Patch zum Installer-Installationsleitfaden

19/09/2008 - 14:10 von Jens Seidel | Report spam

Hallo Holger,

anbei ein kleiner Patch zum Handbuch des Debian-Installers. 147 Dateien
sind noch von mir Korrekturzulesen, mal sehen wie weit ich komme ...

An andere: Holger hat bestimmt nichts dagegen, wenn auch andere mit
drüberschauen. http://d-i.alioth.debian.org/manual/
In der englischen Vorlage fand ich auch bereits ein paar Kleinigkeiten.

Jens


Index: howto/installation-howto.xml
howto/installation-howto.xml (Revision 55897)
+++ howto/installation-howto.xml (Arbeitskopie)
@@ -307,7 +307,7 @@

</para><para>

-Das Grundsystem, dass vorher installiert wurde, ist ein funktionierendes, wenn
+Das Grundsystem, das vorher installiert wurde, ist ein funktionierendes, wenn
auch sehr minimalistisches System. Um es funktioneller zu machen, erlaubt Ihnen
der nà¤chste Schritt, zusà¤tzliche Pakete zu installieren, indem Sie verschiedene
Programmgruppen auswà¤hlen. Bevor Pakete installiert werden können, muss
Index: preparing/nondeb-part/alpha.xml
preparing/nondeb-part/alpha.xml (Revision 55897)
+++ preparing/nondeb-part/alpha.xml (Arbeitskopie)
@@ -9,7 +9,7 @@
als OSF/1 bekannt war, verwendet ein Partitionsschema, das den
BSD <quote>disk labels</quote> à¤hnlich ist, welches bis zu acht Partitionen
pro Laufwerk erlaubt. Die Partitionen werden in Linux von <quote>1</quote>
-bis <quote>8</quote> durchnummeriert, und in UNIX von <quote>a</quote> bis
+bis <quote>8</quote> durchnummeriert und in UNIX von <quote>a</quote> bis
<quote>h</quote> <quote>durchbuchstabiert</quote>. Im Linux-Kernel ab Version
2.2 gilt: <quote>1</quote> entspricht <quote>a</quote>, <quote>2</quote>
entspricht <quote>b</quote> und so weiter. Zum Beispiel wird
@@ -53,7 +53,7 @@

Wenn Sie UNIX-Partitionen unter Linux einbinden möchten, mà¼ssen Sie beachten,
dass Digital UNIX zwei verschiedene Dateisysteme, UFS und AdvFS, benutzen
-kann, Linux jedoch nur UFS versteht.
+kann, von denen Linux jedoch nur UFS versteht.

</para>
</sect2>
Index: preparing/nondeb-part/m68k.xml
preparing/nondeb-part/m68k.xml (Revision 55897)
+++ preparing/nondeb-part/m68k.xml (Arbeitskopie)
@@ -46,7 +46,7 @@
Wà¤hlen Sie im <guimenu>Partition</guimenu>-Men༠entweder
<guimenuitem>New</guimenuitem>, um eine neue Partition zu erstellen oder
PartitionsgröàŸen bestehender Partitionen zu à¤ndern, oder
-<guimenuitem>Change</guimenuitem> um eine bestimmte Partition zu verà¤ndern.
+<guimenuitem>Change</guimenuitem>, um eine bestimmte Partition zu verà¤ndern.
<guimenuitem>New</guimenuitem> ist wahrscheinlich die beste Wahl, es sei denn
Sie haben bereits Partitionen mit den passenden GröàŸen erstellt
und wollen lediglich eine Partitionskennung à¤ndern.
Index: preparing/nondeb-part/x86.xml
preparing/nondeb-part/x86.xml (Revision 55897)
+++ preparing/nondeb-part/x86.xml (Arbeitskopie)
@@ -20,7 +20,7 @@
unterstà¼tzt, mà¼ssen Sie mit der Erstellung der Debian-Bootpartition vorsichtig
sein. In diesem Fall muss die Bootpartition im Bereich der ersten 1024 Zylinder
der Platte liegen (dies entspricht normalerweise ohne BIOS-Translation
-ungefà¤hr 524 Megabyte). Hierdurch ist es evtl. nötig, dass Sie eine
+ungefà¤hr 524 Megabyte). Hierdurch ist es eventuell nötig, dass Sie eine
vorhandene FAT- oder NTFS-Partition verschieben mà¼ssen.

