Neue Nachweismethode für Nullpunktenergie

10/03/2011 - 19:32 von Peter | Report spam
Im Nachfolgenden die Kopie eines offenen Briefes bzw. einer offenen
Mail, die ich an Pofessor Dr. Turtur gesandt habe:

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Turtur,


Mit Interesse habe ich Ihre Veröffentlichungen über Nullpunktenergie
gelesen.
Ich bin natürlich nicht imstande, alle diese Berechnungen nachzuvollziehen.
Dennoch habe ich ungefàhr verstanden, worum es geht, meine ich.

Ich bin von Beruf Radio-Fernsehtechniker mit 3 Semester Elektrotechnik
an der FH Koblenz.
Dies ist jedoch schon lange her und ich bin in der Industrie als
Elektroniker tàtig.

Besonders interessiert hat mich das Video auf Youtube, den Link darauf
habe ich nun auch auf Ihrer Webseite vorgefunden.
http://www.youtube.com/watch?v=IiC2IGLl90Q

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich zu den Skeptikern zàhle und an
einer Nutzbarkeit der Nullpunktenergie zweifle.

Dennoch habe ich einen Vorschlag, wie man die Messanordnung soweit
verbessern kann, dass -auch ohne Vakuum- der Störeinfluss des Korona
-bzw. Biefield Brown Effektes eliminiert werden kann.

Man müsste den Rand des rotierenden Bechers etwas erhöhen, so dass man
ihn oben mit einer Isolierfolie luftdicht abschliessen kann.
Selbst wenn dann im Becher eine Entladung auftritt, wird das nicht zu
einem von aussen messbaren Drehimpuls führen können, da ja die
massebehafteten Atome und Ionen nicht aus diesem Becher entweichen können.
Da Sie selber Physiker sind, will ich das nicht weiter erklàren.

Das elektrische Feld hingegen durchdringt den Isolierstoff.

Man müsste allerdings dafür sorgen, dass die Flügel des Aluminimrotors
den Becherrand nicht direkt berühren, sonst wàre das Feld dort zu
inhomogen und es könnten trotzdem Coronaeffekte ausserhalb des Bechers
entstehen.
Coronaeffekte innerhalb des Bechers würden jedoch vollstàndig aus der
Messung herausfallen.

Es wàre interessant zu sehen, wie dies den Effekt beeinflusst.
Offengestanden, ich glaube, dass der Dreheffekt dann verschwindet, aber
entscheiden kann hier natürlich nur das Experiment.

Ausserdem würde ich vorschlagen, eine 1cm dicke Teflonplatte oder
Quarzglasplatte unter die obere Elektrode zu legen.
Ein relevanter Strom durch den Rotor hindurch wàre dann nicht mehr
möglich, und eine Messung würde sich dann erübrigen. (Sollte aber
dennoch zu Kontrollzwecken ausgeführt werden, das Resultat wàre dann
aber praktisch Null)

Picoamperemessungen kann man übrigens sehr schön mit einem
mittelklassigen Multimeter neuerer Herstellung ausführen.
In der Werkstatt habe ich damit schon Diodenleckströme gemessen. Mein
Instrument hat einen mV Messbereich, bei dem der Eingangswiderstand
1GOhm ist. Die Auflösung betràgt 10µV. Das entspricht 10 Femtoampere!.
Natürlich muss man bei solchen Messungen gut auf Thermospannungen und HF
freies Messignal achten, bzw, zusàtzliche Filter bzw. Kondensatoren am
Messobjekt anbringen.

Vielleicht wird dies uns dem Ràtsel der Nullpunktenergie nàherbringen?

Weil das Thema ja von allgemeinem Interesse ist, habe ich eine Kopie
dieses Schreibens (bzw. dieser Mail) auch auf News://de.sci.physik
gepostet. Dort wurde dieses Thema bereits diskutiert.
Der Betreff ist derselbe wie in dieser Mail.

Wenn möglich, will ich auch eigene Versuche machen und auf Youtube
posten, wann ich dazu komme, weiss ich noch nicht.
Da ja in Ihrem Labor alle Materialien bereits griffbereit sein dürften,
könnten Sie -bzw. interessierte studentische Mitarbeiter- diese Tests
sicher mit viel weniger Aufwand und korrekter ausführen.

Das Resultat solcher Experimente würde mich sehr interessieren, da ich
vor langer Zeit bereits nach einem glaubwürdigen Nachweis der
Nullpunktenergie gesucht hatte, aber es dann aufgeben musste, weil ich
zu dem Schluss kam: "es ist nicht möglich".

Mit freundlichen Grüssen,

Peter Heckert
 

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#1 Vogel
11/03/2011 - 05:14 | Warnen spam
Peter wrote in news:ilb5ft$2i5$:

Im Nachfolgenden die Kopie eines offenen Briefes bzw. einer offenen
Mail, die ich an Pofessor Dr. Turtur gesandt habe:



Man weis nicht ob man über soviel kindliche Naivitàt Lachen oder Weinen
soll.

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