Nvida und TV-Out

13/05/2008 - 11:42 von Norbert Möndjen | Report spam
This is an OpenPGP/MIME signed message (RFC 2440 and 3156)

Hallo,

Ich habe folgendes Problem mit dieser Hardware:

01:00.0 VGA compatible controller: nVidia Corporation NV34 [GeForce FX
5200] (rev a1) (prog-if 00 [VGA])
Subsystem: XFX Pine Group Inc. Unknown device 2039
Flags: bus master, 66MHz, medium devsel, latency 248, IRQ 20
Memory at fd000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=16M]
Memory at e8000000 (32-bit, prefetchable) [size=128M]
[virtual] Expansion ROM at feae0000 [disabled] [size=128K]
Capabilities: [60] Power Management version 2
Capabilities: [44] AGP version 3.0

und dieser Software:

xorg-x11-7.3-131.1
NVIDIA-Linux-x86-173.08

Ich konnte es so einrichten das ich zwei unabhàngige Screens auf dem
VGA-Ausgang und auf dem TV-Out habe. Also mit :0.0 und :0.1. leider
bekomme ich es nicht hin zwei unabhàngige XServer darauf zu bekommen,
also :0 und :1. Normalerweise sollte das ja mit zwei
ServerLayout-Sections hinzubekommen sein. Also einmal mit startx --
-layout Layout1 und entprechend Layout2 zu starten. So das ich auch zwei
unabhàngige Eingabegeràte bekomme. Der erste Aufruf klappt dann auch
noch, jedoch der zweite Aufruf bei dem dann der TV-Out aktiviert werden
sollte wird abgelehnt weil kein Device mehr gefunden wird. Die
Standard-Lösungen scheinen alle von zwei Karten bzw. wenigstens von zwei
seperaten PCI-Ids auszugehen.
Sinn der Sache soll sein, das man sich am "Fernseher" anmelden kann und
dann Zugang auf die entsprechend geeigneten Spiele bzw. Filme bekommt.

Hat das jemand schon gelöst bekommen?

Gruß Nobbe




 

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#1 Markus Wichmann
13/05/2008 - 13:12 | Warnen spam
Norbert Möndjen schrieb:
Hallo,

Ich habe folgendes Problem mit dieser Hardware:

01:00.0 VGA compatible controller: nVidia Corporation NV34 [GeForce FX
5200] (rev a1) (prog-if 00 [VGA])
Subsystem: XFX Pine Group Inc. Unknown device 2039
Flags: bus master, 66MHz, medium devsel, latency 248, IRQ 20
Memory at fd000000 (32-bit, non-prefetchable) [sizeM]
Memory at e8000000 (32-bit, prefetchable) [size8M]
[virtual] Expansion ROM at feae0000 [disabled] [size8K]
Capabilities: [60] Power Management version 2
Capabilities: [44] AGP version 3.0

und dieser Software:

xorg-x11-7.3-131.1
NVIDIA-Linux-x86-173.08

Ich konnte es so einrichten das ich zwei unabhàngige Screens auf dem
VGA-Ausgang und auf dem TV-Out habe. Also mit :0.0 und :0.1. leider
bekomme ich es nicht hin zwei unabhàngige XServer darauf zu bekommen,
also :0 und :1. Normalerweise sollte das ja mit zwei
ServerLayout-Sections hinzubekommen sein. Also einmal mit startx --
-layout Layout1 und entprechend Layout2 zu starten. So das ich auch zwei
unabhàngige Eingabegeràte bekomme. Der erste Aufruf klappt dann auch
noch, jedoch der zweite Aufruf bei dem dann der TV-Out aktiviert werden
sollte wird abgelehnt weil kein Device mehr gefunden wird. Die
Standard-Lösungen scheinen alle von zwei Karten bzw. wenigstens von zwei
seperaten PCI-Ids auszugehen.
Sinn der Sache soll sein, das man sich am "Fernseher" anmelden kann und
dann Zugang auf die entsprechend geeigneten Spiele bzw. Filme bekommt.

Hat das jemand schon gelöst bekommen?




Also noch mal in einfach: Du willst dich auf dem Fernseher anmelden
und dort daddeln können, wàhrend du auf dem Monitor eher arbeiten
willst? Warum machst du es dir dann so kompliziert: Eine Anmeldung
reicht doch (egal, wo die ist) und jede mir bekannte X-Applikation
kann man auf jedes Display legen, das man will, einfach mit

applikation -display :0.1

das Spiel starten, dann sollte es auf dem Fernseher mit den
Einstellungen des Fernsehers laufen.

Gruß Nobbe


[-- application/pgp-signature, Encoding 7bit, 8 Zeilen, Name: signature.asc --]
[-- Beschreibung: OpenPGP digital signature --]


^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Warum hàngst du die eigentlich an? Ich kenne dich nicht, hàtte also
keinen Grund, deine Identitàt zu glauben, noch sie anzuzweifeln.
Außerdem stand in der Nachricht nichts Weltbewegendes, für das eine
Verifikation des Absenders wichtig gewesen wàre. Eine Signatur
anhàngen solltest du erst, wenn jemand deinen Namen geklaut hat oder
damit droht.

HTH,
Markus
Progress (n.): process through which USENET evolved from smart people in front
of dumb terminals to dumb people in front of smart terminals.

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