Notstromeinspeisung

16/11/2010 - 12:43 von Hubert Bilek | Report spam
Hallo,

seit kurzem wohne ich in einem Einfamilienhaus auf dem Lande. Die
Stromzufuhr erfolgt über eine Freileitung. Geheizt wird das Haus mittels
einer Gastherme. Kohleöfen oder Kamin sind nicht vorhanden. Bei Stromausfall
ist keine Beheizung des Hauses möglich. In einem eisigen Winter könnte es
Probleme geben.
Nun möchte ich mir ein Stromaggregat zulegen und über die Terrassensteckdose
rückwàrts den Strom ins Haus einspeisen. Die gesamte Hausinstallation ist
auf eine Phase geschaltet (außer Herd). Natürlich wird mit dem 3-poligen
Hauptschalter (s. vorh. Faden) das Haus vorher spannungsfrei gemacht.
Nun meine Fragen: 1. gibt es eine bessere Lösung? 2. gibt es
möglicherweise Probleme mit dem FI-Schutzschalter, der die
Terrassensteckdose schützt, sowie dem Sicherungsautomaten für diesen
Stromkreis? 3. Ist sonst noch was zu beachten?
Im Voraus besten Dank für die Hinweise.


Hubert Bilek
 

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#1 Lutz Schulze
16/11/2010 - 12:57 | Warnen spam
Am Tue, 16 Nov 2010 12:43:10 +0100 schrieb Hubert Bilek:

seit kurzem wohne ich in einem Einfamilienhaus auf dem Lande. Die
Stromzufuhr erfolgt über eine Freileitung. Geheizt wird das Haus mittels
einer Gastherme. Kohleöfen oder Kamin sind nicht vorhanden. Bei Stromausfall
ist keine Beheizung des Hauses möglich. In einem eisigen Winter könnte es
Probleme geben.



Ich würde die Heizung bei Stromausfall stundenweise separat speisen, viel
Leistung braucht die wahrscheinlich nicht (geschàtzt 50 bis 100 Watt).

Da reicht dann ein Akku + Transverter oder eine USV die auch nicht allzu
gross sein muss.

Lutz

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