OT: Erfahrung mit Pelletheizungen?

11/11/2008 - 03:02 von Joerg | Report spam
Hallo Leute,

Habe aus Germanien eine Frage aus der Verwandtschaft bekommen und
Internet plus Usenet Suche brachten recht wenige Posts an den Tag. Hier
in der Ferne sind diese Hersteller ganz unbekannt. Hat jemand
Erfahrungen, moeglichst ein paar Jahre, mit einer dieser Pelletheizungen?

Hargassner HSV
KWB Easyfire
Paradigma Pelletti

In diesem Fall soll es ein 15kW Brenner werden. Die ersten beiden sind
oesterreichische Hersteller aber wohl viel bei Euch verbreitet, der
dritte ein deutscher.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
 

Lesen sie die antworten

#1 Christoph Müller
11/11/2008 - 08:53 | Warnen spam
Joerg schrieb:

Habe aus Germanien eine Frage aus der Verwandtschaft bekommen und
Internet plus Usenet Suche brachten recht wenige Posts an den Tag. Hier
in der Ferne sind diese Hersteller ganz unbekannt. Hat jemand
Erfahrungen, moeglichst ein paar Jahre, mit einer dieser Pelletheizungen?

Hargassner HSV
KWB Easyfire
Paradigma Pelletti

In diesem Fall soll es ein 15kW Brenner werden. Die ersten beiden sind
oesterreichische Hersteller aber wohl viel bei Euch verbreitet, der
dritte ein deutscher.



Habe zwar selber noch kein solches Ding. Aber was mir hier zu Ohren
gekommen ist, ist durch die Bank extrem positiv. Làuft vollautomatisch
wie eine Ölheizung. Man kann so ziemlich sàmtliche faserige Biomasse zu
Pellets pressen. Laub, Schwachholz, Rinden, Sàgemehl, Stroh, ... Vgl.
http://www.homepelletierer.de . Die Größe des Energiespeichers ist
deutlich kleiner als für Hackschnitzel. Ca. 5 kWh/kg gegenüber ca. 4
kWh/kg gegenüber Hackschnitzel. Im Volumen wird's noch deutlicher. Pro
kWh reicht für Pellets etwa 1/4 bis 1/5 des Volumens gegenüber
Hackschnitzel und fast die Hàlfte gegenüber Scheitholz. Wg. der guten
Verbrennung muss nur im 2-Wochen-Rhythmus die Asche rausgetragen werden,
die auch noch besten Dünger darstellt. Brennwerttechnik gibt's z.B. bei
einem sündteuren Stromerzeuger auf Stirling-Basis
http://www.sunmachine.de mit nur einmaliger Wartung pro Jahr. Da braucht
man dann nicht mal Asche raustragen. Sie làuft als Kondensat über den
Gulli weg. Das Zeug kann man höchstwahrscheinlich auch als besten
Flüssigdünger verwenden.

Einziges Problem: Man braucht elektrischen Strom für die Zuführung, den
Zünder und den Ventilator sowie die Regelung.

Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

Ähnliche fragen