Neupacken von initrd

13/01/2010 - 14:11 von Manuel Rodriguez | Report spam
Meine Experimente mit einem minimalistischen Linux kommen ins stocken:
Per Grub starte ich:
vmlinuz
initrd

Funktioniert auch super, er bootet bis initramfs durch. Nun wollte ich
"initrd" abàndern. Das entpacken mit cpio und gzip geht gut. Aber wenn
ich das Archiv wieder einpacke will es der Linux Kernel nicht mehr:
"Meldung beim Booten= kann filesystem nicht initialisieren". Und dabei
hab ich mich brav an die Anleitung vom Gentoo Wiki zu Initramfs
gehalten...
Also die "initrd.cpio.gz" krieg ich noch erstellt, bloss vmlinuz
will sie nicht essen. Was mache ich falsch? Ist ja eigentlich egal,
Windows 95 ist sowieso das bessere Betriebssystem.

Zusatzfrage: Gibt es irgendwo im WWW ein Archiv mit fertigen Linux-
Kernel? Klar, http://www.kernel.org kenne ich, aber ich meine Linux-
Kernel mit initrd gleich mit eingepackt, so dass ich eine 100 MB Datei
runterlade, sie grub vorsetze und mein OS bootet komplett hoch (inkl.
Xorg natürlich). Aber das nur nebenbei.
 

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#1 Henning Paul
13/01/2010 - 14:27 | Warnen spam
Manuel Rodriguez wrote:

Meine Experimente mit einem minimalistischen Linux kommen ins stocken:
Per Grub starte ich:
vmlinuz
initrd

Funktioniert auch super, er bootet bis initramfs durch. Nun wollte ich
"initrd" abàndern. Das entpacken mit cpio und gzip geht gut. Aber wenn
ich das Archiv wieder einpacke will es der Linux Kernel nicht mehr:
"Meldung beim Booten= kann filesystem nicht initialisieren". Und dabei
hab ich mich brav an die Anleitung vom Gentoo Wiki zu Initramfs
gehalten...
Also die "initrd.cpio.gz" krieg ich noch erstellt, bloss vmlinuz
will sie nicht essen.



Was denn jetzt? cpio.gz oder initramfs? Das sind zwei verschiedene,
inkompatible Formate für initrds, der Kernel kann normalerweise nur
eines von beiden.

Gruß
Henning

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