</para>
@@ -81,7 +81,7 @@
Als nà¤chstes mà¼ssen alle Daten an den Anfang der Partition verschoben werden.
<command>defrag</command>, das DOS 6.0 und spà¤ter beiliegt, erledigt diesen
Job mit Leichtigkeit. In der <command>fips</command>-Dokumentation stehen weitere
-Programme, die dies können. Beachten Sie: wenn Sie Windows 9x haben, mà¼ssen Sie
+Programme, die dies können. Beachten Sie: Falls Sie Windows 9x haben, mà¼ssen Sie
<command>defrag</command> von dort aus starten, da DOS das VFAT-Dateisystem nicht
versteht (dies unterstà¼tzt lange Dateinamen, die erst seit Windows 95 benutzt werden).

Index: preparing/nondeb-part/powerpc.xml
preparing/nondeb-part/powerpc.xml (Revision 55897)
+++ preparing/nondeb-part/powerpc.xml (Arbeitskopie)
@@ -32,7 +32,7 @@
<application>yaboot</application> konfiguriert werden. AuàŸerdem wird
<application>Startup Disk</application> alle anderen mountbaren Partitionen verunreinigen, was
sich auf den Bootvorgang von GNU/Linux auswirken kann. Sowohl auf die
-OS 9- wie auch auf die OS X-Partition kann von OS 9 und OS X aus zugegriffen werden.
+OS 9- als auch auf die OS X-Partition kann von OS 9 und OS X aus zugegriffen werden.

</para><para>

@@ -41,7 +41,7 @@
Boot-Partition. MacOS 9 kann entweder auf HFS (aka MacOS Standard) oder
HFS+ installiert werden. Um Daten zwischen MacOS und GNU/Linux austauschen
zu können, ist eine extra Austausch-Partition praktisch.
-HFS, HFS+ und MS-DOS-FAT-Partitionen werden sowohl von MacOS wie auch von Linux
+HFS-, HFS+- und MS-DOS-FAT-Partitionen werden sowohl von MacOS wie auch von Linux
unterstà¼tzt.

</para>
Index: preparing/install-overview.xml
preparing/install-overview.xml (Revision 55897)
+++ preparing/install-overview.xml (Arbeitskopie)
@@ -12,7 +12,7 @@

</para><para>

-Viele gà¤ngige Betriebssysteme benötigen evtl. eine komplette Neuinstallation,
+Viele gà¤ngige Betriebssysteme benötigen eventuell eine komplette Neuinstallation,
wenn kritische Fehler vorkommen oder fà¼r Upgrades auf neuere Versionen des
Betriebssystems. Selbst wenn keine komplette Neuinstallation notwendig ist,
mà¼ssen oftmals die verwendeten Programme neu installiert werden, um unter der
@@ -130,9 +130,8 @@

<para condition="gtk">

-Auf &arch-title;-Systemen haben Sie die Möglichkeit,
-<phrase arch="x86">eine</phrase>
-<phrase arch="powerpc">eine experimentelle</phrase>
+Auf &arch-title;-Systemen haben Sie die Möglichkeit, eine
+<phrase arch="powerpc">experimentelle</phrase>
grafische Version des Installationssystems zu benutzen. Mehr Informationen
à¼ber den grafischen Installer finden Sie im <xref linkend="graphical"/>.

@@ -168,9 +167,9 @@
aus dem X-Window-System und einer der verfà¼gbaren grafischen
Desktop-Umgebungen. Wenn Sie die Programmgruppe
<quote>Arbeitsplatz-Umgebung</quote> nicht zur Installation ausgewà¤hlt haben,
-erhalten Sie nur ein relativ einfaches, kommandozeilen-basiertes System. Die
+erhalten Sie nur ein relativ einfaches, Kommandozeilen-basiertes System. Die
Installation der Programmgruppe Arbeitsplatz-Umgebung ist optional, da sie
-einen sehr groàŸen Bedarf an Festplattenplatz hat und auàŸerdem sind viele
+einen sehr groàŸen Bedarf an Festplattenplatz hat und auàŸerdem viele
&debian;-Systeme Server sind, die keinen echten Bedarf fà¼r eine grafische
Benutzeroberflà¤che haben, um ihre Arbeit zu tun.

