os versus debian

02/05/2008 - 20:44 von Francis Debord | Report spam
habe grade den großen Knall hinter mir!

komplette restrukturierung von zwei Computern!

Die Frage war, ob ich Debian 4 durch Suse 10.2 ersetze.
Auf dem Zweit-PC ging wàhrend dessen die Post ab.

YaST wollte immer nur das Intel8x0 Kernel-Modul für den Realtek ALC 655
chipsatz laden.

Alle Updates drinn.
Alle Externen Quellen gelinkt und die Distribution auf den aktuellen Stand
gebracht.
Nix ging.

Gefummelt, stundenlang. Andere Kernelmodule wurden gar nicht akzeptiert.
Gnome gab keinen Ton von sich.
Beagle war nicht zu löschen, weil die Paketabhàngigkeiten so stark mit
Beagle verknüfpt waren, dass man die Abhàngigkeiten Ignorieren musste und
diese "nutzlose" funktion loszuwerden.

Ich habe den ganzen Tag damit zugebracht mit dingen die woanders Glasklar
sind.

Tut mir leid!

SuSE ist kein Thema mehr.

Wenn man alles korrekt macht und trotzdem verliert, dann stimmen vielle
Dinge ganz sicht NICHT.

Debian installiert, das Heimverzeichnis kopiert und alles ist wieder da.

Ich fühl mich Zuhause und SICHER mit Debian.
Alles andere ist Bedeutunglos.

Ich habe 56,2 GigaByte Software lokal Zwischengespeichert und das Ergebnis
ist:
Nix geht wirklich richtig.

Meine Meinung steht fest.
openSuSE ist die Mühe nicht wert.

Ich drücke jetzt auf löschen, weil der Festplattenspeicher anders besser
genutzt werden.

SuSE Linux 10.0 war gut.

MfG Francis
 

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#1 Uwe Premer
03/05/2008 - 17:15 | Warnen spam
Am 02 May 2008 18:44:36 GMT schrieb Francis Debord:

habe grade den großen Knall hinter mir!



Na gut, wenn du's hinter dir hast, ist die Frage, wo du gerade
verweilst.
Und die Frage steht im Raum, ob du den Knall gehört hast?

scnr :-D
Uwe

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