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neutronensterne

28/08/2009 - 12:37 von Jack Black | Report spam
Angeblich gibt es wwelche die bis zu 100 Millionen mal in 24 Stunden sich
drehen, 1122 x in der Sekunde ist da Rekord
wenn an von denen ein stück so groß wie ein daumen rausschneidet würde es
auf der Erde 4 Milliarden Tonnen wiegen
die oberflàche ist spiegelglatt und nur ein paar zentimeter dick und solche
Sterne saugen Energie von anderen sternen auf wie zombies dass
Menschenfleisch
der schnellste is tz.b. XTE J1739-285 in 33.000 lichtjahren entfernung
ein stern der görßer als 1 million km im durchmesser ist - ja gibt es
sowas? - wird 20 km klein
und die temperatur erreicht 100 millionen grad
ja woher glauben die wissenschafter sowas zu wissen und wie soll das
funktionieren?
 

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#1 Gregor Scholten
28/08/2009 - 15:53 | Warnen spam
On 28 Aug., 12:37, "Jack Black" wrote:
Angeblich gibt es wwelche die bis zu 100 Millionen mal in 24 Stunden sich
drehen, 1122 x in der Sekunde ist da Rekord
wenn an von denen ein stück so groß wie ein daumen rausschneidet würde es
auf der Erde 4 Milliarden Tonnen wiegen
die oberflàche ist spiegelglatt und nur ein paar zentimeter dick und solche
Sterne saugen Energie von anderen sternen auf wie zombies dass
Menschenfleisch
der schnellste is tz.b. XTE J1739-285 in 33.000 lichtjahren entfernung
ein stern der görßer als 1 million km im durchmesser ist - ja gibt es
sowas? - wird 20 km klein
und die temperatur erreicht 100 millionen grad
ja woher glauben die wissenschafter sowas zu wissen und wie soll das
funktionieren?



die hohe Dichte eines Neutronensterns funktioniert dadurch, dass durch
ihre starke Eigengravitation die Materie soweit zusammengepresst
wurde, dass die Neutronen àhnlich dicht zusammen sind wie in einem
Atomkern. Der von den Neutronen aufgebaute Fermi-Druck wird dann stark
genug, um dem weiteren Gravitationskollaps entgegenzuwirken, so dass
der Stern stabil bleibt.
Die hohe Rotationsfrequenz geht auf die Erhaltung des Drehimpulses
zurück. Wird ein rotierendes Objekt bei konstantem Drehimpuls kleiner,
muss seine Rotationsfrequenz zunehmen, was als Pirouetteneffekt
bekannt ist. Wenn also ein Stern mit einem Ausgangsradius von mehreren
Mio. km auf einen Radius von 20 km zusammenstürzt, erhöht sich die
Rotationsfrequenz drastisch.
Die hohe Temperatur schließlich kam durch die beim Gravitationskollaps
freigesetzte Energie zustande. Der Stern wurde dabei stark aufgeheizt
und kühlt sich nun allmàhlich ab, was aber, da die Oberflàche, von der
Wàrmestrahlung in den Weltraum emittiert wird, sehr klein ist,
ziemlich lange dauert.

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