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OpenSuse Update: unverständliches Verhalten

13/02/2008 - 11:36 von Anna Kay | Report spam
Hallo,
ich habe auf meinem System (OpenSuse 10.3) das OpenSuse Update -
Programm aktiviert, das mit einem kleinen Symbol in der Taskleiste
repràsentiert ist. Es weist nun seit der Installation des Systems darauf
hin, dass für amarok ein Patch installiert werden solle. Wenn ich auf
"Installieren" klicke, werde ich nach dem Root-Passwort gefragt, dann
macht der Rechner ewig herum, und nach einer Weile kommt der Hinweis,
dass da noch ein Patch installiert werden solle, nàmlich: Für amarok.
Für alle anderen Programme, den Kernel und so weiter, scheint der
OpenSuse Updater normal zu arbeiten, sprich: Nachdem er eine Weile herum
gearbeitet hat, sind die Patches auch tatsàchlich installiert.
Ich habe schon überlegt, amarok einfach zu entfernen, aber da sind viele
Abhàngigkeiten zu KDE, die ich nicht ohne Not ignorieren möchte.
Wie kann ich dafür sorgen, dass der Updater normal, d.h. vernünftig
funktioniert?
Vielen Dank für Hinweise
Anna
 

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#1 Chris Leick
13/02/2008 - 04:38 | Warnen spam
Anna Kay schrieb:

ich habe auf meinem System (OpenSuse 10.3) das OpenSuse Update -
Programm aktiviert, das mit einem kleinen Symbol in der Taskleiste
repràsentiert ist. Es weist nun seit der Installation des Systems darauf
hin, dass für amarok ein Patch installiert werden solle. Wenn ich auf
"Installieren" klicke, werde ich nach dem Root-Passwort gefragt, dann
macht der Rechner ewig herum, und nach einer Weile kommt der Hinweis,
dass da noch ein Patch installiert werden solle, nàmlich: Für amarok.
Für alle anderen Programme, den Kernel und so weiter, scheint der
OpenSuse Updater normal zu arbeiten, sprich: Nachdem er eine Weile herum
gearbeitet hat, sind die Patches auch tatsàchlich installiert.
Ich habe schon überlegt, amarok einfach zu entfernen, aber da sind viele
Abhàngigkeiten zu KDE, die ich nicht ohne Not ignorieren möchte.
Wie kann ich dafür sorgen, dass der Updater normal, d.h. vernünftig
funktioniert?



Ich fürchte leider, das kann man unter SuSE getrost vergessen. Mein SuSE 8.2
war völlig hinüber, als ich auf 9.0 updatete. Von 9.0 auf 9.1 hatte ich
mehrere Tage Freude am herumkompilieren und von 9.3 auf 10.0 ging's auch
nicht.

Ich habe seither SuSE in die Tonne getreten und verwende Debian. Dort liess
sich Version 3.1 auf 4.0 problemlos updaten. Ausserdem veràndert Debian
nicht dauernd die Installationspfade und Konfigurationsdateien.

Chris

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