Photon und Rotverschiebung

24/02/2014 - 07:05 von Andreas Micheler | Report spam
Hallo zusammen,

wenn ein Photon bei seinem Flug durch den Raum den Raum lokal krümmt,
wovon ich überzeugt bin,
dann müssten von ihm Gravitationswellen erzeugt werden.
Falls das so wàre,
würde das Photon durch die ausgesandten Gravitationswellen Energie
verlieren, es würde also rotverschoben,
so wie das Licht ferner Galaxien.

Kann man solche Gravitationswellen um Photonen, vielleicht an Lasern,
messen?

Wàre die moderne Kosmologie mitsamt Urknalltheorie dann nicht Kàse?

Viele Grüße
Andreas
 

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#1 Roland Franzius
24/02/2014 - 08:02 | Warnen spam
Am 24.02.2014 07:05, schrieb Andreas Micheler:
Hallo zusammen,

wenn ein Photon bei seinem Flug durch den Raum den Raum lokal krümmt,
wovon ich überzeugt bin,



Damit bist du ein guter Kandidat für die Theologie. In der Physik gibt
es keine Überzeugungen.

dann müssten von ihm Gravitationswellen erzeugt werden.



Umgekehrt müssen dann Gravationswellen Photonen erzeugen. Es hàngt alles
so entsetzlich zusammen in der Physik.

Falls das so wàre,
würde das Photon durch die ausgesandten Gravitationswellen Energie
verlieren, es würde also rotverschoben,
so wie das Licht ferner Galaxien.




Das hàngt offenbar vom Beobachterstatus ab. Energie als Zeitkomponente
eines vierdimensionalen Vektors kann nur dann einer
Erhaltungsbetrachtung unterzogen werden, wenn die Raum-Zeit als Ganzes
eine konstante Vektorbasis zuließe. Genau dann ist da auch nichts drin,
auch kein Photon.

Kann man solche Gravitationswellen um Photonen, vielleicht an Lasern,
messen?




Nein. Der Energieabstand zwischen elektrischen und gravitativen
Wellenformen gleicher Frequenz hat nach Allerweltserfahrung in etwa das
Verhàltnis des Gewichts der elektrischen Ladung eines Kondensators zum
Gewicht der Erde. Beide sind in der Lage, 1 kg in 1s merklich zu
beschleunigen.

Wàre die moderne Kosmologie mitsamt Urknalltheorie dann nicht Kàse?




Alles, was man ohne eine gewisse Hintergrundbildung unter Einsatz eines
kritischen Verstandes aus der Presse an tiefen wissenschaftlichen
Beitràgen beziehen kann, ist Kàse.

Schließlich geht man ja auch nicht zu einem wissenschaftlichen Reporter,
wenn man ein Problem mit dem eigenen Gesundheitszustand nicht versteht.

Bestes Beispiel für diese von der Wissenschaft geduldete, manchmal aus
Finanzinteressen fürs Fach geförderte Verdummung ist mal wieder der
Nobelpreis für den Higgsmechanismus, der für seine geniale Anwendung zb
in Feldtheorie der Supraleitung vergeben wurde, aber in der Presse für
die angeblichen Nachweis des Higgsbosons ausgegeben wird.

Aber selbst dieser Absatz, den ich dir hier vorlege, ist praktisch nicht
vermittelbar.


Roland Franzius

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