Ntfs als Home

28/11/2008 - 12:55 von Markus Raab | Report spam
Ich habe überrascht festgestellt, dass der ntfs Treiber unter Linux schon
sehr ausgereift ist: Hardlinks, Softlinks usw. hat mit ntfsmount (direkt in
Debian Lenny in Version 2.0.0-1) problemlos funktioniert.

Hat jemand vielleicht sein /home auf ntfs liegen und hat einen
Erfahrungsbericht welche Probleme es da gibt? (gehen auch Sockets/X11/..?)

Die Idee dahinter ist es die sehr unzufriedenstellende vfat Partition bei
jemanden der Dual-Boot verwendet auszutauschen. Dort wird Windows XP
hauptsàchlich verwendet.

mfg Markus
 

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#1 Malte J. Wetz
28/11/2008 - 13:40 | Warnen spam
Markus Raab wrote:

Ich habe überrascht festgestellt, dass der ntfs Treiber unter Linux
schon sehr ausgereift ist: Hardlinks, Softlinks usw. hat mit ntfsmount
(direkt in Debian Lenny in Version 2.0.0-1) problemlos funktioniert.



Ich weiß nicht, wie es bei Debian ist, aber unter Ubuntu 8.10 wird für
NTFS standardmàßig ntfs-3g verwendet. Vermutlich dürfte dies auch bei
Dir der Fall sein (sonst wàren Dir wohl Beschrànkungen beim
Schreibzugriff, wie der Kerneltreiber sie noch hat, aufgefallen). Das
"Problem" mit dem ntfs-3g-Treiber ist, dass er im Userspace làuft und
daher weniger performant ist.

Je nachdem, wieviel I/O-Last Du so über Dein Home rauschen hast, kann
das IMHO schon arg bremsend wirken.

http://www.malte-wetz.de (Linux: ISDN-Anrufbeantworter, Text-To-Speech,
ISDN-Inhaltsdatenkomprimierung, yapsrc für alle dt. Netze, Sondertasten
von Multimedia-Tastaturen; Allgemein: Rechnersicherheit)

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