Index: post-install/mail-setup.xml
post-install/mail-setup.xml (Revision 55897)
+++ post-install/mail-setup.xml (Arbeitskopie)
@@ -18,7 +18,7 @@
<firstterm>Mail Transfer Agent (MTA)</firstterm>, der sich um den Versand
der Nachrichten von einem Rechner auf einen anderen kà¼mmert. Und zu guter Letzt
gibt es den <firstterm>Mail Delivery Agent (MDA)</firstterm>, der ankommende
-Mails in die Postfà¤cher der Benutzer einliefert.
+Mails in die Postfà¤cher der Benutzer einsortiert.

</para><para>

@@ -31,15 +31,15 @@

Auf Linux- und Unix-Systemen war <command>mutt</command> immer ein sehr
populà¤rer MUA. Wie die meisten traditionellen Linux-Programme ist er
-text-basiert. Er wird oft in Kombination mit den MTAs <command>exim</command>
+textbasiert. Er wird oft in Kombination mit den MTAs <command>exim</command>
oder <command>sendmail</command> und mit <command>procmail</command> als MDA
verwendet.

</para><para>

Mit zunehmender Popularità¤t der grafischen Benutzeroberflà¤chen werden auch
-die grafischen E-Mail-Programme wie GNOME's <command>evolution</command>,
-KDE's <command>kmail</command> oder Mozilla's <command>thunderbird</command>
+die grafischen E-Mail-Programme wie GNOMEs <command>evolution</command>,
+KDEs <command>kmail</command> oder Mozillas <command>thunderbird</command>
(in Debian als <command>icedove</command><footnote>

<para>
@@ -132,7 +132,7 @@

Allerdings mà¼ssen Sie dann unter Umstà¤nden viele verschiedene Programme passend
konfigurieren. Eines dieser Programme ist <command>reportbug</command>, ein
-Werkzeug, dass Ihnen hilft, Fehlerberichte gegen Debianpakete einzureichen.
+Werkzeug, dass Ihnen hilft, Fehlerberichte gegen Debian-Pakete einzureichen.
Standardmà¤àŸig erwartet <command>reportbug</command>, dass es
<classname>exim4</classname> zum Verschicken von Fehlerberichten verwenden
kann.
@@ -142,6 +142,9 @@
Um <command>reportbug</command> fà¼r die Verwendung mit einem externen
Mail-Server einzurichten, fà¼hren Sie bitte <command>reportbug
+<!-- In Etch heiàŸt es nicht "Is an MTA available?" und sehr viele Texte
+ sind Englisch. ==> Man muss Englisch sprechen können ==> "Is an MTA
+ available?" kann entfernt werden-->
auf die Frage, ob ein MTA verfà¼gbar ist (Is an MTA available?). Sie werden
dann nach dem zu verwendenden SMTP-Server gefragt.

@@ -149,7 +152,7 @@
</sect2>

<sect2 id="config-mta">
- <title>Den Mail Transport Agent Exim4 konfigurieren</title>
+ <title>Den Mail-Transport-Agent Exim4 konfigurieren</title>
<para>

Wenn Sie möchten, dass Ihr System auch externe E-Mails verarbeitet, mà¼ssen
@@ -198,7 +201,7 @@
<listitem><para>

In diesem Szenario wird Ihre ausgehende Mail an einen anderen Rechner
-weitergeleitet, <quote>Smarthost</quote> genannt, der sich darum kà¼mmert,
+<quote>Smarthost</quote> genannt, weitergeleitet, der sich darum kà¼mmert,
die Mails an ihr Ziel zu versenden. Der Smarthost speichert fà¼r gewöhnlich auch
ankommende Mails, die fà¼r Ihren Rechner bestimmt sind, so dass Sie nicht
stà¤ndig online sein mà¼ssen. Das bedeutet auch, dass Sie Ihre Mail mit
Index: post-install/further-reading.xml
post-install/further-reading.xml (Revision 55897)
+++ post-install/further-reading.xml (Arbeitskopie)
@@ -6,8 +6,8 @@
<para>

Wenn Sie Informationen à¼ber ein bestimmtes Programm benötigen, sollten
-Sie als erstes <userinput>man <replaceable>program</replaceable></userinput> oder
-<userinput>info <replaceable>program</replaceable></userinput> ausprobieren.
+Sie als erstes <userinput>man <replaceable>Programm</replaceable></userinput> oder
+<userinput>info <replaceable>Programm</replaceable></userinput> ausprobieren.

