Opfer, die den Absturz merken

24/03/2016 - 14:42 von Sam Sung | Report spam
Zur Ermordung und zum offiziellen Sprachgebrauch bez. 149 "Absturzopfern".

Die deutschsprachigen Medien reden mittlerweile als Vollidioten und
beleidigen hemmungslos die 149 Germanwings- Toten, die sind keine
Absturzopfer sondern M o r d o p f e r. Wer Depressionen hat, der
darf nicht einfach mal 149 Leute zu Nebenbei-Krankheitsopfern eines
Suizids definieren, und öffentlicher Sprachgebrauch darf das auch nicht
unterstellen - anderenfalls müssen diese Idioten folgerichtig auch Hitler
und Co einfach als depressive Leute bezeichnen und die Hunderte Millionen
Toten als "gewöhnliche" Krankheitsfolgen.

Die Medien mutieren mittlerweile zu Idioten. Und langsam fühle ich
(einer, der sich lange für "grün" hielt) ebenfalls so, wie es passende
Sprach nennt: das ist mittlerweile eine geistesgestörte Lügenpresse!

Pro Lügenpresse begehen Depressive keinen (Massen-) Mord, sondern
sie opfern (viele) andere einfach "ganz üblich" durch "Erweitertung".

Weshalb hat es sich durchgesetzt, dass diese öffentlich-rechtliches
Geld fressende Branche Massenmord als Absturzopferung verniedlicht?

Das wàre nur mal eine (1) Frage...
 

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#1 Ulrich D i e z
25/03/2016 - 16:39 | Warnen spam
Sam Sung schrieb:

Das wàre nur mal eine (1) Frage...



Denkst Du, dass Deine Frage ausgerechnet in de.sci.mathematik gut
aufgehoben ist? Falls ja: Warum denkst Du das?

Ulrich

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