nicht übertragene Beiträge

24/06/2016 - 21:37 von Klaus Esser | Report spam
Am Donnerstag, 23. Juni 2016 14:42:24 UTC+2 schrieb Jürgen Gerkens:
Am 23.06.2016 um 14:02 schrieb klausesser@klausesser.de:

Es ist so, wie ich es schrieb, Jürgen - hast Du auch 1996 mit den ersten
DSLRs gearbeitet?

Nein, ich hab' erst kurz danach digital fotografiert.

Da Nikon die F5 erst 1996 vorgestellt hat und solche Kooperation immer
erst dann startet, wenn sie selbst genug Kameras liefern konnten, hast
auch Du 1996 garantiert keine F5 basierende Kodak verwendet.


So sieht´s aus. Die Dateien zeigen, daß ich die erste Sachen mit einem
Dicomed-System gemacht hab (Multishot mit Farbrad).
Hatte ich irgendwie verdràngt, die Kiste . . . . (wart wirklich ´ne Kiste,
bzw. ein Koffer).

Was Du meinst ist die DSC 620 und die kam erst 1999 auf den Markt. Zu
der Zeit habe ich übrigens auch schon digital fotografiert, falls dich
das beruhigt.

Sicher nicht. Ich weiß nicht, woher Du Deine Weisheiten beziehst -
aber sie bilden ganz offenichtlich die Fakten nur teilweise ab.

Immerhin sind es Fakten und keine Hirngespinste wie bei Dir:
http://fotowiki.beuermann.de/index....ak_DCS_100
... hat erwiesenermaßen deutlich früher existiert, wie geschrieben.

Ich habe die Marktentwicklung mit den entsprechenden Geràtschaften
jahrelang auf der CeBit verfolgt,
die ich von 1987 an regelmàßig besucht
hatte.

Brav! Der ideale Konsument ;-).

Bis zum Ende des Jahrtausends waren dort auch Kamerahersteller
wie Kodak, Minolta, Nikon, Canon und spàter auch Olympus regelmàßig
vertreten.

Ja klar - aber für ein paar Jahre war das etwas undurchsichtig,
vor allem, was die Usability betraf, aber auch aufgrund enormer Kosten
mit der Gewißheit, daß die sich niemals schnell genug rechnen konnten.

Deswegen hatte ich mir damals für diese Zeit des Übergangs einen Trommelscanner
gekauft und konnte erstklassige digitale Dateien abgeben, die ich aber analog
fotografiert hab.

Klaus
 

Lesen sie die antworten

#1 Jürgen Gerkens
25/06/2016 - 04:24 | Warnen spam
Mannomann Klaus, was verzapfst Du denn hier wieder für einen
Zitatmumpitz. Lass das lieber, sonst kriegst Du wieder durcheinander,
wer was wirklich schrub.

Am 24.06.2016 um 21:37 schrieb Klaus Esser:

Am Donnerstag, 23. Juni 2016 14:42:24 UTC+2 schrieb Jürgen Gerkens:
Am 23.06.2016 um 14:02 schrieb :

Es ist so, wie ich es schrieb, Jürgen - hast Du auch 1996 mit den ersten
DSLRs gearbeitet?



Wie gesagt: Die ersten dSLR waren schon früher dran und deine 1996
gefühlte Leihkodak kam eben auch erst 1999 auf den Markt.

Und ja, digital hab auch ich da schon fotografiert, mit dSLR aus gutem
Grund aber nicht!

Nein, ich hab' erst kurz danach digital fotografiert.



Da Nikon die F5 erst 1996 vorgestellt hat und solche Kooperation immer
erst dann startet, wenn sie selbst genug Kameras liefern konnten, hast
auch Du 1996 garantiert keine F5 basierende Kodak verwendet.




So sieht´s aus. Die Dateien zeigen, daß ich die erste Sachen mit einem
Dicomed-System gemacht hab (Multishot mit Farbrad).
Hatte ich irgendwie verdràngt, die Kiste . . . . (wart wirklich ´ne Kiste,
bzw. ein Koffer).



Alles bekannt.

Was Du meinst ist die DSC 620 und die kam erst 1999 auf den Markt. Zu
der Zeit habe ich übrigens auch schon digital fotografiert, falls dich
das beruhigt.



Sicher nicht. Ich weiß nicht, woher Du Deine Weisheiten beziehst -
aber sie bilden ganz offenichtlich die Fakten nur teilweise ab.



Tja, offensichtlich ja nun doch, wie Du bei deinem Zitatmumpitz oben nun
selbst schrubst.

Immerhin sind es Fakten und keine Hirngespinste wie bei Dir:
http://fotowiki.beuermann.de/index....ak_DCS_100
hat erwiesenermaßen deutlich früher existiert, wie geschrieben.



Ich habe die Marktentwicklung mit den entsprechenden Geràtschaften
jahrelang auf der CeBit verfolgt,
die ich von 1987 an regelmàßig besucht
hatte.



Brav! Der ideale Konsument ;-).



Auf der CeBit war ich nicht deshalb und der ideale Konsument ist sicher
nicht der, der sich das so lange anschaut, bis es ausgereift ist,
sondern jede Generation Spielzeug kauft. Genau das tat ich ja nun gerade
nicht, wenn ich meine analoge dSLR Jahrzehnte in Gebrauch hatte.

Bis zum Ende des Jahrtausends waren dort auch Kamerahersteller
wie Kodak, Minolta, Nikon, Canon und spàter auch Olympus regelmàßig
vertreten.



Ja klar - aber für ein paar Jahre war das etwas undurchsichtig,
vor allem, was die Usability betraf, aber auch aufgrund enormer Kosten
mit der Gewißheit, daß die sich niemals schnell genug rechnen konnten.



Die Medien waren auch zu teuer und die Rechner noch viel zu schwach auf
der Brust.

Deswegen hatte ich mir damals für diese Zeit des Übergangs einen Trommelscanner
gekauft und konnte erstklassige digitale Dateien abgeben, die ich aber analog
fotografiert hab.



Eben weil die ersten dSLR selbst für Profis zu teuer und sogar für
Amateurzwecke nicht mal gut genug waren. Deshalb die Olympus mit dem
Spiegelsucher, auch da erst ein Nachfolgemodell, das Serienbilder kann
und einen nicht bei zu früher Auslösung und mehrere Sekunden Wartezeit
in die Röhre gucken làßt und in gewisser Weise auch manuelle
Fokussierung erlaubte.

2000 hatte ich die zweite Digitalkamera, aber digital vorliegendes
Bildmaterial hatte ich da schon 8 Jahre, d.h. seit einer USA Reise '92
einige Kodak Photo CDs anfertigen lassen. Allein aus den USA 8 CDs von
Dias und zwei weitere von Negativfilmen.

Was nicht sofort gebraucht wurde, kam ins örtliche Minilab und danach in
meinen Nikon Filmscanner. So habe ich diese Zeit überbrückt. Spruchreif
war nàmlich erst die D200, hatte auch schon einen für mich als
Brillentràger geeigneten Sucher. D100 und D70(S) kamen nicht in Frage
und die D1 war ohnehin viel zu schlecht und unangemessen teuer.

Bald drauf lieferten Einsteiger Kameras wie D50 und D40 ja schon bessere
Qualitàt. Mein Bruder nutzt seine D40 schon 10 Jahre.

Schöne Grüße
Jürgen Gerkens

Ähnliche fragen