Poisson- vs. Binomialverteilung...

20/04/2008 - 09:40 von M. H. | Report spam
Hallo.
Nach einer Umfrage der gewünschten Größe für ein zu bestellendes T-Shirt
ergab sich folgendes Ergebnis:

XS 52 (4,31%)
S 249 (20,63%)
M 430 (35,63%)
L 297 (24,61%)
XL 132 (10,94%)
XXL 32 (2,65%)
XXXL 15 (1,24%)
____________ ______________
Summe 1207

Wenn man das plotten làßt, sieht man, dass wir da eine erstklassige
Poisson-Verteilung hingelegt haben. Die Frage ist nur: Warum eigentlich?
Wenn man z.B. bei Wikipedia den Zusammenhang zwischen Binomial- und
Poissonverteilung nachschlàgt, stellt man fest, dass man ein sehr großes
n und ein sehr kleines p benötigt, um die Poissonverteilung als
Grenzfall der Binomialverteilung herleiten zu können. Beides ist hier
aber doch gar nicht gegeben -- oder ab wann "beginnt" groß/klein :)?
Warum also ist das keine Binomialverteilung sondern eindeutig eine
unsymmetrische Verteilung?
 

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#1 Christopher Creutzig
20/04/2008 - 12:09 | Warnen spam
M. H. wrote:

Warum also ist das keine Binomialverteilung sondern eindeutig eine
unsymmetrische Verteilung?



Warum sollten Kleidergrößen binomialverteilt sein?

seit wann sind Vertragsinhalte für NewsGroup-Frager relevant?


Sie sind lebensnotwendig um sie sofort auf überraschende Inhalte
abzuklopfen oder sonst in Frage zu stellen.
(Kurt Gunter und Konrad Wilhelm in dsrm)

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