Physik der Dimensionen in der Tierwelt

14/06/2009 - 23:38 von ram | Report spam
Eine interessante Webseite erklàrt uns:

· Die Größe der Oberflàchenspannung sei proportional zum
befeuchteten Umfang (eine Lànge), weswegen Wasserlàufer
/lange/ Füße und nicht große Füße benötigen.

· Adhàsivkràfte seien proportional zur Kontaktflàche,
weswegen an der Decke laufende Geckos große flache
Füße benötigen.

· Tràgheitskràfte seien proportional zum Volumen, weswegen
eine Fliege, die gegen eine Scheibe fliegt, nur abpralle,
wàhrend sich ein Vogel dabei das Genick breche.

http://fathom.lib.uchicago.edu/2/21701757/

Das mit dem Wasserlàufern verstehen ich nicht, vielleicht habe
ich es auch falsch übersetzt, aber insgesamt eine interessant
Seite zur physikalischen Bedeutung von Làngen, Flàchen und
Volumen im Tierreich.

Dies Seite diskutiert dann, daß verschiedene biologische
Parameter bei einer proportionalen Vergrößerung von Wesen
unterschiedlich skalieren (mit der Flàche oder dem Volumen).
So wird erklàrt, daß es unplausibel ist, daß man Tiere einfach
reskalieren kann (wie riesige Spinnen in Monsterfilmen).

Dann wird erklàrt, daß Tiere ab einer bestimmten Kleinheit
durch einen Fall aus beliebiger Höhe nicht gefàhrdet sind.

Und mehr kann man ja dann direkt dort lesen.
 

Lesen sie die antworten

#1 usenetmuell
15/06/2009 - 00:17 | Warnen spam
Stefan Ram wrote:

Das mit dem Wasserlàufern verstehen ich nicht, vielleicht habe
ich es auch falsch übersetzt,



Der Wasserlàufer nutzt die Kraft, die die verbogene Wasseroberflàche auf
seinen Füß ausübt. Unter einer Quadratlatsche ist das Wasser eben und
übt keine Kraft nach oben aus. Obeflàchenspannung wirkt also am meisten
an der Fußkante. Der Fuß des Wasserlàufers besteht nur aus Kante.

Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
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findet sich immer eine lànger gültige Adresse.

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