Parameter Problem im Standard_Modell Kosmologie / Teilchenphysik.html

17/09/2008 - 15:35 von quantenmaschine | Report spam
Das Parameter Problem im Standard-Modell der Teilchenphysik

Das Modell enthàlt eine endliche Anzahl von Parametern, die wir im
folgenden auflisten:


Die Feinstrukturkonstante Alpha, die Fermikonstante Gf und die Masse
Mz des Z0-Bosons (GWS-Theorie)
Die laufende Kopplungskonstante AlphaS(Mz^2) der starken
Wechselwirkung bzw. der QCD-Parameter
Die 3 Leponen-Massen
Die 6 Quark-Massen
Die vier Mischungsparameter der CKM-Matrix
Die Masse des Higgs-Bosons
Dies sind zusammen 18 Parameter.

Weiters benötigen wir im Mikrokosmos die folenden Parameter:


Lichtgeschwindigkeit c, Plansches Wirkungsquantum h und
Gravitationskonstante G
Planck-Zeit,-Masse,-Lànge
Planck-Temperatur,Boltzmann Konstante k und aTilde (rho*c^2 aTilde*T^4)
Planck-Kraft,-Dichte,-Druck,-Engergie (Allgemeine Relativitàtstheorie)

Teilchenzahl (Photonen)

Dies sind zusammen 14 Parameter.

Insgesamt haben wir daher für den Mikrokosmos 32-Parameter nötig. Im
Makro-Kosmos finden wir die korrespondierenden 32 Parameter:

z.B. Temperatur des kosmischen Hintergrundes T_cmb = 2.725 Kelvin und
damit können wir die Teilchendichte der kosmischen
Hintergrundstrahlung berechnen.

n_gamma = 410.5e6 1/m^3

Mit 64 Paramtern ist die wahrscheinlichste Komposition in der
Thermodynamik 64!. Daher ergibt sich für die Anzahl der Photonen im
Universum: 64! = 1.2689e89

Daher folgt für das Volumen des Universums V0 = 3.091e80 m^3 oder der
Weltradius R = 4.1944e26 m.

Durch die exakte Herleitung der Planck-Temperatur (http://
www.quantenmaschine.at/Herleitung_exakten_Planck_Temperatur.html) und
der Photonendichte zur Planck-Zeit können wir den Radius des
Universums zur Planck-Zeit bestimmen:

R0 = 1.9571e-5 m

Auf Grund der Planck-Dichte rhoP = 3*Planckmasse /
(4*pi*Plancklànge^3) = 1.9587e95 kg/m^3 können wir den Radius zum
Zeitpunkt der Entkopplung wie folgt ausrechnen:

R(t) = R0*(32*pi*G*rhoP/3)^1/4 * sqrt(t)

Fur eine Entkoppelung nach ca. 400000 Jahren ergibt sich ein Radius
von Re ~ 3.181e23 m

Daher folgt für die Rotverschiebung im materiedominierten Kosmos Ze R / Re ~ 1319 was sehr gut mit der akzeptierten Theorie
korrespondiert.


Peter Michalicka
 

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#1 g.scholten
17/09/2008 - 18:51 | Warnen spam
On 17 Sep., 15:35, wrote:
Weiters benötigen wir im Mikrokosmos die folenden Parameter:

Lichtgeschwindigkeit c, Plansches Wirkungsquantum h und
Gravitationskonstante G
Planck-Zeit,-Masse,-Lànge
Planck-Temperatur,Boltzmann Konstante k und aTilde (rho*c^2 > aTilde*T^4)
Planck-Kraft,-Dichte,-Druck,-Engergie (Allgemeine Relativitàtstheorie)



die Planck-Größen sind keine zusàtzlichen Konstanten, sondern ergeben
sich durch Kombination von h, c und G.


Teilchenzahl (Photonen)



das ist ebenfalls keine Konstante, die Photonenzahl kann ja beliebig
sein.


Dies sind zusammen 14 Parameter.



eher drei.


Insgesamt haben wir daher für den Mikrokosmos 32-Parameter nötig. Im
Makro-Kosmos finden wir die korrespondierenden 32 Parameter:

z.B. Temperatur des kosmischen Hintergrundes T_cmb = 2.725 Kelvin



das ist ebenfalls keine Konstante, sondern ergibt sich aus den
aktuellen Verhàltnissen im Universum. Vor Jahrmilliarden war die
Temperatur höher, in weiteren Jahrmilliarden wird sie niedriger sein.


und
damit können wir die Teilchendichte der kosmischen
Hintergrundstrahlung berechnen.

n_gamma = 410.5e6 1/m^3



wie hast du das berechnet?


Mit 64 Paramtern ist die wahrscheinlichste Komposition in der
Thermodynamik 64!.



inwiefern ist 64! eine Komposition?


Daher ergibt sich für die Anzahl der Photonen im
Universum: 64! = 1.2689e89



wieso denn das? Was soll die Zahl der Photonen mit 64! zu tun haben?


Daher folgt für das Volumen des Universums V0 = 3.091e80 m^3 oder der
Weltradius R = 4.1944e26 m.

Durch die exakte Herleitung der Planck-Temperatur (http://www.quantenmaschine.at/Herle...ratur.html)



vielleicht kaufst du mir mal LaTeX, dann könnte man deine Texte auch
lesen. Warum aus T_planck ~ 1/6 folgen soll, dass T_planck = 5.84E31 K
ist, weiß ich indes auch nicht.


und
der Photonendichte zur Planck-Zeit



verwechselst du hier nicht Photonendichte bei Planck-Temperatur mit
Photonendichte zur Planck-Zeit? Oder kennst du eine Regel, dass das
Universum Planck-Temperatur haben musste, als es eine Planck-Zeit alt
war?


können wir den Radius des
Universums zur Planck-Zeit bestimmen:

R0 = 1.9571e-5 m



wieder mit einer Photonenzahl von 64! gerechnet? Hast du eigentlich
nachgerechnet, ob die Photonenzahl überhaupt konstant ist?


Auf Grund der Planck-Dichte rhoP = 3*Planckmasse /
(4*pi*Plancklànge^3) = 1.9587e95 kg/m^3 können wir den Radius zum
Zeitpunkt der Entkopplung wie folgt ausrechnen:

R(t) = R0*(32*pi*G*rhoP/3)^1/4 * sqrt(t)



wie kommst du denn jetzt darauf? Wo kommt denn sqrt(t) her?


Fur eine Entkoppelung nach ca. 400000 Jahren ergibt sich ein Radius
von Re ~ 3.181e23 m

Daher folgt für die Rotverschiebung im materiedominierten Kosmos Ze > R / Re ~ 1319



du sprichst von der Rotverschiebung der kosmischen
Hintergrundstrahlung?

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