</para><para>

@@ -29,10 +29,10 @@
<ulink url="http://www.debian.org/doc/FAQ/">Debian GNU/Linux-FAQ</ulink> und die
<ulink url="http://www.debian.org/doc/user-manu...">
Debian-Referenz</ulink> ansehen.
-Ein Index à¼ber mehr Debian-Dokumentation ist beim
-<ulink url="http://www.debian.org/doc/ddp">Debian Documentation-Projekt</ulink>
+Ein Index à¼ber weitere Debian-Dokumentation ist beim
+<ulink url="http://www.debian.org/doc/ddp".../ulink>
verfà¼gbar.
-Die Mitglieder der Debian-Gemeinschaft unterstà¼tzen sich selbst untereinander; um sich an
+Die Mitglieder der Debian-Gemeinschaft unterstà¼tzen sich selbst untereinander; um sich zu
einer oder mehreren Debian-Mailinglisten anzumelden, gehen Sie auf die
<ulink url="http://www.debian.org/MailingLists/...">
Mailinglisten-Abonnierungs-Seite</ulink>.
Index: post-install/rescue.xml
post-install/rescue.xml (Revision 55897)
+++ post-install/rescue.xml (Arbeitskopie)
@@ -8,7 +8,7 @@
Manchmal gehen Dinge schief und das System, dass Sie so sorgfà¤ltig
installiert haben, ist nicht mehr bootfà¤hig. Vielleicht ist die Konfiguration
des Bootloaders misslungen, als Sie eine à„nderung ausprobiert haben, oder ein
-neuer Kernel, den Sie installiert haben, startet nicht, oder kosmische Strahlen
+neuer Kernel, den Sie installiert haben, startet nicht oder kosmische Strahlen
haben Ihre Festplatte getroffen und ein bisschen in
<filename>/sbin/init</filename> gewà¼tet. Unabhà¤ngig von der Ursache mà¼ssen
Sie irgendwie das System zum Laufen bekommen, um das Problem zu lösen, und
@@ -34,18 +34,18 @@
Statt des Partitionierungswerkzeuges sollte Ihnen jetzt eine Liste der
Partitionen auf Ihrem System prà¤sentiert werden und Sie werden aufgefordert,
eine davon auszuwà¤hlen. Normalerweise sollten Sie die Partition wà¤hlen, die
-das root-Dateisystem enthà¤lt, welches Sie reparieren mà¼ssen.
-Sie können Partitionen auf RAID- und LVM-Gerà¤ten, sowie solche, die
+das Root-Dateisystem enthà¤lt, welches Sie reparieren mà¼ssen.
+Sie können Partitionen auf RAID- und LVM-Gerà¤ten, sowie solchen, die
direkt auf den Platten angelegt wurden, auswà¤hlen.

</para><para>

Falls möglich prà¤sentiert der Installer Ihnen jetzt eine
-Shell-Eingabeaufforderung in dem Dateisystem, dass Sie ausgewà¤hlt haben,
+Shell-Eingabeaufforderung in dem Dateisystem, das Sie ausgewà¤hlt haben,
die Sie fà¼r nötige Reparaturen verwenden können.

<phrase arch="x86">
-Wenn Sie z.B. den GRUB-Bootloader neu in den Master Boot Record Ihrer
+Wenn Sie z.B. den GRUB-Bootloader neu in den Master-Boot-Record Ihrer
ersten Festplatte installieren mà¼ssen, können Sie dort
<userinput>grub-install '(hd0)'</userinput> eingeben, um dies zu erledigen.
</phrase>
@@ -53,11 +53,11 @@
</para><para>

Falls der Installer keine nutzbare Shell im von Ihnen gewà¤hlten
-root-Dateisystem starten kann, weil vielleicht das Dateisystem beschà¤digt
+Root-Dateisystem starten kann, weil vielleicht das Dateisystem beschà¤digt
ist, wird eine Warnung angezeigt und Ihnen wird angeboten, eine Shell in
der Umgebung des Installers zu öffnen. Sie werden hier vielleicht nicht
so viele Werkzeuge zur Verfà¼gung haben, aber oft wird es trotzdem reichen,
-das System zu reparieren. Das root-Dateisystem, das Sie ausgewà¤hlt haben,
+das System zu reparieren. Das Root-Dateisystem, das Sie ausgewà¤hlt haben,
wird in das <filename>/target</filename>-Verzeichnis eingebunden.

