OT

05/01/2010 - 20:13 von Michael Moll | Report spam
Hallo Frank, Hallo Thomas, Hallo Thorsten,

da habe ich ja was losgetreten.
In der Tat ist es so, dass BarCodes eine Rolle spielen. Des Weiteren geht es
um die Möglichkeit, dass dieser Drucker automatisch fortlaufende Nummern
erzeugen kann (ich weiß, dass geht auch über ein Programm, aber die Vorgaben
sind so). Diese 2 Sachen lassen sich durch die spezielle Druckersprache mit
einem kurzen String und ca. 10 Zeilen Code realisieren.
Ich denke, dass ich mit irgendwelchen Konvertern und dem Net-Printing-Modell
das Gleiche bewerkstelligen kann, vermutlich jedoch mit wesentlich mehr
Aufwand.
Wie bereits beschrieben, konnte das Problem durch den direkten Aufruf der
Win-API gelöst werden und ich hàtte gar nicht hier gepostet, wenn ich Dussel
nicht den Drucker auf den falschen Port eingestellt hàtte. Dann wàre es
nàmlich von Anfang an gelaufen...

Diese Newsgroup hier ist wirklich Gold wert, machen wir das nicht kaputt,
indem wir uns über Dogmen ;-) oder Vermutungen streiten.


Mfg

Micha
 

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#1 FrankDzaebel
05/01/2010 - 23:49 | Warnen spam
Hallo Michael,

In der Tat ist es so, dass BarCodes eine Rolle spielen.



Das "selber" kann in bestimmten Situationen eben
dafür sprechen, mit freien C# Libs zu arbeiten, aber
Dein zweites Aufwands-Argument ist wichtig.


durch die spezielle Druckersprache mit einem
kurzen String und ca. 10 Zeilen Code realisieren.



Also, wenn für Dich in diesem Szenario der Aufwand
(scheinbar etwa 5 Tage, bedingt durch einen Port-
Fehler) gering war, ist der Weg über Raw in Deinem
Fall sicher ein *guter* gewesen.
Insofern - nur *informatorische* Hinweise noch meinerseits,
um Entscheidungs-Kriterien für andere (spàter) aufzuzeigen.



Ich denke, dass ich mit irgendwelchen Konvertern und dem
Net-Printing-Modell das Gleiche bewerkstelligen kann,
vermutlich jedoch mit wesentlich mehr Aufwand.



Das kommt darauf an, man benutzt halt vorgefertigte
Barcode-Libs und zeichnet einfach den BarCode an die
gewünschte Stelle und kann eben ggf. noch dahingehend
flexibel eingreifen, wenn etwa wenig Raum für den BarCode
zur Verfügung steht (Toleranzen getestet ausreizen).
Man kann dann z.T. auch einfach mehr Barcode-Typen
abbilden, da man sie dann ja alle beliebig zeichen kann,
ohne auf den Druckerhersteller angewiesen zu sein.
Das Implementieren geht normal sehr schnell, da "das Internet"
hier bereits Jahre Zeit hatte, sich dem Thema zu widmen ;-)
Der Vorteil ist beim Zeichnen auch, dass man das dann natürlich
spàter auch für andere Drucker einsetzen kann, und muss nicht,
wie in Deinem Fall, wieder neue Codes für andere
Drucker-Sprachen ausklamüsern, wenn sie denn
der Drucker überhaupt anbietet. Aber wie gesagt -
Du hast ne funktionierende Lösung - das gilt nur
noch informatorisch.


Diese Newsgroup hier ist wirklich Gold wert, machen
wir das nicht kaputt, indem wir uns über Dogmen ;-)
oder Vermutungen streiten.



100% ACK ;-)


ciao Frank
Dipl.Inf. Frank Dzaebel [MCP/MVP C#]
http://Dzaebel.NET

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