Neutrinos Travel Faster Than Light, According to One Experiment

22/09/2011 - 21:09 von Dr. Andreas J. Bittner | Report spam
Hallo,

http://news.sciencemag.org/sciencen...tml?ref=hp

na, wenn das stimmt, dann... Was ist eigentlich aus den hypothetischen
Tachyonen geworden? Sind die bis heute nur Überlegungen?

Grüße
Andreas
 

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#1 Die Zuckertraube
22/09/2011 - 22:15 | Warnen spam
On 22 Sep., 21:09, "Dr. Andreas J. Bittner"
wrote:
Hallo,

http://news.sciencemag.org/sciencen...-faster...

na, wenn das stimmt, dann... Was ist eigentlich aus den hypothetischen
Tachyonen geworden? Sind die bis heute nur berlegungen?

Gr e
Andreas




Hallo Andi,

Das Weltraumteleskop Herschel hat was entdeckt :



Das Newtons Annahme, Gravitation sei durch den Mittelpunkt von
Materieansammlungen verursacht, eine religiöse Aussage des spàten
Mittelalters ist,
resultiert aus der gegebenen Begründung.

Sie beruht nach Newton auf Gott . Eine beeindruckend einfache
Begründung.

Auch alle anderen Detektoren funktionieren nur bei sehr
energiegeladenen Neutrinos, die wechselwirkungsfreudiger sind, als die
große Masse der Neutrinos.
Die Masse der Neutrinos liegen nàmlich bei nur 1,9 Grad Kelvin und
füllen zusammen mit den Sonnen-neutrinos, den Erd-, den Supanovae-,
den Reaktor- und Atmosphàren-Neutrinos den kompletten Kosmos aus.

Über die schwache Wechselwirkung sind also nur die energiegeladenen
Neutrinos über den Umweg des Myons nachzuweisen.

Das der gesamte Energiegehalt aller Neutrinos sonst weiter keinen
Einfluss auf den Kosmos haben soll ist einfach làcherlich.

Das ich die Gravitation nach Newton anzweifele, der den Erdmittelpunkt
als anziehend betrachtete, was eine religiöse Aussage des spàten
Mittelalters darstellt, resultiert aus der Erkenntnis, dass
Sternenstaubwolken sich nicht auf Grund ihrer Masse zusammenziehen und
Sonnen bilden, sondern solche Materiewolken vom Neutrino-Druck naher
Supernovea zusammen geschoben werden und ihre Rotation erfahren, was
dann zur Sonnen-Neubildung führt.
...

http://www.astronews.com/news/artik...-019.shtml
Ein Netz dünner Filamente durchzieht interstellare Gaswolken.
Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop Herschel zeigen, dass diese
Filamente aus verdichtetem Gas alle etwa gleich dick sind, wie ein
internationale Forscherteam im Fachblatt Astronomy & Astrophysics
berichtet. Dieser überraschende Befund deutet nach Ansicht der
Astronomen darauf hin, dass die Filamente durch von explodierenden
Sternen ausgelöste Stoßwellen entstanden sind. Die Herschel-
Beobachtungen zeigen außerdem, dass sich in den Filamenten neue Sterne
bilden.

http://www.astronews.com/news/artik...019a.shtml Bild

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