</para><para>
@@ -68,7 +68,7 @@

Zum Schluss noch ein Hinweis: ein defektes System zu reparieren, kann
schwierig sein und dieses Handbuch versucht auch nicht, alles was schief laufen
-kann zu behandeln, oder zu beschreiben, wie Sie die Fehler beheben. Wenn
+kann zu behandeln oder zu beschreiben, wie Sie die Fehler beheben. Wenn
Sie Probleme haben, ziehen Sie einen Experten zu Rate.

</para>
Index: post-install/kernel-baking.xml
post-install/kernel-baking.xml (Revision 55897)
+++ post-install/kernel-baking.xml (Arbeitskopie)
@@ -59,7 +59,7 @@

</para><para>

-Um auf die debiansche Art einen Kernel zu kompilieren, benötigen
+Um auf die Debian-Art einen Kernel zu kompilieren, benötigen
Sie ein paar Pakete:
<classname>fakeroot</classname>, <classname>kernel-package</classname>,
<classname>linux-source-2.6</classname>
@@ -102,7 +102,7 @@
<para>

Es gibt auch andere Verzeichnisse, in die Sie die Kernelquellen entpacken und
-wo Sie Ihren eigenen Kernel bauen können, aber dieses ist der einfachste Weg,
+wo Sie Ihren eigenen Kernel bauen können, aber dies ist der einfachste Weg,
da er keine speziellen Berechtigungen erfordert.

</para>
@@ -124,7 +124,7 @@
die Zeit, die Onlinehilfe zu lesen, und wà¤hlen Sie sorgfà¤ltig die Optionen aus.
Wenn Sie Zweifel haben, ist es typischerweise am besten, den zweifelhaften
Gerà¤tetreiber mit in den Kernel zu integrieren (ein Gerà¤tetreiber ist ein
-Stà¼ck Software, das Hardware-Peripherie verwaltet, wie z.B. Ethernetkarten,
+Stà¼ck Software, das Hardware-Peripherie verwaltet, wie z.B. Ethernet-Karten,
SCSI-Controller und so weiter). Seien Sie vorsichtig: andere Optionen, die nicht
zu einer bestimmten Hardwarekomponente gehören, sollten Sie auf dem Standardwert
belassen, wenn Sie sie nicht verstehen. Vergessen Sie nicht, den
@@ -176,7 +176,7 @@

</para><para>

-Mehr Infos à¼ber Debiankernel und das Kernel kompilieren finden Sie im
+Mehr Infos à¼ber Debian-Kernel und das Kernel-Kompilieren finden Sie im
<ulink url="&url-kernel-handbook;">Debian Linux Kernel Handbook</ulink>.

Die tolle Dokumentation in <filename>/usr/share/doc/kernel-package</filename>
Index: post-install/orientation.xml
post-install/orientation.xml (Revision 55897)
+++ post-install/orientation.xml (Arbeitskopie)
@@ -2,7 +2,7 @@
<!-- original version: 43576 -->


- <sect1 id="debian-orientation"><title>Sich nach Debian orientieren</title>
+ <sect1 id="debian-orientation"><title>Sich an Debian orientieren</title>
<para>

Debian ist etwas anders als andere Distributionen. Auch wenn Sie sich mit
@@ -63,7 +63,7 @@
Vollbild-Textversion <application>aptitude</application>. Beachten Sie,
dass apt es Ihnen gestattet, <quote>main</quote>, <quote>contrib</quote>
und <quote>non-free</quote> zu mischen,
-so dass Sie sowohl export-eingeschrà¤nkte Pakete wie auch Standardpakete
+so dass Sie sowohl export-eingeschrà¤nkte Pakete als auch Standardpakete
gleichzeitig nutzen können.

</para>
@@ -92,7 +92,7 @@

</para><para>

-Wenn sie auf der anderen Seite einen Cron-Job haben, der (a) unter
+Wenn Sie auf der anderen Seite einen Cron-Job haben, der (a) unter
einem bestimmten Benutzernamen laufen muss oder (b) zu einer bestimmten
Zeit oder in einem bestimmten Takt, können Sie entweder
<filename>/etc/crontab</filename> verwenden oder besser
Index: post-install/shutdown.xml
post-install/shutdown.xml (Revision 55897)
+++ post-install/shutdown.xml (Arbeitskopie)
@@ -12,7 +12,7 @@
einfach abschalten. Linux sollte auf kontrollierte Art und Weise
heruntergefahren werden, andernfalls können Dateien verloren gehen
und/oder die Festplatte könnte beschà¤digt werden. Wenn Sie eine
-Arbeitsplatz-Umgebung nutzen, gibt es dort fà¼r gewöhnlich eine Menà¼option
+Desktop-Umgebung nutzen, gibt es dort fà¼r gewöhnlich eine Menà¼option
<quote>Abmelden</quote>, die es Ihnen erlaubt, das System herunterzufahren
(oder neu zu starten).

