add dev br0 192.168.18.254/24 brd +
| up ip addr add dev br0 192.168.31.254/24 brd +
| up ip addr add dev br0 2a01:238:4071:321f::1f:100/64
| up ip addr add dev br0 fe80::1/64
| down ip addr del dev br0 192.168.31.254/24 brd +
| down ip addr del dev br0 192.168.18.254/24 brd +
| down ip addr del dev br0 2a01:238:4071:321f::1f:100/64
| down ip addr del dev br0 fe80::1/64

Das dummy0 ist übrigens notwendig, damit die Bridge in den Modus "up"
geht; die Kernel-Jungs sind der Meinung, dass sich die Bridge wie ein
Switch verhalten sollte.

Geht das mit Network-Manager? Oder hat schonmal jemand eine Mischung
aus Network-Manager für "dynamische" Interfaces wie wlan0 und
systemd.networkd für "statische" Interfaces wie hier br0 verwendet?

Grüße
Marc

P.S.: Spitzohr, ja das ist Linux-spezifisch wegen ip(8)
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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#1 Thomas PointedEars Lahn
10/03/2016 - 07:36 | Warnen spam
Marc Haber wrote:

P.S.: Spitzohr, ja das ist Linux-spezifisch […]



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