Neuer Bericht belegt Unsicherheit großer Unternehmen bei der Etablierung von End-User-Computing

05/10/2015 - 21:00 von Business Wire

Neuer Bericht belegt Unsicherheit großer Unternehmen bei der Etablierung von End-User-ComputingÜber 61 Prozent der Befragten gaben an, dass sie durch End-User-Computing-Initiativen Kosteneinsparungen und Produktivitätsvorteile erzielen.

Neuer Bericht belegt Unsicherheit großer Unternehmen bei der Etablierung von End-User-Computing

Der Planung von Initiativen im Bereich End-User-Computing, also der individuellen Datenverarbeitung, fehlt es in Großunternehmen an Reife; anstelle eines strategischen Vorgehens wird eine Feedback-Analyse bevorzugt. Grund hierfür ist die Unsicherheit der Unternehmen, wie sie End-User-Computing im Rahmen einer kohärenten Strategie umsetzen und die wachsende Anzahl an Geräten sowie die damit verbundenen Sicherheitsrisiken handhaben sollen. Gleichzeitig öffnen sich Unternehmen weltweit mit der Einführung von internen Mobilitätskonzepten einem stärker nutzerorientierten Ansatz.

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Jaco Hattingh - Dimension Data’s Group General Manager (Photo: Business Wire)

Jaco Hattingh - Dimension Data’s Group General Manager (Photo: Business Wire)

Der heute von Dimension Data veröffentlichte „2015 Mobile Workforce Report“ beleuchtet diese Entwicklung. Dimension Data befragte 730 Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern in fünf Regionen, elf Ländern und 14 Branchen. Ziel der Untersuchung war es, die Herausforderungen zu verstehen, mit denen CIOs bei der Einführung eines nutzerorientierten Ansatzes im Unternehmensalltag konfrontiert werden, und Einsichten in die Strategien und Gewohnheiten zu gewinnen, die einen Einfluss auf End-User-Computing haben.

Dem Bericht zufolge haben 44 Prozent der befragten Unternehmen Enterprise Mobility in eine breitere End-User-Computing-Strategie eingebunden und stellen Mittel zur Verfügung, um ausgewählte Geräte auf diese Strategie einzustellen. 13 Prozent der Befragten verfügen allerdings über keine End-User-Computing-Strategie.

Durchschnittlich macht das End-User-Computing 28 Prozent des IT-Budgets aus. Fast zwei Drittel (61 Prozent) der Befragten gab in der Befragung an, dass sie im Rahmen von End-User-Computing-Initiativen Kostenersparnis und Produktivitätszuwachs erzielten. Noch mehr Unternehmen (65 Prozent) sehen in ihrer Strategie sogar einen echten Wettbewerbsvorteil.

Jaco Hattingh, Senior Vice President for Enterprise Mobility bei Dimension Data, erklärt: „Die globale Arbeitsumgebung ändert sich, wenn man in Betracht zieht, wo und wie Menschen arbeiten und ihre Rolle im Unternehmen ausführen. Aktuell beobachten wir, dass eine zunehmende Anzahl von Unternehmen begonnen hat, moderne Formen des Arbeitens einzuführen, beispielsweise flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten – dazu gehört auch der Zugang zum Unternehmensnetzwerk.”

Laut Hattingh weist die Tatsache, dass Endnutzern Zugang zu Informationen über Unternehmensportale gewährt wird, darauf hin, dass die richtigen Schritte zur Marktreife unternommen werden. „Alles dreht sich um die Einführung der neuen Arbeitsumgebung – Workspaces for tomorrow.”

„Workspaces for tomorrow“ ist eine Arbeitsplatz-Strategie, die das Ziel verfolgt, die Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, aus verschiedenen Arbeitsumgebungen die für ihre jeweilige Aufgabe passende zu wählen. Im Zuge dieser Strategie sollen zunächst eine moderne, auf Kooperation ausgerichtete Umgebung im Rahmen innovativer Arbeitsplätze eingerichtet und schließlich neue Technologiekonzepte, die flexible Arbeitsweisen unterstützen, eingeführt werden.

Weitere Ergebnisse des 2015 Mobile Workforce Report:

  • Mobiles IT-Management und mobile Anwendungen sind die wichtigsten Initiativen für 2016
  • Der weitaus überwiegende Teil der Befragten hat keine umfassende Verwaltungslösung für Telefone und Tablets (32 Prozent) oder verwendet einen isolierten Ansatz für die Verwaltung von PCs und intelligenten Geräten (31 Prozent)
  • Wie erwartet, ist die Sicherheit bei fast der Hälfte der Befragten (43 Prozent) der wichtigste Aspekt des End-User-Computing, gefolgt von IT-Service-Management
  • Die CIOs sind die herausragende treibende Kraft bei strategischen Mobilitätsinitiativen in Unternehmen. Allerdings reagieren sie im Bereich des End-User-Computing weiterhin lediglich anstatt zu agieren. Auch fällt es ihnen schwer, strategisch zu handeln.

Während der moderne Mitarbeiter erwartet, überall und zu jeder Zeit mit jedermann in Verbindung zu treten, gaben 82 Prozent der befragten Unternehmen an, dass wesentliche Hindernisse bei der Umsetzung von End-User-Computing-Initiativen im Schutz der Daten des Unternehmens und in der Verwirklichung eines guten Benutzererlebnisses bestehen.

„Es scheint, als habe die Zunahme der mitarbeitereigenen Mobilgeräte den IT-Bereich in Unternehmen im Hinblick auf Management dieser neuen Arbeitsumgebung in einen reaktiven Zustand versetzt. Daher können CIOs nicht strategisch antworten. Dennoch ist es eine spannende und aufregende Zeit für das nun von Unternehmen nachdrücklich vorangetriebene End-User-Computing“, so Hattingh weiter.

Die vollständigen Ergebnisse des „2015 Mobile Workforce Report“ werden am 20. Oktober 2015 im Rahmen eines virtuellen Live-Events bekannt gegeben. Gastgeber ist Scott Bales, eine weltweit führende Persönlichkeit, der einen Blick auf das hochaktuelle Thema „The Digital Shift & Mobility” wirft. Weitere Informationen unter: www.workspacesfortomorrow.com/mobility.

¹Dimension Data betrachtet Unternehmensmobilität als Konzept der vernetzten Intelligenz – immer verfügbar, immer vernetzt, nahtlose Verfügbarkeit von Ressourcen, Menschen und Informationen.

-ENDE-

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LinkedIn: Dimension Data end-user computing

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Source(s) : Dimension Data plc

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