Index: using-d-i/modules/partman.xml
using-d-i/modules/partman.xml (Revision 55897)
+++ using-d-i/modules/partman.xml (Arbeitskopie)
@@ -60,10 +60,10 @@
<para>

Bei der Verwendung von LVM oder verschlà¼sseltem LVM erzeugt der Installer
-die meisten Partitionen innerhalb einer grossen Partition; der Vorteil dabei
-ist, dass die Partitionen innerhalb der grossen Partition sehr einfach
+die meisten Partitionen innerhalb einer groàŸen Partition; der Vorteil dabei
+ist, dass die Partitionen innerhalb der groàŸen Partition sehr einfach
nachtrà¤glich in der GröàŸe verà¤ndert werden können. Im Fall von verschlà¼sseltem
-LVM ist die grosse Partition ohne Kenntnis einer speziellen Passphrase nicht
+LVM ist die groàŸe Partition ohne Kenntnis einer speziellen Passphrase nicht
lesbar und bietet deshalb zusà¤tzliche Sicherheit Ihrer (persönlichen) Daten.

</para><para>
Index: using-d-i/modules/pkgsel.xml
using-d-i/modules/pkgsel.xml (Revision 55897)
+++ using-d-i/modules/pkgsel.xml (Arbeitskopie)
@@ -115,7 +115,7 @@
</para><para>

Sie sollten beachten, dass besonders die Programmgruppe Arbeitsplatzrechner
-sehr gross ist. Speziell wenn Sie von einer normalen CD-ROM installieren und
+sehr groàŸ ist. Speziell wenn Sie von einer normalen CD-ROM installieren und
zusà¤tzlich Pakete, die dort nicht enthalten sind, von einem Spiegel-Server
beziehen, muss der Installer unter Umstà¤nden sehr viele Pakete à¼ber das
Netzwerk herunterladen. Falls Sie eine relativ langsame Internetverbindung



To UNSUBSCRIBE, email to debian-l10n-german-REQUEST@lists.debian.org
with a subject of "unsubscribe". Trouble? Contact listmaster@lists.debian.org
 

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#1 Holger Wansing
20/09/2008 - 22:00 | Warnen spam
Hi,

On Fri, 19 Sep 2008 13:54:02 +0200 Jens Seidel wrote:
Hallo Holger,

anbei ein kleiner Patch zum Handbuch des Debian-Installers.



Danke.
Ein paar Kommentare folgen...

147 Dateien
sind noch von mir Korrekturzulesen, mal sehen wie weit ich komme ...



Na dann, hau rein, ich habe keine Angst ;-)

An andere: Holger hat bestimmt nichts dagegen, wenn auch andere mit
drüberschauen. http://d-i.alioth.debian.org/manual/



Natürlich gerne.


Holger




-erhalten Sie nur ein relativ einfaches, kommandozeilen-basiertes System. Die
+erhalten Sie nur ein relativ einfaches, Kommandozeilen-basiertes System. Die

kommandozeilen-basiert ist ein Adjektiv, oder nicht?

- <sect1 id="debian-orientation"><title>Sich nach Debian orientieren</title>
+ <sect1 id="debian-orientation"><title>Sich an Debian orientieren</title>

Ist diese Änderung korrekt?
Es geht doch darum, dass Anwendern, die von XXX zu Debian gewechselt sind,
die Unterschiede zwischen anderen Distributionen und Debian erlàutert werden.

-Arbeitsplatz-Umgebung nutzen, gibt es dort für gewöhnlich eine Menüoption
+Desktop-Umgebung nutzen, gibt es dort für gewöhnlich eine Menüoption

Warum das?


Alles andere habe ich übernommen (teils leicht veràndert). Danke

Holger



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with a subject of "unsubscribe". Trouble? Contact

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