Neues zum Quanten-Hall-Effekt

19/01/2010 - 09:29 von Dieter Grosch | Report spam
Der Quanten-Hall-Effekt ist definiert durch das Verhalten des
Hall-Widerstandes des untersuchten Halbleiter Bauelements.
Nach von Klitzing verhàlt sich dieser zu
R_K = h/l*e^2
wovon e die Elementarladung und h das Wirkungsquantum darstellt und l ist
dann nach seinem Experiment eine ganze Zahl
Dieses Verhalten stimmt mit der Darstellung des Planetensystems in meiner
Homepage überein, wo die Planeten aus Clustern kleiner Elementarplaneten
aufgebaut sind, also ganzzahlige Vielfache der Ladung des Merkur haben
Das bedeutet, daß l die Größe des Elektronenclusters angibt
Den fraktionierten Quanten-Hall-Effekt mit gebrochenen l gibt es so nicht,
man muß sich hier dieses l für die Quantenzahl n=1 denken, also sind die
gebrochenen Quantenzahlen eigentlich die Beschreibung von Clustern in
höheren Quantenzustànden, nach der Formel
R_K = n*h/l*e^2
Also gilt die gebrochene Zahl 1/3 für (l=1,n=3) aber auch (l=2, n=6).
dabei ist vieles möglich, nur darf die maximale Orbitalbesetzung des n nicht
überschritten werden.
Ähnliches Verhalten zeigen eben die Planeten unseres Sonnensystems, also ein
Nachweis, daß es das Atom auch in groß gibt.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Roland Franzius
19/01/2010 - 09:34 | Warnen spam
Dieter Grosch schrieb:
Der Quanten-Hall-Effekt ist definiert durch das Verhalten des
Hall-Widerstandes des untersuchten Halbleiter Bauelements.
Nach von Klitzing verhàlt sich dieser zu
R_K = h/l*e^2
wovon e die Elementarladung und h das Wirkungsquantum darstellt und l ist
dann nach seinem Experiment eine ganze Zahl
Dieses Verhalten stimmt mit der Darstellung des Planetensystems in meiner
Homepage überein, wo die Planeten aus Clustern kleiner Elementarplaneten
aufgebaut sind, also ganzzahlige Vielfache der Ladung des Merkur haben
Das bedeutet, daß l die Größe des Elektronenclusters angibt
Den fraktionierten Quanten-Hall-Effekt mit gebrochenen l gibt es so nicht,
man muß sich hier dieses l für die Quantenzahl n=1 denken, also sind die
gebrochenen Quantenzahlen eigentlich die Beschreibung von Clustern in
höheren Quantenzustànden, nach der Formel
R_K = n*h/l*e^2
Also gilt die gebrochene Zahl 1/3 für (l=1,n=3) aber auch (l=2, n=6).
dabei ist vieles möglich, nur darf die maximale Orbitalbesetzung des n nicht
überschritten werden.
Ähnliches Verhalten zeigen eben die Planeten unseres Sonnensystems, also ein
Nachweis, daß es das Atom auch in groß gibt.



Freie Spinnerei. So wie Paarbildung in der Ehe in groß. Es besteht
hinreichend Verdacht, dass das Universum weder Deutsch spricht noch in
Analogien denkt.


Roland Franzius

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