+45 dB Verstärkung bei 9 GHz

31/08/2009 - 21:43 von Jürgen Appel | Report spam
Hallo,

Ich möchte ein (9000+-300) MHz -Signal von -45dBm auf ca. 0 dBm verstàrken,
damit ich einen Prescaler-Baustein ordentlich treiben kann.

An das Rauschen, sowie Flachheit des Gainprofiles werden keine besonderen
Anforderungen gestellt.

Womit erledigt man eine solche Aufgabe am günstigsten?
Voraussichtlich würden 5 bis 6 TB-413-19+ Testboards von Minicircuits in
Serie (für jeweils 60$) die Aufgabe lösen (die vorhandenen 3 Stück reichten
nicht ganz).

Gibt es eine elegantere, empfehlenswerte und möglicherweise sogar
kostengünstigere Alternative, die Ihr empfehlen könnt?

PS: Ein erster Versuch, selbst einen 10dB-Verstàrker zu bauen und einen
RFMD NLB-310SR auf eine gefràste FR4-Platine zu löten, verlief nicht
sonderlich erfolgreich. Anscheinend reichen unsere Hilfsmittel nicht aus,
um bei solch hohen Frequenzen das Ergebnis kontrollieren zu können. Das Ding
zeigte Gain bis 5 GHz und knickte dann ein (moduliert mit typischen
Interferenzoszillationen).

Vielen Dank,
Jürgen
 

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#1 Joerg
31/08/2009 - 22:58 | Warnen spam
Jürgen Appel wrote:
Hallo,

Ich möchte ein (9000+-300) MHz -Signal von -45dBm auf ca. 0 dBm verstàrken,
damit ich einen Prescaler-Baustein ordentlich treiben kann.

An das Rauschen, sowie Flachheit des Gainprofiles werden keine besonderen
Anforderungen gestellt.

Womit erledigt man eine solche Aufgabe am günstigsten?
Voraussichtlich würden 5 bis 6 TB-413-19+ Testboards von Minicircuits in
Serie (für jeweils 60$) die Aufgabe lösen (die vorhandenen 3 Stück reichten
nicht ganz).

Gibt es eine elegantere, empfehlenswerte und möglicherweise sogar
kostengünstigere Alternative, die Ihr empfehlen könnt?




Vielleicht zwei Stueck davon?

http://www.avagotech.com/docs/AV02-0515EN

Billiger, aber man braucht vier davon:

http://media.digikey.com/pdf/Data%2...LB-310.pdf


PS: Ein erster Versuch, selbst einen 10dB-Verstàrker zu bauen und einen
RFMD NLB-310SR auf eine gefràste FR4-Platine zu löten, verlief nicht
sonderlich erfolgreich. Anscheinend reichen unsere Hilfsmittel nicht aus,
um bei solch hohen Frequenzen das Ergebnis kontrollieren zu können. Das Ding
zeigte Gain bis 5 GHz und knickte dann ein (moduliert mit typischen
Interferenzoszillationen).




Da oben sollte man schon ueber Rogers oder Alumina (Hybrid-Kreamik)
nachdenken :-)

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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